10. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 21. August 1960

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Eisenacher Ordnung

1. Evangelium  Zum TextLk 19,41-48
1. Epistel Zum Text1Kor 12,1-11
2. Evangelium VerweisMt 23,34-39
2. Epistel VerweisApg 20,17-38
Alttestamentliche Lektion VerweisJer 7,1-11
→Gottesdienstordnungen

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


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Ei­se­na­cher


ak­tu­el­le An­sicht

Lu­the­ri­sche


→ auswählen

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 1959/1960 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).
  • III. Ordnung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die der Lese­ord­nung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1957/1958 ver­füg­bar).

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün
21.8.1960 | 10. Sonntag nach Trinitatis
Sonntag
 

10. Sonntag
nach Trinitatis

Grün

 

 

 

Bewegliches Datum
Der 10. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem<br>26. Juli und dem 29. August eines Jahres.
 
  • 10. Sonntag nach Trinitatis
  • 18. Sonntag nach →Ostern
  • Abhängig vom →Osterdatum
  • Der 10. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem
    26. Juli und dem 29. August eines Jahres.
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 126 Tage nach Ostern
  • am 127. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische

10. Sonntag
nach Trinitatis

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

 

→ in unierten und reformierten Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1977/1978

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1956/1957

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün

Grün

 

Thema des Sonntags

(nach dem Evangeliumstext Lk 19,41-48 )

 

Jeſus weint und reinigt den Tempel

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

Gerechtigkeit erhöhet ein Volck / Aber die Sünde iſt der Leu­te ver­der­ben.

→Spr 14,34

Pſalm
55
 

Psalm
für die Woche

 
 

→Psalm 55

 

 

 

Lied für die Woche

 
EG alt EG neu Titel
390 EG 145 Wach auf, wach auf, du deutſches Land
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Reihe Inhalt Text für die Predigt
Reihe I:
altkirchliche Reihe
 
Epistel Zum Text1Kor 12,1-11
Evangelium  Zum TextLk 19,41-48
Reihe II  2. Epistel VerweisApg 20,17-38
2. Evangelium VerweisMt 23,34-39
alttestamentliche Reihe Alttestamentliche Perikope VerweisJer 7,1-11
     

Aufbau der Leseordnung

Die Eisenacher Kon­fe­renz (ei­ne Kon­fe­renz der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen Deutsch­lands) er­ar­bei­te­te in den Jah­ren von 1888 bis 1896 eine Pe­ri­ko­pen­ord­nung für die evan­ge­li­schen Kir­chen. Sie ver­stand die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen (Epis­tel und Evan­ge­li­um) als eine ers­te Rei­he und füg­te ihnen in ei­ner zwei­ten Rei­he ei­nen zwei­ten Text aus den Epis­teln und ei­nen zwei­ten Text aus den Evan­ge­li­en hin­zu. Die gro­ße Be­son­der­heit die­ser Ord­nung war die Ein­füh­rung ei­ner drit­ten, alt­tes­ta­ment­li­chen Rei­he, die für je­den Sonn­tag des Kirchen­jah­res erst­mals ei­nen alt­tes­ta­ment­li­chen Text bot. Die Ver­wen­dung die­ser Pe­ri­ko­pen ge­schah nicht ein­heit­lich. Ge­dacht wa­ren sie da­zu, sie wech­sel­weise im Got­tes­dienst zu ver­wen­den, so in­ner­halb ei­ner Fol­ge von vier Jah­ren:

  • im 1. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 2. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und Lek­ti­on Al­tes Tes­ta­ment
  • im 3. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 4. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und 2. Epis­tel

Da­mit er­gab sich für die Le­sun­gen ein Zyklus von vier Jah­ren und für die Pre­digt, die sich je­weils auf die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe stützte, ein Zyklus von zwei Jah­ren.

 

 

Alt­kirch­li­che Text­ord­nung in Lan­des­kir­chen

In ei­ni­gen Lan­des­kir­chen, da­run­ter die evan­ge­li­sche Kir­che Bran­den­burgs, galt in die­ser Zeit wei­ter­hin die alt­kirch­li­che Text­ord­nung. Sie kennt nur Evan­ge­li­um und Epis­tel (Reihe I in der Ei­sen­acher Text­ord­nung), die bei­de nach wie vor für die Text­lesung so­wie für die Pre­digt im Haupt- und Abend­got­tes­dienst emp­foh­len wa­ren.

 

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs nutz­te in die­ser Zeit ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung, die sich auf ei­nen Drei­jah­res­zy­k­lus stütz­te. Über die drei Jahr­gän­ge hin­weg fan­den sich die Pe­ri­ko­pen wie hier ge­nannt, al­ler­dings in an­de­rer An­ord­nung und er­gänzt um wei­te­re Pe­ri­ko­pen, die we­der in alt­kirch­li­chen Ord­nun­gen noch in der neu­en Ei­sen­acher Ord­nung be­kannt wa­ren.

