Tag des Apostels Andreas | Sonntag, 30. November 2008

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Titel: Das evangelische Kirchenjahr
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Rot
30.11.2008 | Tag des Apostels Andreas
Sonntag
 

Kirchenjahr 2008/2009

Tag des Apostels
Andreas

 

 
Symbol

Andreas [Apostel, Bruder des Petrus]
(† 60 n. Chr.)

Symbol

Alexandre Roussel
(† 30. November 1728 in Montpellier)

 

Teil II: Unbewegliche Feste und Gedenktage  

Regeln

Info

Fällt der 30. November auf den →1. Adventssonntag, dann wird der Tag des Apostels Andreas am Samstag davor oder an einem Werktag in der folgenden Woche gefeiert.

 

Der Tag im Kirchenjahr:

Abhängig vom Datum des Weihnachtsfestes kann der Tag des Apostels Andreas am Anfang des Kirchenjahres liegen (am 1. Advent oder später), oder am Ende des Kirchenjahres (in der Woche nach dem Ewigkeitssonntag).

Der Tag des Apostels Andreas erscheint in einem Kirchenjahr nicht (wohl aber im Kalenderjahr), wenn er im vorhergehenden Kirchenjahr am Ende lag (in der Woche nach dem Ewigkeitssonntag, vor dem 1. Advent) und im folgenden Kirchenjahr am Anfang liegen wird (in der Woche ab dem 1. Advent).

 

Wirkung in 2009

Achtung!

Der 30. November ist in diesem Jahr am →1. Sonntag im Advent. Die Gedenkfeier für den Apostel Andreas ist auf den Samstag davor (29. November) oder in die Woche danach (1. Dezember bis 5. Dezember) zu verschieben.

 
Kalenderblätter
Kalender

Der Tag des Apostels Andreas in den Kirchenjahren 2008/2009 bis 2015/2016
Verweise führen zu den Kalenderblättern des jeweiligen Datums:

 
Festes Datum
30. November
     
  • Der Tag des Apostels Andreas
    ist immer der 30. November eines Jahres.
  • Gottesdienstlich ist er am 29. November oder in der Zeit vom 1. Dezember bis zum 5. Dezember zu begehen, wenn der 30. November am 1. Advent ist.
  • Der Tag des Apostels Andreas erscheint im Kirchenjahr nicht (wohl aber im Kalenderjahr), wenn er im vorhergehenden Kirchenjahr am Ende lag (in der Woche vor dem 1. Advent) und im folgenden Kirchenjahr am Anfang (in der Woche ab dem 1. Advent).
Titel Gottesdienstliche Ordnung
Symbol Evangelisch
 

Der evangelische

Tag des Apostels
Andreas

Gottesdienstliche Ordnung

gültig in den Kirchenjahren 1978/1979 bis 2017/2018

 
 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Rot

Rot

 
 

Hallelujavers

 
 

Halleluja.

Frewet euch des HERRN / jr Gerechten / Die Fromen ſollen jn ſchon preiſen.

Halleluja.

→Ps 33,1     

 
 

Spruch

 
Biblia
1545
 

Spruch für den Tag

 

Wie lieblich ſind auff den Bergen die Füſſe der Boten / die da Friede verkündigen / Guts predigen / Heil verkündigen.

→Jes 52,7

Hinweis: Es gilt der Wochenspalm des vorgehenden Sonntags.

 

 

Lied für den Tag

 
Liedauswahl
EG 154 Herr, mach uns stark im Mut, der dich bekennt
oder EG 250 Ich lobe dich von ganzer Seelen
 

EG: Evangelisches Gesangbuch

 
 

HERR thu meine Lipppen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Textlesung und Predigt

Nach der Perikopenordnung der Evangelischen Kirche sind für Gottesdienste in den Jahren 2009 - 2014 die folgenden biblischen Texte vorgesehen:

 

Die biblischen Texte für die Lesungen

 
Lesung Text für die Lesung
Evangelium Zum TextJoh 1,35-42
Epistel Zum TextRom 10,9-18
Altes Testament ./.
   

