2. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 26. Juni 1960

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Lutherische Ordnung

Evangelium  Zum TextLk 14,15-24   
Predigt VerweisJes 55,1-5   
→Gottesdienstordnung

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


→ auswählen

Ei­se­na­cher


→ auswählen

Lu­the­ri­sche


ak­tu­el­le An­sicht

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 1959/1960 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).
  • III. Ordnung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die der Lese­ord­nung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1957/1958 ver­füg­bar).

In den Kirchenjahren vor 1978/1979 wur­den die Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen der evan­ge­li­schen Kir­chen nicht ein­heit­lich ge­stal­tet.

Neben etlichen Ent­wür­fen und Er­pro­bun­gen der lu­the­ri­schen Kir­chen spe­ziell in den 50er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts hiel­ten sich die Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen nach dem Sche­ma der alt­kirch­li­chen Ord­nung und nach der Emp­feh­lung der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz (1896) über­wie­gend in unier­ten und re­for­mier­ten Lan­des­kir­chen bis zum Kir­chen­jahr 1977/1978.

Dagegen empfahl die Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands 1957 den lu­the­ri­schen Lan­des­kir­chen ei­ne neue Text­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen.

Erst mit der Revision, die ei­ne Ord­nung der Pre­digt­tex­te ab dem Kir­chen­jahr 1978/1979 vor­sah, ver­ein­heit­lich­te sich die Nut­zung der Pe­ri­ko­pen in den Lan­des­kir­chen weit­ge­hend, aber längst nicht voll­stän­dig.

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Lutherischen Liturgischen Konferenz Deutschlands

Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün
26.6.1960 | 2. Sonntag nach Trinitatis
Sonntag
 

2. Sonntag
nach Trinitatis

Grün

 

 

 

Kalenderblätter

 

Bewegliches Datum
Der 2. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem<br>31. Mai und dem 4. Juli eines Jahres.
 
  • 2. Sonntag nach Trinitatis
  • 10. Sonntag nach →Ostern
  • Abhängig vom →Osterdatum
  • Der 2. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem
    31. Mai und dem 4. Juli eines Jahres.
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 70 Tage nach Ostern
  • am 71. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische

2. Sonntag
nach Trinitatis

nach der Leseordnung der Lutherischen Liturgischen Konferenz Deutschlands

 

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1957/1958 bis 1977/1978

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün

Grün

 

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

(Chriſtus ſpricht:)
Kompt her zu mir / alle die jr müheſelig vnd beladen ſeid / Ich wil euch erquicken.

→Mt 11,28

Pſalm
36
 

Psalm
für die Woche

 

 

 

Lied für die Woche

 
EG alt EG neu Titel
245 EG 363 Kommt her zu mir, ſpricht Got­tes Sohn
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 
 
 

Die biblischen Texte für die Lesungen

 
Lesung Text für die Lesung
Evangelium  Zum TextLk 14,15-24
Epistel Verweis1Joh 3,13-18
   

 

 

Die biblischen Texte für die Predigt

 
Kirchen-
jahr
Datum Reihe Texte für die Predigt Marginaltexte
(M | C | PS)
1959/1960 26.6.1960 VI VerweisJes 55,1-5 PS Zum TextPsalm 18,28-33.47
1960/1961 11.6.1961 I  Zum TextLk 14,15-24 M VerweisRom 10,8-17
1961/1962 1.7.1962 II Verweis1Joh 3,13-18 M VerweisJak 2,1-10
1962/1963 23.6.1963 III  Zum TextMt 9,9-13 M VerweisSpr 9,1-6.10.13-18
1963/1964 7.6.1964 IV Verweis1Petr 2,1-10
1964/1965 27.6.1965 V Zum TextMt 10,7-15
     
 

Datum:
Unsere Sortierung stellt jeweils das gewählte Jahr nach oben. Die Spalte »Datum« zeigt das tatsächliche Datum des Tages, für den der Predigttext gilt.

Reihen:
Die Perikopenordnung kennt ab dem Kirchenjahr 1957/1958 zwei Lesetexte (je einen aus den Evangelien und einen aus den Episteln) sowie sechs Predigttextreihen.

Die Reihen wer­den mit römischen Zahlen von I bis VI gekennzeichnet. Jede Reihe benennt die Bibeltexte (Perikopen) für alle Predigten in einem Kirchenjahr zwischen dem 1. Advent und dem letzten Sonntag des Kirchenjahres. Die Reihen gelten nach­ei­n­an­der. Sie umfassen somit die Zeitspanne von sechs Kirchenjahren.

