Überblick: Die Zeit nach Epiphanias

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Zeit nach Epiphanias

Vom 1. bis zum letzten Sonntag nach Epiphanias

Zeit nach Epiphanias

Inhalt dieser Seite

Diese Übersicht listet alle Beiträge zu den Tagen in der Zeit nach Epiphanias auf gemäß der im gewälten Jahr gültigen Ordnung der evangelischen Kirchen. Die Beiträge enthalten für die Sonn­tage, Festtage und Gedenktage im Kirchenjahr den zugehörigen Spruch bzw. Wochenspruch, den Psalm oder Wochenpsalm, den Hallelujavers sowie die Textverweise für die angedachten Bibellesungen und Predigten im Gottesdienst und im Alltagsgebrauch.

Zu vielen Sonntagen, Festtagen und Gedenktagen finden sich weitere Informationen und kleinere Ab­hand­lun­gen zu den Themen des Tages in den Beiträgen des →Stilkunst-Jahreskalenders.

 

Die Länge der Zeit nach Epiphanias

Hinweis

Info

Mit der »Neuordnung der Gottesdienstlichen Texte und Lieder« (gültig ab 1. Advent 2018) hat sich die Länge der Epiphaniaszeit geändert. Statt ehemals maximal sechs Sonntagen beträgt sie nunmehr immer vier Sonntage. Gleichzeitig ist die Vopassionszeit um zwei Sonntage erweitert worden.

Die Zeit nach Epiphanias folgt der →Weihnachtszeit und beginnt mit dem Tag nach →Epiphanias. Sie umfasst drei bis vier Sonntage, abhängig vom Wochentag, auf den Epiphanias fällt.

In jedem Jahr gibt es den →1. Sonntag nach Epiphanias, den →2. Sonntag nach Epiphanias und den →Letzten Sonntag nach Epiphanias. Der →3. Sonntag nach Epiphanias entfällt dann, wenn der 6. Januar (Epiphanias) ein Sonntag ist.

Dadurch beträgt die Anzahl die Sonntage ab Epiphanias bis zum Letzten Sonntag nach Epipahnias immer vier.

 

Die Länge der Weihnachtszeit

Rechnet man die Epiphaniaszeit der Weihnachtszeit zu, dann umfasst die Länge der Weihnachtszeit nun immer den Zeitraum von →Heiligabend bis zum →Tag der Darstellung Jesu im Tempel (Lichtmess; 2. Februar) bzw. bis zum darauf folgenden Samstag. Mit dem Sonntag nach dem 2. Februar beginnt die →Vorpassionszeit.

Die liturgische Farbe ist für alle Sonn-, Fest- und Gedenktage in dieser Zeit nun Weiß.

Christusmonogramm

Christusmonogramm
(Gold auf weißem Grund)

 

Die Beiträge in diesem Kalender
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1. Sonntag nach Epiphanias 2018/2019

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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2. Sonntag nach Epiphanias 2018/2019

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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3. Sonntag nach Epiphanias 2018/2019

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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Letzter Sonntag nach Epiphanias 2018/2019

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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Darstellung Jesu im Tempel (Lichtmess) 2018/2019

2. Februar

Spruch, Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.

 

Die Bibel lesen

Die biblischen Texte, auf die in den Artikeln verwiesen wird, sind nicht nur für den Vor­trag im Gottesdienst gedacht. Es sind gleichzeitig Leseempfehlungen für alle in­ter­essier­ten Leser, unabhängig davon, ob sie sich mit dem Christentum verbunden fühlen, oder nicht. Sie sind besonders geeignet für Christen, die sich nicht in der Gemeindearbeit engagieren können oder wollen, und sich für die Bibel in der praktischen Anwendung interessieren.

Wir möchten Sie daher ausdrücklich dazu ermuntern, die Textstellen einmal in Ihrer Bibel zu lesen.

Über das Jahr betrachtet und im Verlauf der Jahre werden Sie auf diese Weise in kleinen Ein­hei­ten, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, die wesentlichen Textzeugnisse kennen­lernen, auf die sich die christliche Religion stützt.

Die Texte aus der Lutherbibel von 1545

Für biblische Texte verwenden wir über­wie­gend die Schreibweise und die Sprache der Lutherbibel aus dem Jahr 1545.

Frakturschrift statt Antiqua

Wir haben uns nach reiflicher Über­le­gung entschieden, diese Texte in Frak­tur­schrift zu setzen. Gleich­zeitig sind wir be­müht, mög­lichst dicht an das Satz­bild des Ori­gi­nals heran­zu­kommen, bis hin zur Wahl der rich­ti­gen Schrift­typen, trotz aller Hin­der­nisse, die uns Internet-Browser für typo­gra­fische Ar­bei­ten ent­ge­gen­stellen.

Der Geist der Reformation

Sprachlich sind diese Texte gut geeignet für den Vergleich mit modernen Über­setzungen, vor allem aber für Meditationen über ihre Botschaften und über die ge­wal­tige Aussagekraft, die in so machen Wör­tern, Begriffen und Formulierungen steckt.

Diese Texte treten an als Zeitzeugen für den Geist des 16. Jahrhunderts und für den Geist der Reformation. Beide wirken bis heute in unserer Sprache, in unserer Kultur und in unserem religiösen Verständnis.

Sabrina

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SK Version 08.07.2019