Advent 2017

Warten auf Weihnachten | Foto: © Geschütztes Bildmaterial - copyrighted picture

Vom 1. Advent bis zum 4. Advent

Im Advent

Inhalt dieser Seite

Diese Übersicht listet alle Beiträge zu den Tagen in der Adventszeit auf gemäß der Ordnung der evangelischen Kirchen. Die Beiträge enthalten für die Sonntage, Festtage und Gedenktage im Kirchenjahr den zugehörigen Spruch bzw. Wochenspruch, den Psalm oder Wochenpsalm, sowie die Textverweise für die angedachten Bibellesungen und Predigten im Gottesdienst und im Alltagsgebrauch.

Zu vielen Sonntagen, Festtagen und Gedenktagen finden sich weitere Informationen und kleinere Abhandlungen zu den Themen des Tages in den Beiträgen des Stilkunst-Jahreskalenders.

Die Länge der Adventszeit

Die Adventszeit beginnt am 1. Sonntag im Advent. Es ist immer der vierte Sonntag vor dem 1. Weihnachtstag, dem 25. Dezember. Sie endet am Tag vor Weihnachten, an Heiligabend. Der 1. Advent ist ein beweglicher Tag im Kalender. Wie lang die Adventszeit in Tagen ist, hängt ab vom Wochentag, auf den der 25. Dezember fällt. Die Adventszeit kann 22 bis 28 Tage lang sein.

Die Beiträge in diesem Kalender
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1. Sonntag im Advent 2017

Mit dem ersten Advent veginnt das neue Kirchenjahr. Die Übersicht zeigt den Wochenspruch, den Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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2. Sonntag im Advent 2017

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

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3. Sonntag im Advent 2017

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
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4. Sonntag im Advent 2017

Der Wochenspruch, der Wochenpsalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.
 

Die Bibel lesen

Die biblischen Texte, auf die in den Artikeln verwiesen wird, sind nicht nur für den Vortrag im Gottesdienst gedacht. Es sind gleichzeitig Leseempfehlungen für alle interessierten Leser, unabhängig davon, ob sie sich mit dem Christentum verbunden fühlen, oder nicht. Sie sind besonders geeignet für Christen, die sich nicht in der Gemeindearbeit engagieren können oder wollen, und sich für die Bibel in der praktischen Anwendung interessieren.

Wir möchten Sie daher ausdrücklich dazu ermuntern, die Textstellen einmal in Ihrer Bibel zu lesen.

Über das Jahr betrachtet und im Verlauf der Jahre werden Sie auf diese Weise in kleinen Einheiten, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, die wesentlichen Textzeugnisse kennenlernen, auf die sich die christliche Religion stützt.

Die Texte aus der Lutherbibel von 1545

Für etliche biblische Texte (wie beispielsweise den Wochenspruch und die Psalmen) verwenden wir die Schreibweise und die Sprache der Lutherbibel aus dem Jahr 1545: Luther-Deutsch in Frakturschrift.

Frakturschrift statt Antiqua

Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschieden, diese Texte weitgehend in Frakturschrift zu setzen. Gleichzeitig sind wir bemüht, möglichst dicht an das Satzbild des Originals heranzukommen, bis hin zur Wahl der richtigen Schrifttypen, so z. B. im Psalter, trotz aller Hindernisse, die uns Internet-Browser für typografische Arbeiten entgegenstellen.

Das Satzbild als Lesehilfe

In der Lutherbibel wurde Typografie ähnlich wie in alten Handschriften genutzt, um einerseits ein ansprechendes Design zu erreichen, aber andererseits, um bestimmte Aussagen zu erzielen, die weit über die Bedeutung der Buchstaben allein hinausgehen. Dies alles würde beim Satz mit einer einfachen und einheitlichen Antiqua-Schrift, wie wir es aus der Zeitung gewohnt sind, verloren gehen.

Der Geist der Reformation

Sprachlich sind diese Texte gut geeignet für den Vergleich mit modernen Übersetzungen, vor allem aber für Meditationen über ihre Botschaften und über die gewaltige Aussagekraft, die in so machen Wörtern, Begriffen und Formulierungen steckt.

Diese Texte treten an als Zeitzeugen für den Geist des 16. Jahrhunderts und für den Geist der Reformation. Beide wirken bis heute in unsere Sprache, in unsere Kultur und in unser religiöses Verständnis hinein.

Sabrina

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