Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

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Wissenswertes zum Tag
27.1.2017 | Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
 

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

 
  • Deutscher Gedenktag
  • Internationaler Gedenktag
 
 Der Gedenktag in den Jahren 2017 bis 2024
 
Festes Datum
Veronikatag am 4. Februar
     
  • Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
    ist immer der 27. Januar eines Jahres.
 
NATIONALER Gedenktag
Bundesrepublik Deutschland (DE)

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist seit 1996 ein nationaler Gedenktag der Bundesrepublik Deutschland (DE).

 

Der Deutsche Bundestag begeht den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus mit einer zentralen Gedenkstunde.

Der Bundestag lädt Zeitzeugen und Überlebende als Gastredner ein. Eingeladen werden zudem Jugendliche aus Israel, aus Deutschland und seinen Nachbarstaaten, sowie aus aus den Vereinigten Staaten, die sich in Projekten und Initiativen mit der Geschichte des Nationalsozialismus befasst oder gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus engagiert haben.

27. Januar | KZ Auschwitz, Todeszaun | Lizenz: Public Domain (CC0)

KZ Auschwitz, Todeszaun
Credit: Foto: hansmarechal / pixabay
Lizenz: Public Domain (CC0)

 
Hintergründig

Proklamation des Gedenktags

Opfer des Nationalsozialismus | Tätowierungen jüdischer Frauen aus dem KL Mehltheuer | Foto: © Public Domain

Abbildung: Tor des Konzentrationslagers Auschwitz
Foto vom 23. November 2003 | Credit: waldomiguez / pixelbay | Lizenz: Public Domain (Creative Commons CC0)

Tag der Befreiung von Auschwitz

Der 27. Januar 1945 war der Tag der Befreiung der nationalsozialistischen Vernichtungslager in Auschwitz durch die Rote Armee (Streitkräfte der Sowjetunion).

Dieser Tag steht für das Gedenken an die Opfer des Holocaust und an alle Opfer des nationalsozialistischen Regimes, aber auch für den Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs und für den Anfang vom Ende des sog. Dritten Reichs.

 

Proklamation durch Bundespräsident Roman Herzog

1995 jährte sich zum 50. Mal dieser Befreiungstag und das Ende des Zweiten Weltkriegs. Einerseits, um dem Gedenken an die Opfer nachhaltig Raum zu geben, anderseits, um jeder Gefahr der Wiederholung entgegenzuwirken, hatte am 3. Januar 1996 der damalige Bundespräsident Roman Herzog in einer Proklamation den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt.

Quelle: →Proklamation des Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog vom 3. Januar 1996

 
Gedankenpausen

Opfer sein ist grausam

Dem Gedenken an die Opfer Raum geben

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer des nationalsozialistischen Regimes während des sog. Dritten Reichs (1933 bis 1945), dem dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte.

Die Zahl der Opfer, die durch Tötungen wie Ermordung oder Hinrichtung, durch Massentötungen und Massenvernichtungen und durch Kriegshandlungen ums Leben gekommen sind, lässt sich nur vage schätzen. Experten gehen davon aus, dass die Zahl größer 80 Millionen ist. Dies entspricht in etwa der heutigen Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.

Man schätzt, dass etwa 50 bis 56 Millionen Menschen durch direkte Kriegshandlungen getötet wurden. Dazu zählen gefallene Soldaten aller beteiligten Staaten, dazu zählen Zivilisten in Gebieten, in denen der Krieg tobte, sowohl in Europa, aber auch in Afrika und Asien.

Die übrigen Menschen – weit mehr als 25 Millionen! – sind schrecklichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Opfer gefallen, sowohl in Deutschland selbst wie auch in Staaten, die von der deutschen Armee im Kriegsverlauf besetzt wurden. Sie wurden vor allem allein aus politischen Beweggründen hingerichtet, ermordet oder auf unterschiedliche Weisen gnadenlos gefoltert und getötet.