 

 

Die biblischen Texte für die Predigt

 
Kirchen-
jahr
Datum Reihe Texte für die Predigt Weitere Texte
2008/2009 30.11.2008 I – keine Predigt vorgesehen –
2009/2010 30.11.2009 II – keine Predigt vorgesehen –
2010/2011 30.11.2010 III – keine Predigt vorgesehen –
2011/2012 30.11.2012 IV – keine Predigt vorgesehen –
2012/2013 30.11.2013 V – keine Predigt vorgesehen –
2013/2014 --- VI entfällt
   
 

Kirchenjahr und Datum:
Unsere Sortierung stellt jeweils das gewählte Kirchenjahr nach oben. Die Spalte »Datum« zeigt das tatsächliche Datum des Tages, für den der Predigttext gilt.

Reihen:
Die Perikopenordnung kennt drei Lesetexte (je einen aus den Evangelien, den Episteln und dem Alten Testament) sowie sechs Predigttextreihen.
Die Reihen werden mit römischen Zahlen von I bis VI gekennzeichnet. Jede Reihe benennt die Bibeltexte (Perikopen) für alle Predigten in einem Kirchenjahr zwischen dem 1. Advent und dem Ewigkeitssonntag. Die Reihen gelten nacheinander. Sie umfassen somit die Zeitspanne von sechs Kirchenjahren.
Die Reihe I gilt für das Kirchenjahr 1978/1979, die Reihe II für das Kirchenjahr 1979/1980 usw.

Tage ohne Predigt:
An einigen Gedenktagen ist für den Gottesdienst keine Predigt vorgesehen, sondern nur die Lesung aus Epistel oder Evangelium, ggf. aus dem Altem Testament.
Wir führen die Tabelle der Predigttexte dennoch, um die absichtliche Ausslassung unmissverständlich kenntlich zu machen.

 
Titel Perikopen

Tag des Apostels Andreas

Perikopen

Gültig für die Kirchenjahre 1978/1979 bis 2017/2018

DieTexte für Lesungen und Predigt nach der Perikopenordnung 1978/1999
aus der Lutherbibel von 1545

Biblia
1545

Gesetzt nach der Vorlage des Originals in Frakturschrift
mit Luthers Scholion in den Marginalspalten.

Ergänzt um Verszählung und Abschnittsüberschriften.

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM

Evangelium nach Johannes

Joh 1,35-42

LESUNG

EV

 

 

 

Euangelium
S. Johannes.

 

C. I.

 

 

Aus dem Abschnitt

Die erſten Jünger

Verse 35-42

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DES andern tags ſtund abermal Johannes / vnd zween ſeiner Jünger. 36Vnd als er ſahe Jheſum wandeln / ſprach er / Sihe / das iſt Gottes Lamb.37Vnd zween ſeiner Jünger höreten jn reden / vnd folgeten Jheſu nach. 38Jheſus aber wandte ſich vmb / vnd ſahe ſie nach folgen / vnd ſprach zu jnen / Was ſuchet jr? Sie aber ſprachen zu jm / Rabbi (das iſt verdolmetſcht / Meiſter) Wo biſtu zur herberge? 39Er ſprach zu jnen / Kompt vnd ſehets. Sie kamen vnd ſahens / vnd blieben denſelbigen tag bey jm. Es war aber vmb die zehende ſtunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40EIner aus den Zween / die von Johanne höreten / vnd Jheſu nachfolgeten / war Andreas der bruder Simonis Petri. 41Derſelbige findet am erſten ſeinen bruder Simon / vnd ſpricht zu jm / Wir haben den Meſſias funden (welches iſt verdolmetſcht / der Geſalbete) 42Vnd füret jn zu Jheſu. Da jn Jheſus ſahe / ſprach er / Du biſt Simon Jonas ſon / du ſolt Kephas heiſſen / das wird verdolmetſcht / ein fels.

 

 

 

 

 

 

(Meſſias)

Chriſtus Griech­iſch / Geſalbe­ter deudſch / vnd Meſſias Ebre­iſch / iſt ein ding.

 

 

 

LESUNG AUS DEN EPISTELN

Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom

Rom 10,9-18

LESUNG

EP

 

 

 

 

Die Epiſtel S. Pauli:
An die Römer.

 

C. X.

 

 

Aus dem Abschnitt

Iſraels falſche Entſcheidung

Verse 9-18

 

 

Paulus schreibt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

→Jeſa. 28.

 

 

 

 

→Joel. 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

→Jeſa. 52.

 

 

 

 

→Jeſa. 53.

 

 

→Pſal. 19.