Diese Ordnung beginnt mit Reihe IV für das Kirchenjahr 1957/1958. Die Reihe I gilt für das Kirchenjahr 1960/1961, die Reihe II für das Kirchenjahr 1961/1962 usw. Die Gültigkeit dieser Ordnung endet 1977/1978 mit Reihe VI.

Marginaltexte (M) sind Texte, die thematisch gut zum Tag passen. aber keinen Platz in den Reihen fanden. Aus ihnen kann die Gemeinde unabhängig von Reihe und Kirchenjahr einen Text für die Predigt wählen, der dann den vorgesehenen Predigtext der gültigen Reihe ersetzt.

Continua-Texte (C) sind Marginaltexte, die ein biblisches Buch oder wesentliche Teile daraus fortlaufend über mehrere Sonntage hinweg für die Predigt bieten.

Psalter-Texte (PS) sind zusätzliche Lesetexte aus dem Psalter, der ansonsten nicht in den Predigtreihen vorkommt. Sein Ort ist traditionell der Tages- oder Wochenspalm, der Hallelujavers und ggf. der Spruch. Der Psalmtext kann auch für die Predigt genutzt wer­den. Dann taucht er mit der Kennung »M« (für marginalen Predigtext) ggf. ein zweites Mal in der Liste auf. Er sollte dann an die Stelle der in in den Reihen vorgesehenen alttestamentlichen Perikope treten.

Aufbau der Leseordnung

Die wesentlichen Neuerungen dieser Textordnung sind:

  • Neben der Evangelienperikope stehen nun auch die Epistelperikope und i. d. R. 6 weitere Texte (ggf. mehr) für die Predigt innerhalb eines Zykluses bereit.
  • Der Zyklus umfasst sechs Jahre, in denen sich die Predigten nicht wiederholen.

Die Reihen folgen einem vorgegebenen Format:

  • Reihe I ist stets der Evangelientext für die Lesung.
  • Reihe II ist stets der Episteltext für die Lesung.
  • In den Reihen III bis VI kommt mindestens eine alttestamentliche Perikope vor.

In der Regel wer­den für jeden Sonntag zwei (oder mehr) so genannte »Marginaltexte« (M) geboten. Hier hat die Gemeinde (bzw. der Prediger) die Entscheidungsmöglichkeit zwischen dem Text der jeweils gültigen Reihe oder einem der Marginaltexte.

Eine besondere Form des Marginaltextes ist der Continuatext (C), der auf eine lange Tradition zurückblicken kann: An mehreren Sonntagen hin­ter­ei­n­an­der wer­den für die Predigt Texte geboten, die ein ganzes biblisches Buch umfassen (Jona) oder wesentliche Teile daraus.

Eine weitere Besonderheit ist die zusätzliche Reihe der Psalterperikopen (PS). Texte aus den Psalmen dienen nicht nur als Eingangs- (Introitus), Wochen-oder Tagespsalm, sie können nun auch für die Predigt genutzt wer­den. Diese Reihe ist bevorzugt als Option gedacht für das jeweilige Jahr, in dem die alttestamentliche Perikope gilt.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

2. Sonntag nach Trinitatis

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

Lesung aus dem Evangelium

Predigttext

Predigtreihe

I

Evangelium nach Lukas

Lk 14,15-24

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. XIIII.

 

 

Verse 15 - 24

Das Gleichnis vom großen Abendmahl

|| → Mt 22,2-10

 

