Zweiter Sonntag des Advent

Sonntag, 8. Dezember 1532

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Altkirchliche Ordnung

Evangelium    Zum TextLk 21,25-36   
Epistel Zum TextRom 15,4-13   
Lied Nr. 3   [EG 6]   
→Gottesdienstordnung

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Violett
8.12.1532 | Zweiter Sonntag des Advent
Sonntag
 

 

Kalenderblätter
Kalender

Der zweite Sonntag des Advent in den Kirchenjahren 1532/1533 bis 1539/1540
Verweise führen zu den Kalenderblättern des jeweiligen Datums:

Achtung!

Alle Daten bis Don­ners­tag, den 4. Ok­to­ber 1582 ba­sie­ren auf dem Ju­li­a­ni­schen Ka­len­der.
Für Da­ten ab Frei­tag, den 15. Ok­to­ber 1582 gilt der heu­te üb­li­che gre­go­ri­a­ni­sche Ka­len­der.

 

Bewegliches Datum
2. Advent zwischen dem 4. Dezember und dem 10. Dezember
 
  • Der frühest mögliche Termin für den 2. Advent ist der 4. De­zem­ber. In diesem Fall wird Heiligabend ein Samstag sein.
  • Der spä­test mögliche Termin ist der 10. Dezember, dann fällt Hei­lig­abend auf einen Sonntag, der zugleich der →4. Ad­vents­sonn­tag ist.
Symbol: Länge der Adventszeit
 
  • Die →Adventszeit umfasst die vier Sonntage vor dem →Christf­est. Sie beginnt immer am ersten Ad­vents­sonn­tag und en­det vor der →Christvesper an →Heiligabend. Dadurch ist sie un­ter­schied­lich lang und kann 22 bis 28 Tage dauern.
  • Im Jahr 1533 ist die Aventszeit 25 Tage lang.
Symbol: Tage bis zum Christfest
 
  • Der 2. Sonntag im Advent liegt 15 bis 21 Tage vor dem Christfest.
  • Der 2. Sonntag im Advent 1533 liegt 18 Tage vor dem Christ­fest.
Achtung!

Datum nach julianischer Zeitrechnung

Für Daten bis zum 4. Oktober 1582 gilt als Grundlage der Julianische Kalender.

 

Alternativer Artikel zum 2. Advent

Während wir an dieser Stelle den 2. Adventssonntag aus der Sicht des evangelischen Kirchen­kalen­ders beleuchten, finden Sie allgemeine Informationen und Gedanken in diesem Artikel:

Wissenswertes zum Tag

→2. Advent 1533

Maria ist schwanger! – Für Jo­seph war das ein Schock! Wie kon­nte das ge­sche­hen? Das Kind wird Je­sus heißen – es be­deu­tet »Gott ist Hil­fe, Ret­tung und Heil!«

 

Der Name Advent

 

Adventus Domini

Der Name Advent stammt aus dem La­tei­ni­schen und meint An­kunft (lat. adventus). Der voll­stän­di­ge la­tei­ni­sche Name lau­tet Adventus Domini ( »Ankunft des Herrn«) und be­zeich­net die Jah­res­zeit, in der die Chris­ten­heit sich auf das Hoch­fest der Ge­burt von Je­sus von Na­za­ret, auf Weih­nach­ten, vor­be­rei­tet.

Die Christen gedenken der Ge­burt Je­su und fei­ern sie als Mensch­wer­dung Got­tes. Zu­gleich er­in­nert Ad­vent da­ran, dass Chris­ten das zwei­te Kom­men Je­su Chris­ti er­war­ten sol­len.

 

Die Adventszeit

 

Praeparatio adventus Domini

Der lateinische Ausdruck praeparatio adventus Domini meint Vor­be­rei­tung der An­kunft des Herrn und be­zeich­ne­te be­reits in der frü­hen Kir­che das, was wir heu­te Ad­vents­zeit nen­nen.

Zunächst wurde die Adventszeit als Fas­ten­zeit vor →Epi­pha­ni­as (6. Ja­nu­ar) bzw. vor Weih­nach­ten ver­stan­den. Ver­mut­lich seit dem 6. Jahr­hun­dert wird die Ad­vents­zeit auch li­tur­gisch in Mess­fei­ern be­gan­gen. An­fangs schwank­te die Zahl der Ta­ge und da­mit die Zahl der Sonn­ta­ge in der Ad­vents­zeit. Erst im 6. Jahr­hun­dert wur­den vier Ad­vents­sonn­ta­ge vor Weih­nach­ten durch Papst Gre­gor dem Gro­ßen (540 - 604) fest­ge­legt.

