Theologische Studien

Orientierung unter dem Maßstab der Wortbindung

Evangelisch gedacht
wortgebundene Klärungen zwischen Brauch, Bibel und Gegenwart

Theologische Studien

Untersuchungen zu Text, Tradition und Praxis

 

Prüfungen am Maßstab evangelischer Wortbindung

 

Reiner Makohl | Februar 2026

 

Theologische Studien fragen nicht nach Gewohnheit, sondern nach Begründung.

Worum es hier geht

 

Die theologischen Studien greifen kon­kre­te The­men auf, die in Re­li­gi­on, Kir­che und Öf­fent­lich­keit wir­ksam sind. Sie prü­fen, wie re­li­gi­ö­se Pra­xis­for­men und öf­fent­li­che Po­si­ti­o­nie­run­gen an bib­li­sche Über­lie­fe­run­gen und das Evan­ge­li­um ge­bun­den sind oder sich von ih­nen lö­sen. Da­bei ste­hen li­tur­gi­sche Kon­zep­ti­o­nen, Le­gen­den­bil­dung, Ri­tu­a­le und ak­tu­el­le theo­lo­gi­sche De­bat­ten im Blick.

Exemplarisch werden Phänomene wie der Drei­kö­nigs­brauch, die Deu­tung der Sonn­tags­na­men oder die Ein­füh­rung von Hei­li­gen­ge­denk­ta­gen im evan­ge­li­schen Ka­len­der un­ter­sucht. Ziel ist es, ein be­grün­de­tes theo­lo­gi­sches Ur­teil am Maß­stab der → Wort­bin­dung zu er­ar­bei­ten.

 

 

Schluss

 

Theologische Studien sind dort not­wen­dig, wo re­li­gi­öse Pra­xis selbst­ver­ständ­lich ge­wor­den ist, wo Tra­di­tions­über­nah­men durch Re­se­man­ti­sie­rung sta­bi­li­siert wer­den oder wo zeit­ge­nös­si­sche Fra­ge­stel­lun­gen bib­lisch und evan­ge­lisch ver­ant­wor­tet wer­den sol­len.

Sie orientieren sich nicht an öf­fent­li­cher Zu­stim­mung, par­tei­po­li­ti­scher Er­war­tung, kon­fes­si­o­nel­ler La­ger­bil­dung oder kul­tu­rel­ler Ak­zep­tanz.
Maßgeblich ist allein die evan­ge­lisch-re­for­ma­to­ri­sche Be­gründ­bar­keit am Wort.

 

 

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SK Version 14.02.2026