Diese Ord­nung der evan­ge­li­schen Kir­che Würt­tem­bergs ist der­zeit hier nicht wie­der­ge­ge­ben.

 

Geschicht­li­che An­mer­kun­gen: Die Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen in Zei­ten des Um­bruchs

  • In den Jah­ren des na­ti­o­nal­so­zi­a­li­sti­schen Re­gi­mes gab es im Zu­sam­men­hang mit der brach­i­a­len an­ti­se­mi­ti­schen Aus­rich­tung in Po­li­tik und Ge­sell­schaft in den evan­ge­li­schen Kir­chen re­gi­o­nal In­ten­ti­o­nen, die alt­tes­ta­ment­li­che Rei­he ab­zu­schaf­fen und die an­de­ren Rei­hen im Sin­ne ei­ner Staats­rä­son zu kor­ri­gie­ren. Die­ses An­sin­nen wirk­te trotz ei­ner Be­ken­nen­den Kir­che ver­ein­zelt bis weit die Zeit nach dem 2. Welt­krieg nach.
  • Auch nach der Ver­ei­ni­gung von Lan­des­kir­chen, wie der Grün­dung von VELKD und EKD, blie­ben die Ord­nun­gen der Pre­digt­tex­te den Sy­no­den der Lan­des­kir­chen un­ter­wor­fen und ent­wickel­ten sich so­mit zu­neh­mend un­ein­heit­lich.
  • Ab dem Jahr 1957/1958, spä­tes­tens ab 1960/1961 galt dann in den meis­ten evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Kir­chen ei­ne neue Pe­ri­ko­pen­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen, weil sich nun erst­mals nach Ei­sen­ach über Jah­re hin­weg eine lan­des­kirch­lich über­grei­fen­de und un­ab­hän­gi­ge Kon­fe­renz (Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands) mit li­tur­gisch-ho­mi­le­ti­schen Fra­gen be­schäf­tig­te und 1957 Ant­wor­ten in Form ei­ner »Ord­nung der Pre­digt­tex­te« vor­leg­te.
  • Doch die Ent­schei­dungs­ho­heit ob­lag nach wie vor den lan­des­kirch­li­chen Sy­no­den. Über­wie­gend unier­te und re­for­mier­te Lan­des­kir­chen nutz­ten die hier vor­lie­gen­de Ord­nung der Pre­digt­tex­te nach dem Ei­sen­acher Sche­ma wei­ter­hin bis 1977/1978 oder auch da­rü­ber hi­n­aus.
  • Bis heute gilt in man­chen evan­ge­li­schen Kir­chen und Frei­kir­chen eine Ord­nung auf Grund­la­ge der Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen im vier­jäh­ri­gen Zy­k­lus.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

10. Sonntag nach Trinitatis

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

LESUNG UND PREDIGTTEXT

Evangelium

Evangelium nach Lukas

Lk 19,41-44.45-48

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. XIX.

 

 

Verse 41 - 44

Jesus weint über Jerusalem

|| → Mt 23,37-39    ↑ → Lk 13,34-35

 

ALs Jhe­ſus na­he hin­zu kam / ſa­he er die Stad an / vnd wei­net vber ſie / 42vnd ſprach / Wenn du es wü­ſteſt / So wür­de­ſtu auch be­den­cken / zu die­ſer dei­ner zeit / was zu dei­nem Frie­de die­net. Aber nu iſts fur dei­nen au­gen ver­bor­gen. 43Denn es wird die zeit vber dich ko­men / das dei­ne Fei­nde wer­den vmb dich / vnd dei­ne Kin­der mit dir / ei­ne Wa­gen­burg ſchla­hen / dich be­le­gern / vnd an al­len ör­ten eng­ſten / 44Vnd wer­den dich ſchleif­fen vnd kei­nen Stein auff dem an­dern laſ­ſen / Dar­umb / das du nicht er­ken­net haſt die zeit da­rin­nen du heim­ge­ſucht biſt.

 

 

 

 

 

 

Verse 45 - 48

Die Reinigung des Tempels

|| → Mt 21,12-16    || → Mk 11,15-18    || → Joh 2,13-17

→ Matt. 21.

→ Mar. 11.

 

→ Jeſa. 56.

 

 

 

 

 

 

VND er gieng in den Tem­pel / vnd fieng an aus­zu­trei­ben die da­r­in­nen ver­kauff­ten vnd kauff­ten / 46vnd ſprach zu jnen / Es ſte­het ge­ſchrie­ben / Mein Haus iſt ein Bet­haus / Ir aber habts ge­macht zur Mör­der­gru­ben. 47Vnd le­ret teg­lich im Tem­pel. Aber die Ho­hen­prie­ſter vnd Schrifft­ge­ler­ten / vnd die Fur­ne­me­ſten im Volck / trach­ten jm nach / das ſie jn vmb­brech­ten / 48Vnd fun­den nicht / wie ſie jm thun ſol­ten / Denn al­les Volck hieng jm an / vnd hö­ret jn.