Der Gedenktag wendet sich allen Opfern, aber insbesondere dieser Gruppe der Opfer zu. Wir zitieren an dieser Stelle aus der Ansprache des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag am 27. Januar 2008:

Wir gedenken in dieser Stunde im Deutschen Bundestag aller Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuellen, politisch Andersdenkenden sowie Männern und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftlern, Künstlern, Journalisten, Kriegsgefangenen und Deserteuren, Greisen und Kindern an der Front, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern und der Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.

Wir erinnern damit an unvorstellbares Menschheitsverbrechen, an Völkermord und systematisch betriebenen Massenmord. Und wir bekennen zugleich unsere besondere Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz.

Dr. Norbert Lammert, Quelle: →Bulletin der Bundesregierung

 

Opfer des Nationalsozialismus | Tätowierungen jüdischer Frauen aus dem KL Mehltheuer | Foto: © Public Domain

Abbildung: Opfer des Nationalsozialismus
Weibliche Häftlinge aus dem Außenlager Mehltheuer des Konzentrationslagers (KL) Flossenbürg zeigen die Tätowierungen der Häftlingsnummern auf ihren Unterarmen.
Die jüdischen Frauen, überwiegend aus Polen und Ungarn, mussten für den Rüstungsbetrieb Vogtländische Maschinenfabrik AG ("Vomag") Zwangsarbeit verrichten. Das Lager wurde im April 1945 von amerikanischen Truppen befreit.
Die Nummern beweisen, dass etliche Frauen ihre Inhaftierung in Birkenau (Auschwitz, Polen) überlebt hatten. Über das KL Bergen-Belsen (Provinz Hannover; Niedersachsen) und das KL Flossenbürg (Oberpfälzer Landkreis Neustadt; Bayern) wurden sie zur Zwangsarbeit nach Mehltheuer (Sachsen) überstellt.
Ihr einziges »Verbrechen« im Sinne nationalsozialistischer, politischer Verblendung: Sie waren Jüdinnen.
Ihr großes Glück: Anders als Millionen andere Juden haben sie in den Konzentrationslagern überlebt. Doch die schrecklichen Erinnerungen an Demütigungen, Folter, Hunger, Schmerz und Leid werden bis zu ihrem Lebensende ebenso wenig aus ihren Köpfen verschwunden sein, wie die Tätowierungen von ihren Armen.

Ihre Schicksale zeigen, wozu Menschen fähig sind, um Mitmenschen zu Opfern ihrer Gier zu machen, und welche Gefahren für jeden von uns von ideologisch verbrämten Machtinteressen skrupelloser Machtinhaber ausgehen.

Foto vom 7. Juli 1945, drei Monate nach der Befreiung des Lagers | Credit: USHMM, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park | Photograph #66201 | Lizenz: Public Domain

Der Gefahr der Wiederholung entgegenwirken

In der besonderen Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit, Fremdenhass und gegen jede Form von Intoleranz gegenüber unseren Mitmenschen stehen wir alle!

Das politische Instrument der Despektion gesellschaftlicher Gruppen, verbunden mit Massensuggestionen weiter Teile der Bevölkerung ist kein Unikum des Dritten Reichs. Die Menschen damals waren keineswegs leichter verführbar, leichter manipulierbar oder weniger gebildet als wir heute.

Gesellschaften sind heute nicht weniger gefährdet, Massensuggestionen und Verblendung zu erliegen. Auch unsere nicht. Das beweisen wissenschaftliche Studien, das beweisen auch Vorgänge in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Ausländer­feindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit, eingesetzt als Massensuggestion mit der Kernbotschaft einer pauschalierten Bedrohung durch Zuwanderer und Flüchtlinge, die auf Ängste unserer Mitbürger zielen, zeigen leider immer wieder Früchte.

Es muss jedem klar sein: Dadurch werden pauschal und ohne Anklage Mitmenschen zu Opfern gemacht! Vorsätzlich und skrupellos.

Zunächst werden sie Opfer der politischen Idee, der Verblendung, dann werden sie leider immer wieder und immer häufiger zu Opfern tätlicher Angriffe, die sich auf eben solche Ideen stützen und aus ihnen entwickeln. Die Sachschäden gehen in die Millionen, und doch stellen sie noch das geringste Übel tätlicher Übergriffe dar.