EIner der mit zu Tiſch ſaſs / ſprach zu Jhe­ſus / Se­lig iſt / der das Brot iſ­ſet im reich Got­tes. IHeſus ſprach zu jm. Es war ein Menſch / der mach­te ein gros Abend­mal / vnd lud viel da­zu. 17Vnd ſand­te ſei­nen Knecht aus / zur ſtun­de des Abend­mals / zu ſa­gen den ge­la­de­nen / Kompt / denn es iſt al­les be­reit. 18Vnd ſie fien­gen an al­le nach ei­n­an­der ſich zu ent­ſchül­di­gen. Der er­ſte ſprach zu jm / Ich ha­be ei­nen Acker ge­kaufft / vnd mus hin aus ge­hen / vnd jn be­ſe­hen / Ich bit­te dich ent­ſchül­di­ge mich. 19Vnd der an­der ſprach / Ich hab fünff joch Och­ſen ge­kaufft / vnd ich ge­he jtzt hin / ſie zu be­ſe­hen / Ich bit­te dich ent­ſchül­di­ge mich. 20Vnd der drit­te ſprach / Ich ha­be ein Weib ge­no­men / Dar­umb kan ich nicht ko­men.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21VND der Knecht kam / vnd ſa­get das ſei­nem Herrn wi­der. Da ward der Haus­herr zor­nig / vnd ſprach zu ſei­nem Knech­te / Ge­he aus bald auff die ſtraſ­ſen vnd gaſ­ſen der Stad / vnd fü­re die Ar­men vnd Krü­pel vnd La­men vnd Blin­den he­r­ein. 22Vnd der Knecht ſprach / Herr / es iſt ge­ſche­hen / was du be­fol­hen haſt / Es iſt aber noch raum da. 23Vnd der Herr ſprach zu dem Knech­te / Ge­he aus auff die Land­ſtraſ­ſen / vnd an die Zeu­ne / vnd nö­ti­ge ſie her ein zu ko­men / Auff das mein Haus vol wer­de. 24Ich ſa­ge euch aber / Das der Men­ner kei­ner / die ge­la­den ſind / mein Abend­mal ſchme­cken wird.

 

 

 

Predigttext aus dem Neuen Testament

Predigtreihe

III

Evangelium nach Matthäus

Mt 9,9-13

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Mattheus.

 

C. IX.

 

 

 

Verse 9 - 13

Die Berufung des Matthäus

|| → Mk 2,13-17    || → Lk 5,27-32

→ Marc. 2.

→ Luc. 5.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

→ Oſee. 6.

 

 

 

 

 

DA Jhe­ſus von dan­nen gieng / ſa­he er ei­nen Men­ſchen am Zol ſi­tzen / der hies Mat­the­us / vnd ſprach zu jm / Fol­ge mir. Vnd er ſtund auff vnd fol­ge­te jm. 10Vnd es be­gab ſich / da er zu tiſch ſaſs im Hau­ſe / Si­he / da ka­men viel Zöl­ner vnd Sün­der / vnd ſaſ­ſen zu ti­ſche mit Jhe­ſu vnd ſei­nen Jün­gern. 11Da das die Pha­ri­ſe­er ſa­hen / ſpra­chen ſie zu ſei­nen Jün­gern / Wa­r­umb iſ­ſet ew­er Mei­ſter mit den Zöl­ner vnd Sün­dern? 12Da das Jhe­ſus hö­ret ſprach er zu jnen / Die Star­cken dürf­fen des Artz­tes nicht / Son­dern die kran­cken. 13Ge­het aber hin / vnd ler­net / was das ſey (Ich ha­be wol­ge­fal­len an Barm­her­tzig­keit / vnd nicht am Opf­fer) Ich bin ko­men die Sün­der zur buſ­ſe zu ruf­fen / vnd d nicht die Fro­men.

 

 

 

 

d

(Nicht die Fro­men)

Das iſt / Alle Men­ſchen / Denn nie­mand iſt From /

→ Rom.3.

Pha­ri­ſeer hal­ten ſich fur from / ſinds aber nicht. Vnd j. Tim. j. ſpricht Pau­lus / Chri­ſtus ſey in die welt ko­men die Sün­der ſe­lig zu ma­chen.

 

 

 

Predigttext aus dem Neuen Testament

Predigtreihe

V

 

Evangelium nach Matthäus

Mt 10,7-15

 

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Mattheus.

 

C. X.

 

 

Aus dem Abschnitt:

Die Aussendung der Jünger

|| → Mk 6,7-13    || → Lk 9,1-6

Verse 7 - 15

 

Gehet aber vnd pre­digt / vnd ſprecht / Das Hi­mel­reich iſt na­he her bey ko­men. 8Ma­chet die Kran­cken ge­ſund / Rei­ni­get die Auſ­ſe­tzi­gen / We­cket die Tod­ten auff / Trei­bet die Teu­fel aus / Vmb ſonſt habt jrs emp­fan­gen / vmb ſonſt ge­bet es auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

→ Luc. 10.

 

 

 

 

→ Act. 13.

 

 

 

 

 

 

 

9IR ſolt nicht Gold / noch Sil­ber / noch Ertz in ew­ren Gür­teln ha­ben / 10auch kei­ne Ta­ſchen zur weg­fart / auch nicht zwe­en Rö­cke / kei­nen Schuch / auch kei­nen Ste­cken. Denn ein Er­bei­ter iſt ſei­ner Spei­ſe werd.

