Stilkunst.de BLOG«

Muss man nicht lesen, kann man aber!

Evangelisch Christsein

  • Nicht überall, wo Christ draufsteht, ist Christ drin · vom 25.10.2026

    Wer andere Menschen verachtet, handelt nicht im Sinne Jesu. Warum Glaubensbekenntnis, Taufschein und Kirchenmitgliedschaft kein Ersatz für christliches Handeln sind.

  • Gott braucht Raum im Menschen · vom 23.10.2026

    Gott lebt in jedem Menschen. Er nimmt Anteil an unserem Leben, unserem Leid und unserem Sterben. Doch wie viel Raum geben wir seinem Willen in unserem Denken, Reden und Handeln?

  • Gott vergibt. Aber nicht bedingungslos. · vom 21.10.2026

    Gott vergibt. Aber Jesus knüpft Gottes Vergebung an eine Bedingung: Auch wir sollen anderen vergeben. Das Vaterunser macht deutlich, wie eng beides zusammengehört.

  • Der Himmel steht nicht jedem offen · vom 20.10.2026

    Besteht ein Anspruch auf Zugehörigkeit zur christlichen Germeinschaft, wenn bewußt gegen maßgebliche Lehren verstoßen wird? Ist menschenverachtendes Denken, Reden und Handeln, das konkrete Menschen zu Opfern macht, für den Glauben und die Zugehörigkeit zur Kirche belanglos? – Der kleine Aufsatz gibt Denkanstöße dazu.

  • Die Todesstrafe – wenn der Staat zum Henker wird · vom 16.10.2026

    Kann die Tötung eines Menschen gerecht sein, weil ein Gericht sie angeordnet hat? Aus christlicher Sicht: nein!
    Ich stehe als Christ entschieden gegen jede vorsätzliche Tötung eines Menschen. Daran ändert sich auch nichts, wenn ein Staat sie anordnet, ein Gericht sie erlaubt oder eine Religion sie duldet, rechtfertigt oder gar verlangt.

  • Gott delegiert – der Mensch reagiert · vom 25.05.2026

    Gott de­le­giert Ver­ant­wor­tung und schenkt dem Men­schen Frei­heit im Glau­bens­raum. Er ver­traut dar­auf, dass der Mensch zur Ant­wort fä­hig ist und Ver­ant­wor­tung über­nimmt. Gott nimmt die Ver­ant­wor­tung des Men­schen nicht zu­rück. Ge­nau dar­in liegt der Preis der Frei­heit. Aber was geschieht, wenn Menschen Verantwortung doch wieder an Gott zurückdelegieren wollen?

  • Du, GOTT, Ich - eine gelebte Dreiecksbeziehung · vom 22.05.2026

    Ein Essay, dass fragt, was passiert, wenn im Glauben neben GOTT und einem selbst das DU, der Mitmensch, keine Würdigung findet.