 

Gottesdienstliche Ordnung

Symbol Evangelisch

Der evangelische

Zweiter Sonntag
des Advent

 
 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Violett

Violett

 

Nach altkirchlicher Textordnung

 

überwiegend gültig in den Jahren 1530/1531 bis 1897/1898

 

Thema des Sonntags

( nach dem Evangeliumstext Lk 21,25-36 )

 

Die Wiederkunft des Men­ſchen­ſoh­nes

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

Hebt ewer Heubter auff / darumb / das ſich ewer Erlöſung nahet.

→Lk 21,28b

Pſalm
50
 

Psalm
für die Woche

 
 

→Psalm 50

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Lesung Predigttext Text
Evangelium im Hauptgottesdienst Zum TextLk 21,25-36
Epistel im zweiten Gottesdienst Zum TextRom 15,4-13
     

 

Erläuterungen zu den Perikopen

Mit der Re­for­ma­ti­on än­der­te sich die Be­deu­tung der Le­sun­gen und der Pre­digt im Got­tes­dienst grund­le­gend. Gab es vor­her kei­ne oder nur ei­ne sehr lo­se Bin­dung der Pe­ri­ko­pen an die Mes­se, so war für Luther nun re­gel­mäßig die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe Grund­la­ge der Pre­digt im sonn­täg­li­chen Haupt­got­tes­dienst (vor­mit­tags), an die­sem Tag also Zum TextLk 21,25-36.

Im Fo­kus der Pre­digt stand jetzt als Teil der Ver­kün­di­gung die Aus­le­gung des Evan­ge­li­ums.

Die Epis­tel­pe­ri­ko­pe war als Pre­digt­text emp­foh­len für den Ge­brauch im Got­tes­dienst am Nach­mit­tag bzw. Abend (siehe dazu auch Luthers Schrift →Von der Ord­nung des Got­tes­diens­tes in der Ge­mein­de, 1523, Über den Sonn­tags­got­tes­dienst).

Die Rei­he der Epis­tel­pe­ri­ko­pen ent­hielt (an­ders als heu­te) auch Tex­te aus dem Al­ten Tes­ta­ment. Es gab kei­ne spe­zi­el­le Rei­he für Le­sun­gen aus dem Al­ten Tes­ta­ment.

Doch die Pfar­rer und Pre­di­ger wa­ren zu­nächst nicht nur frei da­rin, ei­nen bib­li­schen Text für die Pre­digt zu wäh­len, son­dern ge­ra­de­zu auf­ge­for­dert, die Pre­digt an den Be­dürf­nis­sen der Ge­mein­de und an der ge­üb­ten Pra­xis aus­zu­rich­ten.

In den meis­ten Kir­chen wur­den na­he­zu täg­lich Got­tes­diens­te ge­bo­ten (die in un­se­ren Ka­len­dern z. Z. nicht ab­ge­bil­det sind). An Sonn- und Fei­er­ta­gen konn­ten gleich meh­re­re Got­tes­diens­te und Mes­sen statt­fin­den. Hier ent­wickel­ten sich Le­se­emp­feh­lun­gen für je­den Wo­chen­tag, in Sum­me also für je­den Tag des Kir­chen­jah­res.

Von Be­deu­tung war auch die pro­tes­tan­ti­sche Aus­rich­tung der Ge­biets­kir­che: lu­the­risch, re­for­miert (cal­vi­nis­tisch) und uniert. Un­ter­schie­de zeig­ten sich in der Li­tur­gie und da­mit im Ver­ständ­nis der Pre­digt als Teil der Ver­kün­di­gung.