WO jr aber in ei­ne Stad oder Marck ge­het / da er­kün­di­get euch / Ob je­mand da­rin­nen ſey / der es werd iſt / Vnd bey dem ſel­ben blei­bet / bis jr von dan­nen zie­het. 12Wo jr aber in ein Haus ge­het / ſo grüſ­ſet das­ſel­bi­ge / 13Vnd ſo es das­ſel­big Haus werd iſt / wird ew­er Frie­de auff ſie ko­men. Iſt es aber nicht werd / So wird ſich ew­er Friede wi­der zu euch wen­den.

14VND wo euch jemand nicht an­ne­men wird / noch ew­er Re­de hö­ren / So ge­het er­aus / von dem ſel­ben Hau­ſe oder Stad / vnd a ſchüt­telt den ſtaub von ew­ren Füſ­ſen. 15War­lich / Ich ſa­ge euch / dem Lan­de der So­do­mer vnd Go­mor­rer wird es treg­li­cher er­ge­hen am jüng­ſten Ge­richt / denn ſol­cher Stad.

 

(Haben)

Das heiſſt hie ha­ben / wie die Gei­tzi­gen den Mam­mon ha­ben / wel­che mit dem her­tzen da­ran han­gen / vnd ſor­gen / welchs hin­dert das Pre­dig­ampt. Aber zur not vnd brauch hatte Chri­ſtus ſelbs Gelt / Beu­tel vnd Brot­körbe.

a

(Schüttelt)

Al­ſo gar nichts ſolt jr von jnen ne­men / das jr auch jren ſtaub von ſchu­hen ſchü­ttelt / Das ſie er­ken­nen / das jr nicht ew­ren nutz / ſon­dern jre ſe­lig­keit ge­ſucht habt.

 

 

 

  Hörbuch-Video

Das Gleichnis vom großen Abendmahl (Lk 14,16-24)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→Hörbuch-Video: Lk 14,16-24

Das Video zeigt die Ge­schich­te vom gro­ßen Abend­mahl aus der Luther­bi­bel von 1545, in der Je­sus er­klärt, wie er mit der Ab­leh­nung sei­ner Ein­la­dung um­geht, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

Die Berufung des Matthäus (Mt 9,9-13)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→Hörbuch-Video: Mt 9,9-13

Das Video zeigt aus der Luther­bi­bel von 1545 die Erzählung der Berufung des Zöllners Matthäus, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Men­ſchen Friede.«

→ Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Für die in­halt­li­che und the­ma­ti­sche Ge­stal­tung der Got­tes­dien­ste schla­gen die Ord­nun­gen der evan­ge­li­schen Kir­chen seit Jahr­hun­der­ten bib­li­sche Tex­te vor.

Die hier ge­bo­te­nen Tex­te fol­gen ei­ner Kir­chen­ord­nung, die heu­te nicht mehr gül­tig ist!

Bit­te ru­fen Sie den Kir­chen­tag im ak­tu­el­len Jahr auf, wenn Sie wis­sen möch­ten, wel­che Bi­bel­stel­len für Le­sun­gen und Pre­digt nach der gül­ti­gen Kir­chen­ord­nung für den Got­tes­dienst emp­foh­len wer­den.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Luther­bi­bel ist auf un­se­ren Sei­ten in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 

 

Empfehlungen: Das könnte Sie auch interessieren
Infos. Fakten. Wissen.

→Wann ist Ostern?

Die beweglichen Feiertage im Jah­res­lauf hän­gen ab vom Os­ter­datum. Der Artikel er­läu­tert, wie sich das Os­ter­da­tum be­rech­net und nennt die ak­tu­el­len Da­ten der Fei­er­ta­ge.

Text | Grafik | Webdesign | Layout:

©by Reiner Makohl | Stilkunst.de

SK Version 22.02.2026  

Daten der Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der Europäischen Union

 
Die Ka­len­der­an­ga­ben be­zie­hen sich ab dem Jahr 1949 auf Ka­len­der der Bun­des­re­pu­b­lik Deutsch­land (DE).
Die Datums- und Zeit­an­ga­ben gel­ten nach Mit­tel­eu­ro­pä­i­scher Zeit, in Zei­ten mit ge­setz­li­cher Som­mer­zeit­re­ge­lung nach Mit­tel­eu­ro­pä­i­scher Som­mer­zeit (→MEZ/MESZ | CET/CEST).
Fehler und Irr­tü­mer sind nicht aus­ge­schlos­sen. Alle An­ga­ben →ohne Ge­währ.