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Der Himmel steht nicht jedem offen

20. Oktober 2026

Dürfen Christen über christliches und nicht-christliches Denken, Reden und Handeln ihrer Mitmenschen urteilen? Besonders in politischen Auseinandersetzungen wird das immer wieder bestritten.


Der Himmel steht nicht jedem offen

Grafik: Der Himmel steht nicht jedem offen
Grafik: Reiner Makohl
Copyright: 2026 by Reiner Makohl, geschütztes Bildmaterial



Besteht ein Anspruch auf Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft, wenn bewusst gegen maßgebliche Lehren Jesu verstoßen wird? Ist menschenverachtendes Denken, Reden und Handeln, das konkrete Menschen zu Opfern macht, für den Glauben und die Zugehörigkeit zur Kirche belanglos?


Jesus wendet sich Sündern zu und eröffnet ihnen den Weg zu Einsicht, Umkehr und Vergebung. Doch was gilt, wenn Menschen bewusst gegen seine Lehren verstoßen, jede Umkehr verweigern und dennoch ihren Platz in der christlichen Gemeinschaft beanspruchen? Müssen Christen das hinnehmen, oder dürfen sie darüber urteilen und ihr eigenes Verhalten danach ausrichten?


Der Himmel steht nicht jedem offen.

Reiner Makohl

Kategorien: Evangelisch Christsein | Glaube

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