Sommerzeit in Deutschland 1947

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Uhrzeit und Zeitzonen

MEZ (CET) | MESZ (CEST)

 

Sommerzeit
in Deutschland
1947

 

Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ)

Sommerzeit 06.04.1947 bis 05.10.1947
 

Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ)

Hochsommerzeit 11.05.1947 bis 29.06.1947
Umstellung der Uhr
Beginn der Sommerzeit

Die Sommerzeit (MESZ) begann im Jahr 1947
am →Sonntag, dem 6. April 1947, um 3:00 Uhr MEZ.

Beginn der Sommerzeit

Die Hochsommerzeit (MEHSZ) begann im Jahr 1947
am →Sonntag, dem 11. Mai 1947, um 3:00 Uhr MESZ.

Ende der Hochsommerzeit

Die Hochsommerzeit (MEHSZ) endete im Jahr 1947
am →Sonntag, dem 29. Juni 1947, um 3:00 Uhr MEHSZ.

Ende der Sommerzeit

Die Sommerzeit (MESZ) endete im Jahr 1947
am →Sonntag, dem 5. Oktober 1947, um 3:00 Uhr MESZ.

Beginn der Sommerzeit

Länge der Sommerzeit im Jahr 1947:
182 Tage von 365 , darin 49 Tage Hochsommerzeit.

Zeitraum der Sommerzeit im Jahreslauf

Im Jahr 1947 begann die Sommerzeit am ersten Sonntag im April morgens um 02:00 Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) und endete am ersten Sonntag im Oktober morgens um 03:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).

Zeitraum der Hochsommerzeit im Jahreslauf

Im Jahr 1947 wurde das einzige Mal in ganz Deutschland die Hochsommerzeit eingeführt. Die Zeitumstellung fand statt am zweiten Sonntag im Mai, um 3:00 Uhr MESZ. Die Uhren wurden um eine weitere Stunde auf Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ) vorgestellt. Die Hochsommerzeit endete am letzten Sonntag im Juni. Um 3:00 Uhr MEHSZ wurden die Uhren um eine Stunde auf Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) zurückgestellt.

Zeitangaben im Laufe eines Jahres

Deutschland gehörte während der Normalzeit in die →Zeitzone UTC+1h, Mitteleuropäische Zeit (abgekürzt: MEZ oder CET). Dies gilt im Laufe eines Jahres für alle Zeitangaben ab dem 1. Januar bis zum Beginn der Sommerzeit und ab dem Ende der Sommerzeit bis zum 31. Dezember, sofern nicht ausdrücklich eine anderweitige Zeitzone benannt ist.

Während der Sommerzeit galt in Deutschland die Zeitzone UTC+2h, Mitteleuropäische Sommerzeit (abgekürzt: MESZ oder CEST). In diesem Zeitraum sind alle Zeitangaben Zeiten nach MESZ, sofern nicht ausdrücklich eine anderweitige Zeitzone benannt ist.

Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ)

Am Sonntag, dem 6. April 1947 wurden in der Nacht um 02:00 Uhr die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Auf 01:59:59 Uhr MEZ folgte 03:00:00 Uhr MESZ. Die Stunde zwischen 02:00:00 Uhr und 02:59:59 Uhr gab es nicht.

In Deutschland galt nun die Zeitzone UTC+2h, Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ)

Am Sonntag, dem 11. Mai 1947 wurden in der Nacht um 03:00 Uhr MESZ die Uhren um eine weitere Stunde vorgestellt. Auf 02:59:59 Uhr MESZ folgte 04:00:00 Uhr MEHSZ. Die Stunde zwischen 03:00:00 Uhr und 03:59:59 Uhr gab es nicht.

In ganz Deutschland, auch in den Westzonen, galt nun die Zeitzone UTC+3h, die sogenannte »doppelte Sommerzeit«, die Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ), was der damals gültigen Zeit in Moskau entsprach.

Bereits 1945 gab es in der Sowjetischen Zone Deutschlands (einschließlich Berlins) von Donnerstag, dem 24. Mai, bis Montag, den 24. September die doppelte Sommerzeit (MEHSZ).

Ende der Hochsommerzeit (MEHSZ)

Am Sonntag, dem 29. Juni 1947 endete die Hochsommerzeit. Morgens um 03:00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Auf 02:59:59 Uhr MEHSZ folgte 02:00:00 MESZ Uhr. Die Stunde zwischen 02:00:00 Uhr und 02:59:59 Uhr gab es zweimal.

