Ostern und das Passah-Fest

Wissenswertes und Hintergründe

Ostern und das Pascha-Fest

Gedanken über die Wurzeln des Glaubens

Die Wurzeln unserer christlichen Religionen mögen sich ignorieren lassen, sie lassen sich aber nicht verleugnen: Jesus Christus, auf dessen Person und Wirken unsere christlichen Kirchen ihr religiöses Fundament bauen, war Jude. Er lebte in der religiösen Tradition Israels und seine Lehren sind Interpretationen jüdischen Glaubens.

Nirgendwo münden jüdische Religion und Kultur so unmittelbar in die christliche Tradition wie im Osterfest. Karfreitag und Ostersonntag, die höchsten katholischen und evangelischen Feiertage im Kirchenjahr, sind durch die Ereignisse der Passion Christi eng mit den jüdischen Festen Pascha und Mazzot verbunden.

 

Die Wurzeln unseres Glaubens

Die Wurzeln unseres Glaubens reichen tiefer und umfassen mehr, als es die dünnen Triebe der Krone vermuten lassen.
Foto: Sabrina | CC BY-SA

Pascha und das Fest der Ungesäuerten Brote

Das Pascha (hebräisch, auch Pesach, Pessach, Passah), das Osterfest, wurde von den Juden nach dem ersten Frühlingsvollmond am 15. Nisan mit dem Seder-Abend eröffnet. Diesem Fest schloss sich unmittelbar das Mazzot-Fest an, das siebentägige Fest der Ungesäuerten Brote (15. - 21. Nisan).

Um die Mittagsstunde des 14. Nisan musste alles mit Sauerteig gebackene Brot aus dem Hause sein. Am übrigen Tag sowie an den sieben folgenden Festtagen kam nur ungesäuertes Brot auf den Tisch.

 

Vorschriften für das Fest der ungesäuerten Brote

Zweites Buch Mose (Exodus) 12,15ff.

12 1Da sprach Jahwe zu Mose und Aaron in Ägypten: [...] 15Sieben Tage lang sollt ihr ungesäuertes Brot essen. Gleich am ersten Tag sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern entfernen; denn jeder, der vom ersten bis zum siebten Tag Gesäuertes isst, soll aus Israel ausgerottet werden.

16Ferner soll es bei euch am ersten Tag eine heilige Festversammlung geben; ebenso sollte ihr am siebten Tag eine heilige Festversammlung abhalten. Ihr dürft an ihnen keine Arbeit verrichten. Nur genau das, was jeder zur Nahrung braucht, darf zubereitet werden.

17Achtet das Fest der ungesäuerten Brote. Denn an eben diesen Tag habe ich eure Bevölkerung aus Ägypten hinausgeführt. Beachtet also diesen Tag von Generation zu Generation als immerwährende Vorschrift. 18Vom Abend des 14. Tages des ersten Monats bis zum Abend des einundzwanzigsten Tages des Monats sollt ihr ungesäuertes Brot essen. Sieben Tage darf kein Sauerteig in euren Häusern sein.

Ursprünglich waren es zwei getrennte Feste, die aber später miteinander verschmolzen wurden. Sie hießen deshalb zusammen entweder Pascha oder Die Ungesäuerten.

Dieses Fest gehörte zu den drei großen Pilgerfesten, an denen jeder männliche Israelit von seinem 13. Lebensjahr an gehalten war, den Tempel in Jerusalem zu besuchen. Im Mittelpunkt stand das Paschamahl mit dem Essen des Pascha-Lammes zum Andenken an die Befreiung und Herausführung Israels aus Ägypten.

Das erste Pascha in Ägypten

Das erste Pascha – der Name bedeutet »Vorübergehen«! – begingen die Israeliten lange vor Christi Geburt in Ägypten. Überliefert ist die Geschichte in der Bibel, dort im 2. Buch Mose (Exodus).

Als der Pharao die geknechteten Israeliten trotz der verheerenden neun ägyptischen Plagen nicht ziehen lassen wollte, kündigte ihm Mose die zehnte Plage an, den Tod jeder Erstgeburt in Ägypten. Auf diesen Tag sollten sich die Israeliten in besonderer Weise vorbereiten:

Das Pascha

2. Buch Mose, Exodus 12,1ff.

12 1Da sprach Jahwe zu Mose und Aaron in Ägypten: 2»Dieser Monat soll für euch der Anfangsmonat sein, der erste Monat des Jahres. 3 Verkündet der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats verschaffe sich jeder ein Lamm für eine Familie, ein Lamm für jedes Haus.«

Die folgenden Abschnitte beschreiben den Ablauf: Jeder Hausvater hatte für seine Familie ein einjähriges, fehlerloses männliches Lamm zu wählen, das er zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit schlachten sollte. Das Blut war mit einem Ysop-Büschel an die Türpfosten und die Oberschwelle jedes israelitischen Hauses zu streichen, worauf niemand mehr vor die Tür gehen durfte.