 

 

 

LESUNG UND ZWEITER PREDIGTTEXT

Epistel

Erster Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth

1Kor 12,1-11

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die Erſte Epiſtel
S. Páuli:
An die Córinther.

 

C. XII.

 

 

Verse 1 - 11

Viele Gaben – ein Geist

 

 

Paulus schreibt:

 

VON den geiſtlichen Gaben aber / wil ich euch / lie­ben Brüder / nicht ver­hal­ten. 2Ir wi­ſſet das jr Hei­den ſeid ge­we­ſen / vnd hin ge­gan­gen / zu den ſtum­men Gö­tzen / wie jr ge­fürt wurdet. 3Da­r­umb thu ich euch kund / Das nie­mand Jhe­ſum ver­flu­chet / der durch den geiſt Got­tes redet. Vnd nie­mand kan Jhe­ſum einen HErrn heiſ­ſen / on durch den heiligen Geiſt.

(Das jr Hei­den)

Das iſt / da jr Hei­den wa­ret / wu­ſtet jr nichts / we­der von Chri­ſto / noch von dem hei­li­gen Geiſt. Nun aber ſol­tet jr des Gei­ſtes ga­ben wi­ſſen / on wel­chen nie­mand Chri­ſtum er­ken­net / ſon­dern viel mehr ver­flucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4ES ſind b man­cher­ley Gaben / aber es iſt ein Geiſt. 5Vnd es ſind man­cher­ley Empter / aber es iſt ein HErr. 6Vnd es ſind man­cher­ley Krefften / aber es iſt ein Gott / der da wircket alles in allen. 7In einem jg­li­chen erzeigen ſich die gaben des Geiſts / zum gemeinen nutz. 8Einem wird gegeben durch den Geiſt zu reden von der Weisheit / Dem andern wird gegeben zu reden von der Erkentnis / nach dem ſel­bi­gen Geiſt. 9Einem andern der Glaube / in dem ſel­bi­gen Geiſt. Einem andern die Gabe ge­ſund zu machen / in dem ſel­bi­gen Geiſt. 10Einem andern Wunder zu thun. Einem andern Weiſ­ſa­gung. Einem andern Geiſter zu vn­ter­ſchei­den. Einem andern man­cher­ley ſpra­chen. Einem andern die ſpra­chen auszulegen. 11Dis aber alles wircket der­ſel­bi­ge einige Geiſt / vnd teilet einem jg­li­chen ſei­nes zu / nach dem er wil.

b

(Mancherley)

Es iſt in al­len Chri­ſten ein Geiſt / weis­heit / er­kent­nis / glau­be / krafft etc. Aber ſol­ches ge­gen an­der vben vnd be­wei­ſen / iſt nicht je­der­mans / Son­dern / von weis­heit re­den / die da le­ren Gott er­ken­nen. Von er­kent­nis re­den / die da le­ren euſ­ſer­lich we­ſen vnd Chri­ſtli­che Frei­heit. Glau­be be­wei­ſen die jn öf­fent­lich be­ken­nen mit wor­ten vnd wer­cken / als die Mar­terer. Gei­ſter vn­ter­ſchei­den die da prü­fen die Pro­phe­cei­en vnd Le­ren.

 

 

 

  Hörbuch-Video

Jesus weint über Jerusalem und die Reinigung des Tempels. (Lk 19,41-44.45-48)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→Hörbuch-Video: Lk 19,41-44.45-48

Das Video zeigt die Texte aus der Luther­bi­bel von 1545, in de­nen Je­sus die künf­ti­ge Zer­stö­rung Je­ru­sa­lems be­klagt und die Händ­ler aus dem Tem­pel treibt, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rückblick auf die Perikopenordnungen vergangener Jahrhunderte zeigt auf, wie sich die Verwendung der biblischen Texte in evangelischen Gottesdiensten im Laufe der Zeit veränderte.

Wir beschränken uns in den weit zurückliegenden Jahren auf Perikopenordnungen, die überwiegend in Gebrauch waren.

Durch die neue Ordnung für die Verwendung von Sprüchen, Psalmen, Bibeltexten und Liedern in Gottesdiensten sind die alten Ordnungen zwar liturgisch überholt, aber inhaltlich deswegen keineswegs falsch.

Wir möchten Sie daher ermuntern, die in alter Zeit verwendeten Perikopen zu betrachten. Nur so können Sie ergründen, ob das, worauf sich Pfarrer vor Hunderten von Jahren in Gottesdienst und Predigt stützten, auch noch heute aktuell ist. Aktuell für Sie ganz persönlich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Lutherbibel ist auf unseren Seiten in Anlehnung an das Druckbild des Originals von 1545 wiedergegeben.

Den Seitenaufbau, die verwendeten Schriften, die Schreibregeln der Frakturschrift und Luthers Intentionen, mit der Typografie Lesehilfen bereitzustellen, erläutert dem interessierten Leser unser Artikel »Satz und Typografie der Lutherbibel von 1545«.

 

 

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