In Deutschland galt wieder die Zeitzone UTC+2h, Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

Ende der Sommerzeit (MESZ)

Am Montag, dem 5. Oktober 1947 endete die Sommerzeit. Morgens um 03:00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Auf 02:59:59 Uhr MESZ folgte 02:00:00 MEZ Uhr. Die Stunde zwischen 02:00:00 Uhr und 02:59:59 Uhr gab es zweimal. Die erste der beiden Stunden (nach MESZ) wird »2A« genannt, die zweite (nach MEZ)»2B«.

In Deutschland galt wieder die Zeitzone UTC+1h, Mitteleuropäische (Normal-) Zeit (MEZ).

Hintergründig

Sommerzeit
in Deutschland

Allgemeines

Während der Sommerzeit sind die Uhren gegenüber der normalen Zeitzonenzeit vorgestellt. Der Zeitunterschied zwischen Sommer- und Winterzeit beträgt eine Stunde. Morgens geht die Sonne dadurch zwar später auf, dafür aber abends später unter.

In Deutschland wurde 1916 erstmals die Sommerzeit eingeführt, die allerdings nur in den Kriegsjahren des Ersten Weltkriegs 1916, 1917 und 1918 galt. In den Jahren 1919 bis 1939 gab es keine Sommerzeitregelung.

Neu eingeführt wurde die Sommerzeit wieder 1940, die diesmal die Kriegsjahre bis ins Jahr 1949 überdauerte.

Zwischen 1950 und 1979 gab es in der Bundesrepublik Deutschland keine Sommerzeit.

Der Bundestag der Bundesrepublik Deutschland beschloss per Gesetz vom 25.07.1978, ab 1980 wieder die Sommerzeit einzuführen,

Sinn und Nutzen der Sommerzeit

 

Während der Sommerzeit geht die Sonne morgens später auf und abends später unter. Der Sinn der Sommerzeitregelung war es ursprünglich, in den Kriegsjahren die verfügbaren Kapazi­täten in den Stromnetzen effizient zu nutzen und zielführend der Rüstungsindustrie bis in die Abendstunden hinein bereitzustellen.

Heute steht im Vordergrund die Zeit­regelung der bürgerlichen Lebensge­wohn­heiten: Wir nutzen in aller Regel gerade die Abendstunden für alle möglichen Aktivi­täten im Haushalt und im Freizeitbereich und verbrauchen (zumindest theoretisch), wenn es länger hell ist, weniger Energie. Das entlastet die Stromnetze, aber auch die Kassen der Verbraucher.

In der Bevölkerung wird allgemein positiv bemerkt, dass es abends länger hell ist. Es wird gerade im Sommer als angenehm empfunden, noch vor Einbruch der Dunkelheit von der Arbeit nach Hause zu kommen und noch genügend Zeit nach Feierabend im Hellen verbringen zu können. Psychologischen Studien zufolge beugt Tageslicht der gefürchteten »Winterdepression« vor, die eintritt, wenn zu viel aktive Lebenszeit unter künstlichem Licht ohne Sonnenlichteinwirkung verbracht werden muss.

Die Sommerzeitregelung kommt auch veränderten Arbeitszeiten entgegen: So haben beispielsweise viele Geschäfte bis in die Abendstunden hinein geöffnet, in etlichen Büroberufen gelten Arbeitszeiten, die sich am Bedarf der Kunden ausrichten, die auch noch abends Dienste und Service benötigen oder erwarten.

Tatsächlich ist der Nutzen umstritten. Es liegen dazu zahlreiche Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen vor. Es gibt Initiativen in Deutschland und in in anderen Staaten der EU, die den Nutzen infrage stellen und die Sommerzeitregelung ab­schaffen möchten.

 

Daten der Sommerzeit in Deutschland seit 1916

1916 bis 1918

Erstmals wurde 1916, während des Ersten Weltkriegs, in Deutschland die Sommerzeit eingeführt. Sie galt bis zum Jahr 1918, in dem der Krieg endete.

Im Jahr 1916 wurden am 30. April nachts um 23:00 Uhr die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Damit war das Datum 30. April 23 Uhr identisch mit dem 01. Mai 0:00 Uhr. Die ursprüngliche Idee, einen Tag einfach eine Stunde früher ausklingen zu lassen, hat sich für viele Zeitberechnungen als Nachteil erwiesen.

Spätere Sommerzeitregelungen vermieden es daher, mit dem Wechsel der Uhrzeit einen Wechsel des Datums auszulösen. Mit ausreichendem Abstand auf die Weltzeit (UTC, GMT) wurde für die Umstellung ab 1917 i. d. R. 2:00 Uhr morgens gewählt.