Das Lamm wurde zum Essen vorbereitet und musste ganz, mit Kopf, Schenkeln und inneren Teilen, gebraten werden, ohne dass ein Knochen zerbrochen werden durfte. Zur Mahlzeit gehörten ferner ungesäuertes Brot und Bitterkräuter. Während die Israeliten ihr Paschamahl hielten, schlug der Herr in der Nacht vom 14. zum 15. Nisan alle Erstgeburten der Menschen und des Viehs in Ägypten. Israel aber blieb verschont, um der Pascha-Lämmer willen, die für die Erstgeborenen gestorben waren. Der Weg zum Auszug aus Ägypten war frei.

Der jüdische Tag des Gedenkens an das Heilshandeln Gottes

Als Erinnerung an diese Befreiung, das grundlegende Heilshandeln Gottes an Israel, wurde im Gesetz die jährliche Wiederholung des Vorübergehens, Pascha, angeordnet, zusammen mit dem Fest der Ungesäuerten Brote.

Das Pascha-Lamm durfte aber nur am Ort des Heiligtums geschlachtet und in Jerusalem gegessen werden.

Pascha um die Zeitwende

Am Nachmittag des 14. Nisan vollzog der Eigentümer bzw. sein Beauftragter die Schlachtung des Pascha-Lammes im Tempel. Das Blut sammelten die Priester in Schalen und gossen es am Fuß des Brandopferaltares aus. Während dieses Sühnerituals sangen die Leviten die Psalmen 113 bis 118, das sogenannte Hallel.

Nach Josephus wurde um das Jahr 63 n. Chr. eine Zählung der Opfertiere veranstaltet (Jüd. Krieg VI, 9, 3), Diese Statistik - es wurden 255.600 Lämmer gezählt! - wird aber von modernen Historikern angezweifelt. Allein schon aufgrund der örtlichen Verhältnisse (Größe des inneren Vorhofes usw.) und nach der zur Verfügung stehenden Zeit schätzt man die Zahl der Pascha-Lämmer auf nur rund 18.000. Nach der Festvorschrift vereinigten sich zehn bis zwanzig Personen zu einer Tischgemeinschaft. (Jüd. Krieg VI, 9,3; Talmud, bes. Pes. 64b.)

So schätzt man, dass mit den Einwohnern der Stadt, deren Zahl mit etwa 25.000 bis 30.000 angenommen wird, rund 150.000 Menschen zum Osterfest in Jerusalem versammelt waren. Es war aber unmöglich, dass alle Wallfahrer innerhalb der Mauern der Stadt Unterkunft fanden. Der Großteil der Pilger musste vielmehr in Zelten übernachten, die rings um Jerusalem, besonders in der Ebene nördlich der Stadt, aufgeschlagen wurden.

Ferner erwies es sich im ersten vorchristlichen Jahrhundert als unmöglich, die seit dem Exil geübte Praxis beizubehalten, dass sämtliche Festteilnehmer das Pascha-Opfer in den Tempelvorhöfen aßen. Man war daher aus Raummangel gezwungen, Schlachtort und Mahlort zu trennen. So fand nur die Schlachtung seit dem ersten vorchristlichen Jahrhundert auf dem Tempelplatz statt, das Pascha-Mahl wurde in die Häuser Jerusalems verlegt.

Jesus und das Pascha

Auch Jesus kümmerte sich um die Tischgemeinschaft. Am 14. Nisan vormittags beauftragte er zwei seiner Jünger, alle Vorbereitungen für das Ostermahl nach den Vorschriften zu treffen.

Lukas Evangelium 22, 7f.

22 7 Es kam der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Osterlamm schlachten musste. 8 Da schickte Jesus Petrus und Johannes fort mit dem Auftrag: »Geht los und bereitet für uns das Ostermahl vor, damit wir es essen können.«

Am Abend kam Jesus mit den übrigen Aposteln. Jesus sagte zu ihnen:

Lukas Evangelium 22, 15 - 18

22 15 »Sehnlich hat es mich verlangt, dieses Pascha-Mahl mit euch zu essen, bevor ich leide. 16 Denn ich sage euch, von nun an werde ich es nicht mehr essen, bis es seine Vollendung finden wird im Reiche Gottes.«

17Und er nahm einen Kelch, sagte Dank und sprach: »Nehmt ihn und teilt ihn unter euch. 18 Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.«

