Sonntag nach Weihnachten

Sonntag, 27. Dezember 1903

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Eisenacher Ordnung

1. Evangelium  Zum TextLk 2,33-40
1. Epistel Zum TextGal 4,1-7
2. Evangelium Zum TextLk 2,25-32
2. Epistel Verweis2Kor 5,1-9
Alttestamentliche Lektion VerweisJes 63,7-16
→Gottesdienstordnungen

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


→ auswählen

Ei­se­na­cher


ak­tu­el­le An­sicht

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 1903/1904 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)
27.12.1903 | Sonntag nach Weihnachten
Sonntag
 

Sonntag
nach Weihnachten

Weiß

 

 

 

Kalenderblätter
Kalender

Der Sonntag nach Weihnachten in den Kirchenjahren 1903/1904 bis 1910/1911
Verweise führen zu den Kalenderblättern des jeweiligen Datums:

 

Bewegliches Datum
Der Sonntag liegt zwischen dem 27. Dezember und dem 31. Dezember
 
  • 1. Sonntag der Weihnachtszeit
  • 1. Sonntag nach dem 4. Advent
  • entfällt gottesdienstlich, wenn dieser Sonntag kalendarisch
    auf den 25. oder 26. Dezember trifft
  • der Sonntag nach Weihnachten liegt
    zwischem dem 27. Dezember und dem 31. Dezember eines Jahres
 
Symbol: Abstand zum Christfest
 
Bibelspruch Joh 1,14a | Grafik: © Reiner Makohl

Abbildung: Der Bibelspruch aus dem Evangelium des Johannes 1,14a
in den Schreibweisen der lateinischen Biblia Vulgata und Luthers Biblia von 1545.
Grafik: © Reiner Makohl

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische

Sonntag
nach Weihnachten

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

 

→ in unierten und reformierten Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1977/1978

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1956/1957

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)

Weiß

 

Thema des Sonntags

(nach dem Evangeliumstext Lk 2,33-40 )

 

Simeon und Hanna

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

HErr / nu leſſeſtu deinen Diener im Friede faren / wie du ge­ſagt haſt. Denn meine Augen haben deinen Heiland ge­ſe­hen.

→Lk 2,29.30

Pſalm
93
 

Psalm
für die Woche

 
 

→Psalm 93

 

 

 

Lied für die Woche

 
EG alt EG neu Titel
17 EG 25 Vom Himmel kam der Engel Schar
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Reihe Inhalt Text für die Predigt
Reihe I:
altkirchliche Reihe
 
Epistel Zum TextGal 4,1-7
Evangelium  Zum TextLk 2,33-40
Reihe II  2. Epistel Verweis2Kor 5,1-9
2. Evangelium Zum TextLk 2,25-32 oder
VerweisLk 2,25-32
alttestamentliche Reihe Alttestamentliche Perikope VerweisJes 63,7-16
     

Aufbau der Leseordnung

Die Eisenacher Kon­fe­renz (ei­ne Kon­fe­renz der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen Deutsch­lands) er­ar­bei­te­te in den Jah­ren von 1888 bis 1896 eine Pe­ri­ko­pen­ord­nung für die evan­ge­li­schen Kir­chen. Sie ver­stand die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen (Epis­tel und Evan­ge­li­um) als eine ers­te Rei­he und füg­te ihnen in ei­ner zwei­ten Rei­he ei­nen zwei­ten Text aus den Epis­teln und ei­nen zwei­ten Text aus den Evan­ge­li­en hin­zu. Die gro­ße Be­son­der­heit die­ser Ord­nung war die Ein­füh­rung ei­ner drit­ten, alt­tes­ta­ment­li­chen Rei­he, die für je­den Sonn­tag des Kirchen­jah­res erst­mals ei­nen alt­tes­ta­ment­li­chen Text bot. Die Ver­wen­dung die­ser Pe­ri­ko­pen ge­schah nicht ein­heit­lich. Ge­dacht wa­ren sie da­zu, sie wech­sel­weise im Got­tes­dienst zu ver­wen­den, so in­ner­halb ei­ner Fol­ge von vier Jah­ren:

  • im 1. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 2. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und Lek­ti­on Al­tes Tes­ta­ment
  • im 3. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 4. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und 2. Epis­tel

Da­mit er­gab sich für die Le­sun­gen ein Zyklus von vier Jah­ren und für die Pre­digt, die sich je­weils auf die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe stützte, ein Zyklus von zwei Jah­ren.

 

 

Alt­kirch­li­che Text­ord­nung in Lan­des­kir­chen

In ei­ni­gen Lan­des­kir­chen, da­run­ter die evan­ge­li­sche Kir­che Bran­den­burgs, galt in die­ser Zeit wei­ter­hin die alt­kirch­li­che Text­ord­nung. Sie kennt nur Evan­ge­li­um und Epis­tel (Reihe I in der Ei­sen­acher Text­ord­nung), die bei­de nach wie vor für die Text­lesung so­wie für die Pre­digt im Haupt- und Abend­got­tes­dienst emp­foh­len wa­ren.