 

 

 

 

 

SO du mit deinem munde be­ken­neſt Jheſum / das Er der HErr ſey / vnd gleubeſt in deinem hertzen / das Jn Gott von den Todten aufferwecket hat / ſo wirſtu ſelig. 10Denn ſo man von Hertzen gleubet / ſo wird man gerecht / Vnd ſo man mit dem Munde bekennet / ſo wird man ſelig. 11Denn die Schrifft ſpricht / Wer an Jn gleubet / wird nicht zu ſchanden werden. 12Es iſt hie kein vnterſcheid vnter Jüden vnd Griechen / Es iſt aller zu mal ein HERR / reich vber alle / die jn anruffen. 13Denn wer den Namen des HERRN wird anruffen / ſol ſelig werden.

14WJe ſollen ſie aber anruffen / an den ſie nicht gleuben? Wie ſollen ſie aber gleuben / von dem ſie nichts gehört haben? Wie ſollen ſie aber hören on Prediger? 15Wie ſollen ſie aber predigen / wo ſie nicht geſand werden? Wie denn geſchrieben ſtehet / Wie lieblich ſind die Füſſe dere / die den Friede verkündigen / die das Gute verkündigen. 16Aber ſie ſind nicht alle dem Euangelio gehorſam. Denn Jſaias ſpricht / HERR / Wer gleubet vnſerm predigen? 17So kompt der glaube aus der predigt / Das predigen aber durch das wort Gottes. 18Jch ſage aber / Haben ſie es nicht gehöret? Zwar es iſt je in alle Land ausgegangen jrer ſchall / vnd in alle Welt jre wort.

 

 

Hintergründig

Apostelfeste

Die Apostel und ihre Gedenktage

Die Jünger Jesu

Die Bezeichnung »Apostel« meint im Deut­schen »Ge­sand­ter«. In der kirch­li­chen Auf­fas­sung han­delt es sich um den in­ne­ren Kreis der Jün­ger Jesu. Diese Jün­ger wa­ren zu Leb­zei­ten Jesu seit dessen Tau­fe durch Johannes sei­ne engsten Be­glei­ter. Allen Apo­s­teln wur­de der Sen­dungs­auf­trag, wie er in →Matthäus 28,19 be­schrie­ben ist, von Jesus selbst er­teilt.

Die Na­mens­lis­te der ers­ten zwölf Apo­s­tel, die Jesus be­ru­fen hatte, fin­det sich in der Bi­bel an meh­re­ren Stel­len, so im Matthäus-Evan­ge­li­um (→Mt 10,1-4), im Markus-Evan­ge­li­um (→Mk 3,13-19) und im Lukas-Evan­ge­li­um ( →Lk 6,12-16).

 

Den Text aus dem Lukas­evan­ge­li­um ge­ben wir hier in sprach­lich über­ar­bei­te­ter Form wieder:

 

Das Evangelium nach Lukas

Die Auswahl der Zwölf Apostel

 

6 12 In diesen Tag stieg Jesus auf einen Berg, um zu beten. Er verbrachte eine ganze Nacht im Gebet zu Gott. 13 Als es Tag geworden war, rief er seine Jünger. Aus ihnen wählte er zwölf aus, die er Apostel nannte.

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, 15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon mit dem Beinamen Zelot, 16 und Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.

 

Der Text in der Bibel von 1545:
→Lukas 6,12-16

 

Der Kreis der Apostel

In der Apo­s­tel­ge­schich­te wird der Kreis der Apo­s­tel be­nannt, wie er sich nach Jesu Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt ent­wickelt hatte. Die Lis­te in der →Apo­s­tel­ge­schich­te 1,13 nennt nur noch elf Na­men und lässt Judas Iskariot aus.

In →Apo­s­tel­ge­schich­te 1,21-26 wird über eine Nach­wahl be­rich­tet, die nö­tig war, da­mit der Kreis der Apo­s­tel wie­der aus 12 Per­so­nen be­stün­de. Ge­wählt wurde ein Mann na­mens Matthias.

In der römisch-katholischen Kirche

Zum Kreis der Apo­s­tel zählt die ka­tho­li­sche Kir­che zu­dem Barnabas und Paulus. Der Text in →Apo­s­tel­ge­schich­te 14,14 be­zeich­net bei­de als Apo­s­tel.