Das Pascha-Ritual

Obwohl wir von den Evangelisten fast nichts darüber erfahren, haben Jesus und die Jünger das Pascha-Mahl sicher nach jüdischer Tradition abgehalten. Das Pascha-Mahl gliedert sich nach den vier vorgeschriebenen Weinbechern:

Zu Beginn wurde der Erste Becher mit Wein und Wasser gefüllt. Der Hausvater sprach darüber die zwei vorgeschriebenen Segensformeln: »Gelobt seist du, Jahwe, unser Gott, König der Welt, der du die Frucht der Rebe schaffst.« und »Gelobt seist du, Jahwe, unser Gott, König der Welt, der du deinem Volk Israel Festtage zur Freude und zum Gedächtnis gegeben hast. Gelobt seist du, Jahwe, der du Israel und die Zeichen heiligst.«

Darauf wurden ungesäuerte Brote und grüne Kräuter aufgetragen, die der Hausvater verteilte, nachdem er seine Hände gewaschen, ein Dankgebet gesprochen und gekostet hatte. Jetzt brachte man das gebratene Osterlamm.

Der Zweite Becher wurde gemischt, und der Hausvater gab eine kurze Erklärung über den Sinn des Festes, die Wohltaten Jahwes an seinem Volke und dessen Befreiung aus Ägypten. Alle Teilnehmer sangen den ersten Teil des Hallel, das aus den Psalmen 113 bis 118 bestand. Nach erneuter Händewaschung und nach dem Lobgebet wurde das Osterlamm gegessen, dazu bittere Kräuter und ungesäuertes Brot.

Der Dritte Becher wurde gemischt, der der Segensbecher genannt wurde, weil dabei die Danksagung über das Mahl gebetet wurde.

Schließlich fand das Mahl mit dem Vierten Becher, bei dem der zweite Teil des Hallel gesungen wurde, seinen Abschluss.

Die Eucharistie: Einsetzung des Abendmahls

In diesem Ritus vollzog sich diesmal aber etwas Besonderes, Neues: Jesus gab zum Gedächtnis seines Todes den Jüngern während des Mahles Brot und Wein als sein Fleisch und Blut.

Zu Beginn und am Ende des Mahls benutzte Jesus zwei Mahlsitten: das Brotbrechen und den Dritten Becher, um daran sein letztes testamentarisches Vermächtnis zu knüpfen. Mehr noch: Jesus gab diesen jüdischen Mahlbräuchen einen neuen Inhalt. Beim jüdischen Mahl blieben Brot und Wein das, was sie waren: natürliche Genussmittel für das Mahl. Unter den Händen Jesu wurden Brot und Wein zu Trägern eines andersartigen Inhalts:

Lukas 22, 19f.

22 19 Und er nahm Brot, sagte Dank, brach es und gab es ihnen mit den Worten: »Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird; tut dies zu meinem Gedächtnis.«

20 Und ebenso nahm er nach dem Mahle auch den Kelch mit den Worten: »Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute, das für euch vergossen wird.«

Beim Pascha-Mahl fand das Brotbrechen nicht zu Beginn des gesamten Mahlvorganges, sondern erst zu Beginn des eigentlichen Hauptmahles statt:

Der Hausvater nahm einen meist tellerförmigen Brotfladen in die Hände. Nachdem er sich auf seinem Liegepolster aufgerichtet hatte, sprach er darüber im Namen aller einen Lobpreis: »Gepriesen seist du, Jahwe, unser Gott, König der Welt, der Brot aus der Erde hervorgehen lässt. Gepriesen seist du, Jahwe, unser Gott, König der Welt, der uns durch seine Gebote geheiligt und ungesäuertes Brot zu essen geboten hat.« Alle antworteten: »Amen.« Danach brach er für jeden Mahlteilnehmer ein Stück Brot ab und teilte aus.

An diesen jüdischen Tischbrauch knüpfte Jesus an: Und er nahm Brot, sagte Dank, brach es und gab es ihnen. Es war nicht Brauch, die Austeilung mit deutenden Begleitworten zu versehen. Jesus aber sprach: »Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.« Diese Handlung wird den Jüngern noch zur Wiederholung anbefohlen: »Tut dies zu meinem Gedächtnis.«

Nach dem Essen des Osterlammes wurde der Dritte Becher getrunken. Der Hausvater nahm den ihm kredenzten Weinbecher sitzend in die Rechte, hielt ihn eine Hand breit über den Tisch und sprach darüber für alle das vorgeschriebene Dankgebet: »Der Barmherzige (Gott), er würdige uns der Tage des Messias und des Lebens der zukünftigen Welt, er stifte Frieden über uns und über ganz Israel. So sprecht: Amen!« Nach der üblichen Sitte trank der Hausvater aus seinem Becher, was für die anderen Tischgenossen das Zeichen war, aus ihrem eigenen Becher zu trinken.