 

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs nutz­te in die­ser Zeit ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung, die sich auf ei­nen Drei­jah­res­zy­k­lus stütz­te. Über die drei Jahr­gän­ge hin­weg fan­den sich die Pe­ri­ko­pen wie hier ge­nannt, al­ler­dings in an­de­rer An­ord­nung und er­gänzt um wei­te­re Pe­ri­ko­pen, die we­der in alt­kirch­li­chen Ord­nun­gen noch in der neu­en Ei­sen­acher Ord­nung be­kannt wa­ren.

Diese Ord­nung der evan­ge­li­schen Kir­che Würt­tem­bergs ist der­zeit hier nicht wie­der­ge­ge­ben.

 

Geschicht­li­che An­mer­kun­gen: Die Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen in Zei­ten des Um­bruchs

  • In den Jah­ren des na­ti­o­nal­so­zi­a­li­sti­schen Re­gi­mes gab es im Zu­sam­men­hang mit der brach­i­a­len an­ti­se­mi­ti­schen Aus­rich­tung in Po­li­tik und Ge­sell­schaft in den evan­ge­li­schen Kir­chen re­gi­o­nal In­ten­ti­o­nen, die alt­tes­ta­ment­li­che Rei­he ab­zu­schaf­fen und die an­de­ren Rei­hen im Sin­ne ei­ner Staats­rä­son zu kor­ri­gie­ren. Die­ses An­sin­nen wirk­te trotz ei­ner Be­ken­nen­den Kir­che ver­ein­zelt bis weit die Zeit nach dem 2. Welt­krieg nach.
  • Auch nach der Ver­ei­ni­gung von Lan­des­kir­chen, wie der Grün­dung von VELKD und EKD, blie­ben die Ord­nun­gen der Pre­digt­tex­te den Sy­no­den der Lan­des­kir­chen un­ter­wor­fen und ent­wickel­ten sich so­mit zu­neh­mend un­ein­heit­lich.
  • Ab dem Jahr 1957/1958, spä­tes­tens ab 1960/1961 galt dann in den meis­ten evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Kir­chen ei­ne neue Pe­ri­ko­pen­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen, weil sich nun erst­mals nach Ei­sen­ach über Jah­re hin­weg eine lan­des­kirch­lich über­grei­fen­de und un­ab­hän­gi­ge Kon­fe­renz (Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands) mit li­tur­gisch-ho­mi­le­ti­schen Fra­gen be­schäf­tig­te und 1957 Ant­wor­ten in Form ei­ner »Ord­nung der Pre­digt­tex­te« vor­leg­te.
  • Doch die Ent­schei­dungs­ho­heit ob­lag nach wie vor den lan­des­kirch­li­chen Sy­no­den. Über­wie­gend unier­te und re­for­mier­te Lan­des­kir­chen nutz­ten die hier vor­lie­gen­de Ord­nung der Pre­digt­tex­te nach dem Ei­sen­acher Sche­ma wei­ter­hin bis 1977/1978 oder auch da­rü­ber hi­n­aus.
  • Bis heute gilt in man­chen evan­ge­li­schen Kir­chen und Frei­kir­chen eine Ord­nung auf Grund­la­ge der Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen im vier­jäh­ri­gen Zy­k­lus.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

Sonntag nach Weihnachten

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

LESUNG UND PREDIGTTEXT

Evangelium

Evangelium nach Lukas

Lk 2,33-40

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. II.

 

 

Verse 33 - 40

Aus den Kindheitsgeschichten Jesu:
Die Geschichte von Simeon und Hanna bei der Darstellung Jesu im Tempel

 

 

 

 

 

 

 

 

VND ſein Va­ter vnd Mutter wunderten ſich des / das von jm ge­redt ward. 34Vnd Si­me­on ſe­ge­net ſie / vnd ſprach zu Maria ſei­ner mut­ter / Sihe / Die­ſer wird ge­ſetzt zu ei­nem Fall vnd Auff­er­ſte­hen vie­ler in Iſ­ra­el / Vnd zu ei­nem Zei­chen dem wi­der­ſpro­chen wird. 35Vnd es wird ein Schwert durch dei­ne See­le drin­gen / Auff das vie­ler Her­tzen ge­dan­cken of­fen­bar wer­den.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

36VND es war ei­ne Pro­phe­tin Han­na / ei­ne toch­ter Pha­nu­el / vom ge­ſchlecht Aſer. Die war wol be­ta­get / vnd hat­te ge­lebt ſie­ben jar mit jrem Man­ne / nach jrer Jung­fraw­ſchafft. 37Vnd war nu ei­ne Wo­che Wid­we / bey vier vnd achz­ig ja­ren / Die kam ni­mer vom Tem­pel / die­net Gott mit fa­ſten vnd be­ten tag vnd nacht. 38Die­ſel­bi­ge trat auch hin zu / zu der ſel­bi­gen ſtun­de / vnd prei­ſe­te den HErrn / vnd re­de­te von jm / zu al­len / die da auff die er­lö­ſung zu Je­ru­ſa­lem war­te­ten.