Jahr Beginn der Sommerzeit Ende der Sommerzeit
1916 →Sonntag, 30. April 1916, 23:00 Uhr MEZ →Sonntag, 1. Oktober 1916, 1:00 Uhr MESZ
1917 →Montag, 16. April 1917, 2:00 Uhr MEZ →Montag, 17. September 1917, 3:00 Uhr MESZ
1918 →Montag, 15. April 1918, 2:00 Uhr MEZ →Montag, 16. September 1918, 3:00 Uhr MESZ

1919 bis 1939

Zwischen 1919 und 1939 gab es in Deutschland
keine Sommerzeitregelung.

1940 bis 1949

Die erste Sommerzeitphase erstreckte sich durchgehend über zweieinhalb Jahre: Sie begann am 1. April 1940 und endete erst am 2. November 1942. Ab 1943 gab es wieder die übliche Normalzeit-Sommerzeit-Normalzeit-Abfolge. Die Sommerzeitregelung, nach Kriegsbeginn vom nationalsozialistischen Regime im Dritten Reich eingeführt, hielt sich über die Kriegsjahre hinaus bis ins Jahr der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, 1949, und wurde danach abgeschafft.

Jahr Beginn der Sommerzeit Ende der Sommerzeit
1940 →Montag, 1. April 1940, 2:00 Uhr MEZ - durchgehend Sommerzeit -
1941 - durchgehend Sommerzeit -
1942 - durchgehend Sommerzeit - →Montag, 2. November 1942, 3:00 Uhr MESZ
1943 →Montag, 29. März 1943, 2:00 Uhr MEZ →Montag, 4. Oktober 1943, 3:00 Uhr MESZ
1944 →Montag, 3. April 1944, 2:00 Uhr MEZ →Montag, 2. Oktober 1944, 3:00 Uhr MESZ
1945 →Montag, 2. April 1945, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 16. September 1945, 3:00 Uhr MESZ
1946 →Sonntag, 14. April 1946, 2:00 Uhr MEZ →Montag, 7. Oktober 1946, 3:00 Uhr MESZ
1947 →Sonntag, 6. April 1947, 3:00 Uhr MEZ →Sonntag, 5. Oktober 1947, 3:00 Uhr MESZ
1948 →Sonntag, 18. April 1948, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 3. Oktober 1948, 3:00 Uhr MESZ
1949 →Sonntag, 10. April 1949, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 2. Oktober 1949, 3:00 Uhr MESZ

1947: Zusätzliche, Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ)

Im Jahr 1947 gab es in ganz Deutschland während der Sommerzeit (6. April bis 5. Oktober) die »doppelte Sommerzeit« oder Mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ):

Am →11.Mai 1947 um 3:00 Uhr MESZ wurden die Uhren um eine weitere Stunde vorgestellt. Für Deutschland galt nun die Zeitzone UTC+3h.

Am →29. Juni 1947 um 3:00 Uhr MEHSZ wurden die Uhren zurück auf Sommerzeit (MESZ) gestellt (UTC+2h).

Siehe auch: →Sommerzeitregelung 1947

1950 bis 1979

Zwischen 1950 und 1979 gab es in der Bundesrepublik Deutschland
keine Sommerzeitregelung.

1980 bis 1995

Wieder eingeführt wurde die Sommerzeitregelung 1980. Ab 1981 folge sie einer festen Regel: Die Sommerzeit begann am letzten Sonntag im März morgens um 2:00 Uhr MEZ, und sie endet am letzten Sonntag im September, morgens um 3:00 Uhr MESZ.

Jahr Beginn der Sommerzeit Ende der Sommerzeit
1980 →Sonntag, 6. April 1980, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. September 1980, 3:00 Uhr MESZ
1981 →Sonntag, 29. März 1981, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. September 1981, 3:00 Uhr MESZ
1982 →Sonntag, 28. März 1982, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. September 1982, 3:00 Uhr MESZ
1983 →Sonntag, 27. März 1983, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. September 1983, 3:00 Uhr MESZ
1984 →Sonntag, 25. März 1984, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. September 1984, 3:00 Uhr MESZ
1985 →Sonntag, 31. März 1985, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. September 1985, 3:00 Uhr MESZ
1986 →Sonntag, 30. März 1986, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. September 1986, 3:00 Uhr MESZ
1987 →Sonntag, 29. März 1987, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. September 1987, 3:00 Uhr MESZ
1988 →Sonntag, 27. März 1988, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. September 1988, 3:00 Uhr MESZ
1989 →Sonntag, 26. März 1989, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 24. September 1989, 3:00 Uhr MESZ
1990 →Sonntag, 25. März 1990, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. September 1990, 3:00 Uhr MESZ
1991 →Sonntag, 31. März 1991, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. September 1991, 3:00 Uhr MESZ
1992 →Sonntag, 29. März 1992, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. September 1992, 3:00 Uhr MESZ
1993 →Sonntag, 28. März 1993, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. September 1993, 3:00 Uhr MESZ
1994 →Sonntag, 27. März 1994, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. September 1994, 3:00 Uhr MESZ
1995 →Sonntag, 26. März 1995, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 24. September 1995, 3:00 Uhr MESZ

