Überblick: Passionszeit

Passionszeit

Von Aschermittwoch bis Karsamstag

Passionszeit

Inhalt dieser Seite

Diese Übersicht listet alle Beiträge zu den Tagen in der Passionszeit auf gemäß der im jetzigen Jahr gültigen Ordnung der evangelischen Kirchen. Die Beiträge enthalten für die Sonntage, Festtage und Gedenktage im Kirchenjahr den zugehörigen Spruch bzw. Wochenspruch, den Psalm oder Wochenpsalm, sowie die Textverweise für die angedachten Bibellesungen und Predigten im Gottesdienst und im Alltagsgebrauch.

Zu vielen Sonntagen, Festtagen und Gedenktagen finden sich weitere Informationen und kleinere Abhandlungen zu den Themen des Tages in den Beiträgen des Stilkunst-Jahreskalenders.

Die Länge der Passionszeit

Die Passionszeit folgt der Vorpassionszeit. Sie Sie beginnt am Aschermittwoch, 46 Tage vor Ostern, und endet am Tag vor Ostern, am Karsamstag. Ihr schließt sich das heilige Osterfest und die österliche Freudenzeit an. Die Passionszeit ist jedes Jahr gleich lang.

Die Beiträge in diesem Kalender
Aschermittwoch
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Aschermittwoch 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Sonntag Invokavit
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Sonntag Invokavit 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Sonntag Reminiszere 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Sonntag Okuli 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Sonntag Lätare 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Sonntag Judika 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Palmsonntag 2017/2018

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Gründonnerstag 2017/2018

Der Spruch, der Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Karfreitag 2017/2018

Der Spruch, der Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Vesper am Karfreitag 2017/2018

Der Spruch, der Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Karsamstag 2017/2018

Der Spruch, der Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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Die Bibel lesen

Die biblischen Texte, auf die in den Artikeln verwiesen wird, sind nicht nur für den Vor­trag im Gottesdienst gedacht. Es sind gleichzeitig Leseempfehlungen für alle in­ter­essier­ten Leser, unabhängig davon, ob sie sich mit dem Christentum verbunden fühlen, oder nicht. Sie sind besonders geeignet für Christen, die sich nicht in der Gemeindearbeit engagieren können oder wollen, und sich für die Bibel in der praktischen Anwendung interessieren.

Wir möchten Sie daher ausdrücklich dazu ermuntern, die Textstellen einmal in Ihrer Bibel zu lesen.

Über das Jahr betrachtet und im Verlauf der Jahre werden Sie auf diese Weise in kleinen Ein­hei­ten, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, die wesentlichen Textzeugnisse kennen­lernen, auf die sich die christliche Religion stützt.

Die Texte aus der Lutherbibel von 1545

Für biblische Texte verwenden wir über­wie­gend die Schreibweise und die Sprache der Lutherbibel aus dem Jahr 1545.

Frakturschrift statt Antiqua

Wir haben uns nach reiflicher Über­le­gung entschieden, diese Texte in Frak­tur­schrift zu setzen. Gleich­zeitig sind wir be­müht, mög­lichst dicht an das Satz­bild des Ori­gi­nals heran­zu­kommen, bis hin zur Wahl der rich­ti­gen Schrift­typen, trotz aller Hin­der­nisse, die uns Internet-Browser für typo­gra­fische Ar­bei­ten ent­ge­gen­stellen.

Der Geist der Reformation

Sprachlich sind diese Texte gut geeignet für den Vergleich mit modernen Über­setzungen, vor allem aber für Meditationen über ihre Botschaften und über die ge­wal­tige Aussagekraft, die in so machen Wör­tern, Begriffen und Formulierungen steckt.

Diese Texte treten an als Zeitzeugen für den Geist des 16. Jahrhunderts und für den Geist der Reformation. Beide wirken bis heute in unserer Sprache, in unserer Kultur und in unserem religiösen Verständnis.

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