 

 

 

 

 

39VND da ſie al­les vol­en­det hat­ten / nach dem ge­ſetz des HER­RN / ke­re­ten ſie wi­der in Ga­li­le­am / zu jrer ſtad Na­za­reth. 40Aber das Kind wuchs / vnd ward ſtarck im Geiſt / vol­ler weis­heit / vnd Got­tes gna­de war bey jm.

 

 

 

LESUNG UND ZWEITER PREDIGTTEXT

Epistel

Brief des Paulus an die Gemeinden in Galatien

Gal 4,1-7

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die Epiſtel S. Páuli:
An die Gálater.

 

C. IIII.

 

 

Die Christen sind Kinder Got­tes und Erben der Verheißung

Verse 1 - 7

 

 

Paulus schreibt:

→Rom. 8.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICH ſa­ge aber / So lange der Erbe ein Kind iſt / ſo iſt vn­ter jm vnd einem Knechte kein vn­ter­ſcheid / ob er wol ein Herr iſt aller gü­ter / 2Son­dern er iſt vn­ter den Fur­mün­den vnd Pflegern / bis auff die beſtimpte zeit vom Va­ter. 3Al­ſo auch wir / da wir Kinder waren / waren wir gefangen vn­ter den euſſerlichen Satzungen. 4Da aber die zeit erfüllet ward / ſand­te Gott ſei­nen Son / geborn von einem Weibe / vnd vn­ter das Ge­ſetz ge­than / 5Auff das er die / ſo vn­ter dem Ge­ſetz waren / er­lö­ſet / Das wir die Kindſchafft empfiengen. 6Weil jr denn Kinder ſeid / hat Gott ge­ſand den geiſt ſei­nes Sons in ew­re her­tzen / der ſchreiet / Abba / lie­ber Va­ter. 7Al­ſo iſt nu hie kein Knecht mehr / ſon­dern eitel Kinder / Sinds aber Kinder / ſo ſinds auch Erben Got­tes / durch Chri­ſtum.

 

 

 

LESUNG UND PREDIGTTEXT

2. Evangelium

Evangelium nach Lukas

Lk 2,25-32

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. II.

 

 

Verse 25 - 32

Aus den Kindheitsgeschichten Jesu:
Die Geschichte von Simeon bei der Darstellung Jesu im Tempel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SIhe / ein Menſch war zu Je­ru­ſa­lem / mit na­men Si­me­on / vnd der­ſelb Menſch war frum vnd gott­fürch­tig / vnd war­tet auff den troſt Iſ­ra­el / vnd der hei­li­ge Geiſt war in jm. 26Vnd jm war ein ant­wort wor­den von dem hei­li­gen Geiſt / Er ſolt den Tod nicht ſe­hen / er het­te denn zu­uor den Chriſt des HER­RN ge­ſe­hen. 27Vnd kam aus an­re­gen des Gei­ſtes in den Tem­pel.

 

 

 

 

VND da Maria vnd Joseph Jheſus das Kind Jhe­ſum in den Tem­pel brach­ten / das ſie fur jn the­ten / wie man pfle­get nach dem Ge­ſetz / 28Da nam er jn auff ſei­ne arm / vnd lob­te Gott / vnd ſprach.

 

 

 

 

 

 

 

HErr / nu leſſeſtu deinen Die­ner im Frie­de fa­ren / wie du ge­ſagt haſt.

30Denn meine Augen haben dei­nen Hei­land ge­ſe­hen.

31Welchen du bereitet haſt / Fur al­len Völ­ck­ern.

32Ein Liecht zu er­leuch­ten die Hei­den / Vnd zum Preis dei­nes volcks Jſ­ra­el.

(Friede faren)

Das iſt / Nu wil ich frö­lich ſter­ben.

 

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rückblick auf die Perikopenordnungen vergangener Jahrhunderte zeigt auf, wie sich die Verwendung der biblischen Texte in evangelischen Gottesdiensten im Laufe der Zeit veränderte.

Wir beschränken uns in den weit zurückliegenden Jahren auf Perikopenordnungen, die überwiegend in Gebrauch waren.

Durch die neue Ordnung für die Verwendung von Sprüchen, Psalmen, Bibeltexten und Liedern in Gottesdiensten sind die alten Ordnungen zwar liturgisch überholt, aber inhaltlich deswegen keineswegs falsch.

Wir möchten Sie daher ermuntern, die in alter Zeit verwendeten Perikopen zu betrachten. Nur so können Sie ergründen, ob das, worauf sich Pfarrer vor Hunderten von Jahren in Gottesdienst und Predigt stützten, auch noch heute aktuell ist. Aktuell für Sie ganz persönlich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Lutherbibel ist auf unseren Seiten in Anlehnung an das Druckbild des Originals von 1545 wiedergegeben.

Den Seitenaufbau, die verwendeten Schriften, die Schreibregeln der Frakturschrift und Luthers Intentionen, mit der Typografie Lesehilfen bereitzustellen, erläutert dem interessierten Leser unser Artikel »Satz und Typografie der Lutherbibel von 1545«.

 

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