Luthers all­ge­mei­nen Emp­feh­lun­gen in sei­nen Schrif­ten folg­ten et­wa ab 1560 ver­ein­zelt An­sät­ze, ei­ne ge­wis­se ver­bind­li­che Text­ord­nung für Pfar­rer und Ge­mein­den zu ge­stal­ten. Dies ge­schah je­doch zag­haft und zö­ger­lich an­ge­sichts der be­ste­hen­den Mei­nungs­viel­falt und an­ge­sichts der La­ge der Ent­schei­dungs­ho­heit, die nicht in der Kir­che, son­dern beim Lan­des­fürs­ten an­ge­sie­delt war. Zu­nächst gab es auch kei­nen hin­rei­chen­den Be­darf für neue Re­ge­lun­gen: Got­tes­dienst war selbst­ver­ständ­lich und die Be­völ­ke­rung nahm re­ge teil. Doch spä­tes­tens im Zeit­al­ter der Auf­klä­rung, als ein deut­li­cher Rück­gang christ­li­chen En­ga­ge­ments in der Be­völ­ke­rung zu er­ken­nen war, die Zahl der Got­tes­dienst­be­su­cher ste­tig ab­nahm und et­li­che un­ter­wö­chi­ge Got­tes­diens­te und Mes­sen ge­stri­chen wur­den, trat die Not­wen­dig­keit deut­lich her­vor, das Got­tes­dienst­ver­ständ­nis und die Got­tes­diens­te des Kir­chen­jah­res zu über­den­ken.

Dies führ­te viel­fach schon früh und spe­ziell im 19. Jahr­hun­dert zu zahl­rei­chen un­ter­schied­li­chen Durch­füh­run­gen, Vor­schlä­gen und Er­pro­bun­gen, bis sich 1896 die Ei­sena­cher Kon­fe­renz als reichs­wei­te Kon­fe­renz der deut­schen Lan­des­kir­chen mit der Idee ei­ner all­ge­mein gül­ti­gen Text­ord­nung be­schäf­tig­te und schließ­lich ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung be­schloss, die ab 1898/1899 al­len evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen zur Um­set­zung emp­foh­len wur­de.

Es ist der­zeit an die­ser Stel­le nicht mög­lich, für die Jah­re 1530/1531 bis 1898/1899 Text­ord­nun­gen dar­zu­stel­len, die über die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen für die Le­sun­gen und Pre­dig­ten hi­n­aus ge­hen. Wir sind uns da­bei be­wusst, dass die­se Pe­ri­ko­pen re­gi­o­nal und zeit­lich be­grenzt kei­ne Be­deu­tung hat­ten.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

Zweiter Sonntag des Advent

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Gültig in den Kirchenjahren bis 1897/1898

 

Biblia
1545

Text nach der Lutherbibel von 1545.
Gesetzt nach der Vorlage des Originals in Frakturschrift
mit Luthers Scholion in den Marginalspalten.

Ergänzt um Verszählung und Abschnittsüberschriften.

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM UND PREDIGT

Evangelium nach Lukas

Lk 21,25-36

REIHE

EV

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. XXI.

 

 

Verse 25-28

Endzeitrede: Das Kommen des Menschensohnes

|| →Mt 24,29-31    || →Mk 13,24-27

 

 

Jesus sprach zu seinen Jüngern:

Mat. 24.

Mar. 13.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ES werden Zeichen geſchehen an der Son­nen vnd Mond vnd Sternen / Vnd auff Erden wird den Leuten bange ſein / vnd werden zagen / Vnd das Meer vnd die Waſſerwogen werden brauſen / 26Vnd die Men­ſchen werden ver­ſchmach­ten / fur furchte vnd fur warten der dinger / die komen ſollen auff Erden. Denn auch der Himel kreffte / ſich bewegen werden / 27Vnd als denn werden ſie ſehen des menſchen Son komen in der wolcken / mit groſſer krafft vnd herrligkeit. 28Wenn aber dieſes anfehet zu geſchehen / So ſehet auff / vnd hebt ewer Heubter auff / darumb / das ſich ewer Erlöſung nahet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verse 29-33

aus dem Abschnitt

Endzeitrede: Die Ermahnung zur Wachsamkeit

|| →Mt 24,32-36    || →Mk 13,28-31

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29VND er ſaget jnen ein Gleichnis / Sehet an den Feigenbawm vnd alle Bewme / 30wenn ſie jtzt ausſchlahen / ſo ſehet jrs an jnen / vnd mercket das jtzt der Sommer nahe iſt. 31Alſo auch jr / wenn jr dis alles ſehet angehen / ſo wiſſet / das das reich Gottes nahe iſt. 32Warlich ich ſage euch / dis Geſchlecht wird nicht vergehen / bis das es alles geſchehe / 33Himel vnd Erden vergehen / Aber meine Wort vergehen nicht.