Seit 1996

Das Zeitfenster für die Sommerzeit wurde um einen Monat verlängert. Seit dem Jahr 1996 beginnt die Sommerzeit wie bisher am letzten Sonntag im März, morgens um 2:00 Uhr MEZ. Sie endet nun am letzten Sonntag im Oktober, morgens um 3:00 Uhr MESZ.

Jahr Beginn der Sommerzeit Ende der Sommerzeit
1996 →Sonntag, 31. März 1996, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 1996, 3:00 Uhr MESZ
1997 →Sonntag, 30. März 1997, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 1997, 3:00 Uhr MESZ
1998 →Sonntag, 29. März 1998, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 1998, 3:00 Uhr MESZ
1999 →Sonntag, 28. März 1999, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 1999, 3:00 Uhr MESZ
2000 →Sonntag, 26. März 2000, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2000, 3:00 Uhr MESZ
2001 →Sonntag, 25. März 2001, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2001, 3:00 Uhr MESZ
2002 →Sonntag, 31. März 2002, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 2002, 3:00 Uhr MESZ
2003 →Sonntag, 30. März 2003, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2003, 3:00 Uhr MESZ
2004 →Sonntag, 28. März 2004, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 2004, 3:00 Uhr MESZ
2005 →Sonntag, 27. März 2005, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. Oktober 2005, 3:00 Uhr MESZ
2006 →Sonntag, 26. März 2006, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2006, 3:00 Uhr MESZ
2007 →Sonntag, 25. März 2007, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2007, 3:00 Uhr MESZ
2008 →Sonntag, 30. März 2008, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2008, 3:00 Uhr MESZ
2009 →Sonntag, 29. März 2009, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 2009, 3:00 Uhr MESZ
2010 →Sonntag, 28. März 2010, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 2010, 3:00 Uhr MESZ
2011 →Sonntag, 27. März 2011, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. Oktober 2011, 3:00 Uhr MESZ
2012 →Sonntag, 25. März 2012, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2012, 3:00 Uhr MESZ
2013 →Sonntag, 31. März 2013, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 2013, 3:00 Uhr MESZ
2014 →Sonntag, 30. März 2014, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2014, 3:00 Uhr MESZ
2015 →Sonntag, 29. März 2015, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 2015, 3:00 Uhr MESZ
2016 →Sonntag, 27. März 2016, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. Oktober 2016, 3:00 Uhr MESZ
2017 →Sonntag, 26. März 2017, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2017, 3:00 Uhr MESZ
2018 →Sonntag, 25. März 2018, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2018, 3:00 Uhr MESZ
2019 →Sonntag, 31. März 2019, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 2019, 3:00 Uhr MESZ
2020 →Sonntag, 29. März 2020, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 2020, 3:00 Uhr MESZ
2021 →Sonntag, 28. März 2021, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 2021, 3:00 Uhr MESZ
2022 →Sonntag, 27. März 2022, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. Oktober 2022, 3:00 Uhr MESZ
2023 →Sonntag, 26. März 2023, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2023, 3:00 Uhr MESZ
2024 →Sonntag, 31. März 2024, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 2024, 3:00 Uhr MESZ
2025 →Sonntag, 30. März 2025, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2025, 3:00 Uhr MESZ
2026 →Sonntag, 29. März 2026, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 2026, 3:00 Uhr MESZ
2027 →Sonntag, 28. März 2027, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 2027, 3:00 Uhr MESZ
2028 →Sonntag, 26. März 2028, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2028, 3:00 Uhr MESZ
2029 →Sonntag, 25. März 2029, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2029, 3:00 Uhr MESZ
2030 →Sonntag, 31. März 2030, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 27. Oktober 2030, 3:00 Uhr MESZ
2031 →Sonntag, 30. März 2031, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2031, 3:00 Uhr MESZ
2032 →Sonntag, 28. März 2032, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 31. Oktober 2032, 3:00 Uhr MESZ
2033 →Sonntag, 27. März 2033, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 30. Oktober 2033, 3:00 Uhr MESZ
2034 →Sonntag, 26. März 2034, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 29. Oktober 2034, 3:00 Uhr MESZ
2035 →Sonntag, 25. März 2035, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 28. Oktober 2035, 3:00 Uhr MESZ
2036 →Sonntag, 30. März 2036, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 26. Oktober 2036, 3:00 Uhr MESZ
2037 →Sonntag, 29. März 2037, 2:00 Uhr MEZ →Sonntag, 25. Oktober 2037, 3:00 Uhr MESZ