Dabei verkennen die Täter sehr häufig, dass sie selbst Opfer sind. Opfer einer Verführung, Opfer von Suggestionen taktischer Agitatoren. Sie pendeln ständig zwischen den beiden Rollen Opfer und Täter hin und her und begründen damit eine nahezu schizophrene Sinnhaftigkeit ihres Tuns.

Die politischen Instrumente, wie sie im Dritten Reich eingesetzt wurden, begegnen uns heute wie damals immer dann, wenn politisch ambitionierte Menschen, die keinerlei gesellschaftspolitische Lösungen aufbieten können, um gerecht, wirksam und nachhaltig Zustände zu verbessern, plötzlich Schwächen, Leiden oder Ängste bestimmter Bevölkerungsgruppen ausnutzen, um Gehör zu finden und um daraus ihr persönliches Machtinteresse durch Anerkennung und Unterstützung aus diesen Bevölkerungsgruppen rigoros zu verfolgen. Dies scheint ein Phänomen menschlichen Verhaltens zu sein, wie uns die Massenpsychologie lehrt und wie es Studien hinlänglich beweisen.

Es wird sich daher nie ändern: Die Bedrohung, durch Suggestion und Massensuggestion zu intoleranten, menschenverachtenden Handlungen verführt zu werden, wird immer allgegenwärtig bleiben. Sie betrifft jeden von uns. Gesellschaftlich wird sie dann zu einem Problem, wenn sie zu politischen Programmen führt, die rigoros Mitmenschen zu Opfern machen, ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben absprechen oder verweigern und sie schließlich systematisch ausgrenzen und verfolgen, tätlich bedrohen, angreifen, verletzen oder töten.

Es liegt in unserer Hand: Wir alle stehen in der besonderen Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen jede Form von Intoleranz gegenüber unseren Mitmenschen.

Das Recht, ein glückliches, gesundes und friedliches Leben in Freiheit leben zu dürfen, darf nicht in den Umständen einer glücklichen Geburt besiegelt sein, die Ort, Zeit, Abstammung und Entwicklungsmöglichkeiten vorgibt. Es ist ein Recht, das für alle Menschen gilt. Weltweit. Und es ist ein Recht, für dessen Umsetzung wir alle Verantwortung tragen - besonders dann, wenn unsere Geburt unter einem glücklicheren Stern verlief als die unserer Mitmenschen.

Opfer gibt es immer dann, wenn diese Verantwortung mit Füßen getreten wird.

 
Gedenken im Kirchenjahr

Gedenktag der Novemberpogrome

Intoleranz zerstört die Wurzeln unseres Glaubens

Mit der neuen Gottesdienstordnung für die evangelischen Kirchen wird ein Gedenktag eingeführt, der insbesondere den Opfern des Holocaust gewidmet ist und ähnlich dem nationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus einerseits das Versagen gegenüber Machthabern und politischen Strömungen dokumentiert, andererseits der Gefahr der Wiederholung entgegen wirken möchte.

Allerdings stehen hier andere Aspekte im Vordergrund: Während der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein politisch und gesellschaftspolitisch motivierter Gedenktag ist, ist der evangelische Gedenktag der Novemberpogrome ein Tag, der das Versagen der christlichen Kirchen und der überwiegenden Mehrheit der Christen in der Zeit des Dritten Reichs dokumentiert. Es ist ein Tag, der Schuld bekennt, der um Vergebung bemüht ist und der um die nötige Kraft bittet, sich jetzt und heute, morgen und in aller Zukunft gegen Antisemitismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen Intoleranz zu widersetzen.

Insbesondere für Christen, deren höchste Prämisse für zwischenmenschliche Beziehungen die Nächstenliebe ist, ist jede Form von Intoleranz ein Versagen im Glauben, ist jeder Gedanke und jede Tat, die Mitmenschen zu Opfern macht, ein Affront ihrer christlichen Kultur und ihres christlichen Bekenntnisses.

Intoleranz zerstört die Wurzeln unseres Glaubens.