Entgegen dieser Sitte hat nun Jesus beim letzten Abendmahl womöglich seinen Becher allen Tischgenossen dargereicht: »Trinket alle daraus.« (Matthäus 26, 27). Der Text lässt vermuten, dass mit der Aufforderung nur der eine Becher gemeint war, den Jesus selbst in den Händen hielt. Jedoch – und das ist mit Blick auf den geübten Pascha-Ritus naheliegender! – kann auch allgemein der Dritte Becher des Rituals gemeint sein, was jeden Becher der anwesenden Mahlteilnehmer einschließt. Denn diese Aufforderung gab es auch im Pascha-Ritual, wenn auch nicht ausgesprochen, sondern angeleitet durch das Trinken des Hausvaters.

Zusätzlich zur gewöhnlichen Sitte sprach Jesus dann noch die Worte: »Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute, das für euch vergossen wird.«

Verschiedene Interpretationen der Abendmahlsszene haben in der Kirchengeschichte zu unterschiedlichen Abläufen in der Feier des kirchlichen Abendmahls geführt. Zusätzlich rangten sich um den »Heiligen Gral«, den Abendmahlsbecher Jesu, Legenden und viele Geschichten.

Pascha und das christliche Osterfest

Ohne Zweifel: Das christliche Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pascha-Fest. Ausgelöst durch die Passion Christi und seine Auferstehung von Toten bleiben jüdisches Pascha und christliches Ostern verbunden.

Ursprünglich feierte die Kirche das Osterfest an jedem Sonntag. Erstmalig ist das so erwähnt in der Apostelgeschichte (1, 10).

Doch bereits sehr früh in der Kirchengeschichte entwickelte sich Ostern zu einem Jahresfest. Auslöser war ein christlich gefeiertes Pascha-Fest in etlichen Gemeinden, hauptsächlich in Kleinasien und Syrien, doch auch in Rom gab es Christen, die das Pascha-Fest am 14. Nisan mit Lesungen, Bibelauslegungen und mit der Eucharistiefeier (Abendmahl) begangen. Es ist anzunehmen, dass dies auch der Brauch der christlichen Urgemeinde war. Schließlich entwickelte sich in Rom aus diesem christlichen Pascha-Fest das heutige Osterfest, das seit etwa 115 n. Chr. belegt ist. Ostern wurde zum ersten verbindlichen Fest der christlichen Gemeinden, obwohl sich das Passah-Fest vereinzelt bis in das 5. Jahrhundert n. Chr. gehalten hatte.

Der neue Name, Ostern statt Pascha, entstand aus der Abgrenzung der heidnisch-christlichen von den jüdisch-christlichen Gemeinden und deren Bräuche. Gleichzeit erfuhr das Osterfest eine Ausdehnung auf die Karwoche, auf die Fastenzeit vor Ostern und auf die Freudenzeit bis über Pfingsten hinaus.

Heute sind Karfreitag und Ostersonntag die beiden höchsten katholischen und evangelischen Feiertage.

Der Ostertermin

Der bewegliche Ostertermin begründet sich in der jüdischen Tradition, deren Zeitrechnung sich im Wesentlichen auf die Mondbeobachtung stützte: Am Abend des 29. eines jeden Monats versammelte sich die Kalenderkommission im Tempel und rief einen neuen Monat aus, wenn die erste schmale Mondsichel nach Neumond kurz nach Sonnenuntergang am westlichen Horizont zu sehen war.

Der 1. eines Monats war demnach immer der erste Tag nach Neumond, am 14. Tag eines Monats war Vollmond.

Das Pascha-Fest wurde stets am 15. Nisan, dem 15. Tag des ersten Monats im Frühling, gefeiert, und war deshalb nicht an einen Wochentag gebunden.

Nur leicht modifiziert feiern die christlichen Kirchen das Osterfest. Im Vordergrund steht zwar die Überlieferung, dass Jesus das letzte Abendmahl an einem Donnerstag einsetzte, am folgenden Tag gekreuzigt wurde und am dritten Tag, am Sonntag, auferstanden ist. Dennoch spielt der erste Frühlingsvollmond die maßgebliche Rolle bei der Festlegung des Ostertermins: Ostern ist für die christlichen evangelischen und katholischen Kirchen stets der Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling, für dessen Berechnung allerdings besondere Regeln gelten. Das christliche Osterfest und das jüdische Pascha-Fest liegen im Jahreslauf oft dicht beieinander.

 

Sabrina

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