 

Die zukünftigen Daten

Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Sommerzeitregelung, die inzwischen EU-weit einheitlich gilt, kurzfristig oder mittelfristig in einzelnen Staaten oder in der gesamten EU geändert oder abgeschafft wird.

Unsere Kalenderblätter berücksichtigen die Regelung daher vorausschauend auch für die kommenden Jahre, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit der Annahmen, die sich auf heute gültige Richtlinien und Gesetze stützen. Soweit unsere Kalenderblätter in die Zukunft reichen, können Sie dort die konkreten Daten erfahren.

Sommerzeit in der Europäischen Union (EU)

Das Europäische Parlament regelte in der Richtlinie 2000/84/EG die Sommerzeit für die Staaten der Europäischen Union.

Die Richtlinie legt fest: Ab dem Jahr 2002 beginnt in allen Staaten der EU die Sommerzeit am letzten Sonntag im März um 01:00 Uhr Weltzeit (UTC). Der Zeitunterschied beträgt plus 60 Minuten (+1h). Die Sommerzeit endet am letzten Sonntag im Oktober um 01:00 Uhr Weltzeit. Die konkreten Kalenderdaten und Zeiten für die Zeitumstellung werden alle fünf Jahre im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften für die folgenden fünf Jahre veröffentlicht.

In Deutschland wurde die Richtlinie im Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung (EinhZeitG) umgesetzt.

In Deutschland gilt wie in vielen europäischen Staaten als Normalzeit die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), als Sommerzeit die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). In der Europäischen Union (EU) gibt es zwischen den Azoren (Spanien) und Estland dennoch mehrere Zeitzonen.

Mehr dazu finden Sie in unserem Artikel →Die Zeitzonen in der Europäischen Union.

Die Abkürzungen der Zeitangaben

DST, UTC, GMT, MEZ, MESZ, CET, CEST

Um Uhrzeiten weltweit, aber auch lokal, aussagekräftig und vergleichbar zu machen, sind zusätzliche Angaben erforderlich.

So entspricht z. B. in Deutschland die Sommerzeit 07:00 Uhr der Winterzeit 06:00 Uhr. Deutschland liegt zudem in der Weltzeitzone UTC +1h, was einer Zeitverschiebung um eine Stunde (die Angabe 1h steht für für eng. one hour, deutsch eine Stunde) vor (Pluszeichen) der Weltzeit bedeutet.

Wichtige Abkürzungen im Zusammenhang mit Zeitangaben in Deutschland
  • DST Daylight Saving Time (Sommerzeit; in Deutschland: MESZ)
  • UT Universal Time (Universalzeit)
  • UTC Universal Time Coordinated (Koordinierte Universalzeit)
  • GMT Greenwich Mean Time (Zeit in Greenwich auf geographischen Länge 0, entspricht in etwa UTC)
  • MEZ Mitteleuropäische Zeit (das ist UTC +1h)
  • MESZ Mitteleuropäische Sommerzeit (das ist UTC +2h)
  • CET Central European Time (englisch für Mitteleuropäische Zeit, MEZ)
  • CEST Central European Summer Time (englisch für Mitteleuropäische Sommerzeit, MESZ)

Die Erläuterung aller Abkürzungen, die für Zeitzonen in der EU benutzt werden, finden Sie in unserem Artikel →Die Zeitzonen in der Europäischen Union.

 
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Die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied der Europäischen Union.

 
Die Kalenderangaben beziehen sich ab dem Jahr 1949 auf Kalender der Bundesrepublik Deutschland (DE).
Die Datums- und Zeitangaben gelten nach Mitteleuropäischer Zeit (MEZ/MESZ | CET/CEST).
Fehler und Irrtümer sind nicht ausgeschlossen. Alle Angaben ohne Gewähr.