In der Apo­s­tel­ge­schich­te und in den Brie­fen im Neu­en Tes­ta­ment sind wei­te­re Per­so­nen aus­drück­lich als Apo­s­tel be­zeich­net. Ihre Na­men fan­den aber kei­nen Ein­zug in das Ka­len­da­ri­um der rö­mi­schen Kirche.

In der evangelischen Kirche

Die evan­ge­li­sche Kir­che kennt ins­ge­samt 13 Apo­s­tel, für die Ge­denk- und Fei­er­ta­ge im Ka­len­der ein­ge­rich­tet wur­den. In die­ser Lis­te sind Judas Iskariot, der Jesus ver­ra­ten hatte, und Barnabas nicht ent­hal­ten, wohl aber Matthias und Paulus.

 

 

 

Liste der Gedenktage

Apostel Symbol Katholisch
Katholischer
Kalender
Symbol Evangelisch
Evangelischer
Kalender
(ab 1978/1979)
Matthias 14. Mai →24. Februar
24. Februar | Tag des Apostels Matthias
Philippus und Jakobus,
Sohn des Alphäus
(Jakobus der Jüngere)
3. Mai →3. Mai
3. Mai | Tag der Apostel Philippus und Jakobus des Jüngeren
Barnabas 11. Juni kein Gedenktag
Petrus und Paulus
(Peter und Paul)
29. Juni →29. Juni
29. Juni | Tag der Apostel Petrus und Paulus
Thomas 3. Juli →3. Juli1
3. Juli | Tag des Apostels Thomas
Thomas 3. Juli →21. Dezember
21. Dezember | Tag des Apostels Thomas
Jakobus
(Jakobus der Ältere)
25. Juli →25. Juli
25. Juli | Tag des Apostels Jakobus des Älteren
Bartholomäus 24. August →24. August
24. August | Tag des Apostels Bartholomäus
Matthäus 21. September →21. September
21. September | Tag des Apostels und Evangelisten Matthäus
Simon und Judas
(Simon der Eiferer und
Judas, Sohn des Jakobus)
28. Oktober →28. Oktober
28. Oktober | Tag der Apostel Simon und Judas
Andreas 30. November →30. November
30. November | Tag des Apostels Andreas
Johannes 27. Dezember →27. Dezember
27. Dezember | Tag des Apostels und Evangelisten Johannes
 
 
Symbol Evangelisch

Apostelfeste in der Evangelischen Kirche

Die Apo­s­tel­feste der römisch-ka­tho­li­schen Kirche hatte Dr. Martin Luther zu­sam­men mit den Hei­li­gen­festen ab­ge­lehnt (siehe dazu: →M. Luther: Von der Ord­nung des Gottes­diens­tes, 1923; Ab­schnitt 15).

Er sah in den Apo­s­tel­le­gen­den zu wenig Wahr­heit mit Aus­nahme der Ge­schich­te von Paulus. Zwar hatte Luther die Apo­s­tel­feste nicht ab­ge­schafft, emp­fahl aber, sie nicht zu deut­lich zu be­to­nen.

Während die evan­ge­li­schen Kir­chen zu­nächst an den Tra­di­tio­nen der rö­mi­schen Kir­che fest­hiel­ten, ver­lo­ren die Feste recht schnell an Be­deu­tung und ver­schwan­den schließ­lich. Nur das äl­teste Apo­s­tel­fest, das Peter-und-Pauls-Fest (seit etwa 354 nach­ge­wie­sen), hielt sich bis in das 19. Jahr­hun­dert.

Mit den Re­for­men der Kir­che nach dem Drit­ten Reich ka­men wie­der­holt Vor­schlä­ge auf, die Fei­er der Apo­s­tel­feste wie­der zu be­le­ben. Sie fan­den spä­tes­tens ab dem Kir­chen­jahr 1978/1979 ihren Ort in der Kir­chen­ord­nung, doch die Emp­feh­lungen konn­ten sich in der ge­meind­li­chen Pra­xis nicht durch­set­zen. Es gab und gibt keine ge­leb­te Tra­di­tion mehr.

Die Apo­s­tel­feste sind da­her zwar li­tur­gisch an­er­kannt, ha­ben aber im christ­lich-evan­ge­li­schen Le­ben kaum oder nur ge­rin­ge Be­deu­tung.

 
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