 

Der 9. November als Gedenktag

Anders als die Politik haben die evangelischen Kirchen den 9. November als Gedenktag gewählt, der lange Zeit auch politisch als Gedenktag in der Diskussion stand. Als gesellschaftlichen Gedenktag der Novemberpogrome begehen auch viele politische Verbände und kulturelle Vereine den 9. November.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gab es vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden Menschen getötet oder in den Suizid getrieben. Mehr als 1.400 Synagogen und Versammlungsräume für jüdische Mitbürger sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.

Die Ereignisse bekamen unterschiedliche Namen wie »Reichskristallnacht«, »Reichs­pogrom­nacht«, »Judenpogrome«, »Nacht der langen Messer«, »Judenaktion«, »Vergeltungsaktion« u. a.

Heute sich sich die Bezeichnung »Novemberpogrome« durchgesetzt, die auch in der Titulierung des Gedenktags verwendet wird.

 

Unsägliches Leid für Millionen Menschen

Mit dem 10. November 1938 begannen auf Befehl des Chefs der Gestapo-Abteilung »Regimegegner« die Massenverhaftungen und Massendeportationen jüdischer Mitbürger. Damit war das Schicksal für viele Millionen Menschen besiegelt, die in den folgenden gut sechs Jahren allein aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit unsägliches Leid erfuhren und schließlich in der Tötungsmaschinerie des nationalsozialistischen Regimes ums Leben kamen.

Damit markieren die Novemberpogrome endgültig den Beginn der wohl dunkelsten Epoche deutscher Geschichte. Zwar gab es auch schon vorher zahllose Repressalien gegen Juden, zwar gab es auch schon vorher viele Enteignungen und Verhaftungen, doch nun war der »Point of no Return« überschritten. Nämlich der Punkt im Verlauf des Völkermordes und der Massenvernichtung , hinter den die Machtinhaber selbst nicht mehr zurücktreten konnten und wollten. Im Gegenteil: Die Erfolge, die sie aus ihrer Sicht während der Novemberpogrome einstrichen, ohne auf nennenswerte nationale und internationale Widerstände zu stoßen – nicht einmal von Seiten der christlichen Kirchen! – , beflügelte sie geradezu, noch brutaler, noch umfassender und noch unverschämter vorzugehen.

 

Glauben soll gute Früchte tragen

Die Mitschuld der Bevölkerung und aller, die sich Christen nannten, war unübersehbar: Die gesamte Aktion vom November 1938 wurde von den Medien (Presse, Rundfunk, Wochenschau im Kino) ausführlich dokumentiert. Gesetze, Verordnungen und Gerichtsurteile »im Namen des Volkes« wurden publik gemacht. Dennoch gab es in der Breite keinen Aufschrei in der Bevölkerung. Dennoch gelang es den Machthabern, ihre beispiellos brutalen und rigorosen Pläne durchzusetzen. Sie haben das deutsche Volk de facto als Täter und Mittäter vereinnahmt. Durch Propaganda, durch Massensuggestion, durch Gesetze und Verordnungen, die jeden Widerstand im Keim ersticken sollten.

Die Gefahren, dass sich so etwas wiederholt, dass sich Menschenmassen, dass sich ein Volk nicht mehr gegen die ideologisch verbrämten Machtinteressen weniger Verführer durchsetzen kann, sind gegeben.

Der Gedenktag der Novemberpogrome erinnert uns daran, welche Verantwortung wir für unsere Mitmenschen, für unsere Nächsten, tragen. Er erinnert uns daran, dass unsere kulturellen und religiösen Wurzeln, Demokratie, Humanismus und Christentum, weniger stabil sind, als wir annehmen. Sie wollen und müssen gepflegt werden, damit das, was aus ihnen erwächst, reichlich gute Früchte trägt.

 

Zum Artikel

Gedenktag der Novemberpogrome 2017

9. November

Spruch, Psalm und die Textstellen für Bibellesungen und Predigten nach der Kirchenordnung in der Übersicht.

Mehr dazu in diesem Artikel.

Sabrina

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