 

 

 

 

 

 

 

34ABer hütet euch / Das ewre Hertzen nicht beſchweret werden mit freſſen vnd ſauffen / vnd mit ſorgen der Narunge / vnd kome dieſer tag ſchnell vber euch / 35Denn wie ein Fallſtrick wird er komen / vber alle die auff Erden wonen. 36So ſeid nu warcker allezeit / vnd betet / Das jr wirdig werden müget zu entfliehen

 

 

 

LESUNG AUS DEN EPISTELN UND ZWEITE PREDIGT

Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom

Rom 15,4-13

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die Epiſtel S. Pauli:
An die Römer.

 

C. XV.

 

 

Aus dem Abschnitt:

Von den Schwachen und Starken im Glauben

Verse 4-13

 

 

Paulus schreibt:

 

WAs aber vor hin geſchrieben iſt / das iſt vns zur Lere geſchrieben / Auff das wir durch gedult vnd troſt der Schrifft hoffnung haben. 5Gott aber der Gedult vnd des Troſtes / gebe euch / das jr einerley geſinnet ſeid vn­ter­nan­der / nach Jheſu Chriſt / 6Auff das jr einmütiglich / mit einem munde lobet Gott vnd den Vater vnſers HErrn Jheſu Chriſti. 7Darumb nemet euch vn­ter­nan­der auff / Gleich wie euch Chri­ſ­tus hat auffgenomen zu Gottes lobe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

→Pſal. 18.

 

Deut.31.

 

→Pſal. 117.

 

→Jeſa.11.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICh ſage aber / b Das Jheſus Chri­ſ­tus ſey ein c Diener ge­we­ſen der Beſchneitung / vmb der warheit willen Gottes / zu beſtetigen die verheiſſung den Ve­tern geſchehen / 9Das die Heiden aber Gott loben / vmb der Barm­her­tzig­keit willen / Wie geſchrieben ſtehet / Darumb wil ich dich loben vnter den Heiden / vnd deinem Namen ſingen.10Vnd abermal ſpricht er / Frewet euch jr Heiden mit ſeinem Volck. 11Vnd abermal / Lobet den HER­RN alle Heiden / vnd preiſet jn alle Völ­ck­er.12Vnd abermal ſpricht Iſaias / Es wird ſein die Wurtzel Jeſſe / vnd der auff­er­ſte­hen wird zu herrſchen vber die Heiden / auff Den werden die Heiden hoffen.13Gott aber der Hoffnung / erfülle euch mit aller freude vnd friede / im Glauben / Das jr völlige hoffnung habt / durch die krafft des heiligen Geiſtes.

b

Summa ſumma­rum dieſer Epiſtel. Beide Jüden vnd Heiden ſollen ſe­lig werden etc.

 

c

(Diener)

Das iſt / Apoſtel / Prediger / Bote / zu den Jüden / vnd nicht zu den Hei­den perſönlich geſand.

 

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Men­ſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rück­blick auf die Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te zeigt auf, wie sich die Ver­wen­dung der bib­li­schen Tex­te in evan­ge­li­schen Got­tes­diens­ten im Lau­fe der Zeit ver­än­der­te.

Wir be­schrän­ken uns in den weit zu­rück­lie­gen­den Jah­ren auf Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen, die über­wie­gend in Ge­brauch wa­ren.

Durch die neue Ord­nung für die Ver­wen­dung von Sprü­chen, Psal­men, Bi­bel­tex­ten und Lie­dern in Got­tes­diens­ten sind die al­ten Ord­nun­gen zwar li­tur­gisch über­holt, aber in­halt­lich des­we­gen kei­nes­wegs falsch.

Wir möch­ten Sie da­her er­mun­tern, die in al­ter Zeit ver­wen­de­ten Pe­ri­ko­pen zu be­trach­ten. Nur so kön­nen Sie er­grün­den, ob das, wo­rauf sich Pfar­rer vor Hun­der­ten von Jah­ren in Got­tes­dienst und Pre­digt stütz­ten, auch noch heu­te ak­tu­ell ist. Ak­tu­ell für Sie ganz per­sön­lich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Luther­bi­bel ist auf un­se­ren Sei­ten in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 

 

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SK Version 03.12.2022  

Daten historischer Kalender Deutschlands

 
Die Ka­len­der­an­ga­ben be­zie­hen sich hi­sto­ri­sche Ka­len­der Deutschlands (DE).
Die Datums- und Zeit­an­ga­ben gel­ten nach Mit­tel­eu­ro­pä­i­scher Zeit (→MEZ).
Fehler und Irr­tü­mer sind nicht aus­ge­schlos­sen. Alle An­ga­ben →ohne Ge­währ.