Sonntag Kantate

Sonntag, 28. April 1532

evangelisches Kreuz
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Altkirchliche Ordnung

Evangelium    Zum TextJoh 16,5-15   
Epistel Zum TextJak 1,16-21   
Lied Nr. 239   [EG 341]   
→Gottesdienstordnung

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)
28.4.1532 | Sonntag Kantate
Sonntag
 

 

Kalenderblätter
Kalender

Der Sonntag Kantate in den Kirchenjahren 1531/1532 bis 1538/1539
Verweise führen zu den Kalenderblättern des jeweiligen Datums:

Achtung!

Alle Daten bis Don­ners­tag, den 4. Ok­to­ber 1582 ba­sie­ren auf dem Ju­li­a­ni­schen Ka­len­der.
Für Da­ten ab Frei­tag, den 15. Ok­to­ber 1582 gilt der heu­te üb­li­che gre­go­ri­a­ni­sche Ka­len­der.

 

Bewegliches Datum
Sonntag Kantate zwischen dem 19. April und dem 23. Mai
 
  • 4. Sonntag nach →Ostern.
  • Abhängig vom →Osterdatum.
  • Der Sonntag Kantate liegt zwischen
    dem 19. April und dem 23. Mai eines Jahres.
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 28 Tage nach Ostern.
  • am 29. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag.
Achtung!

Datum nach julianischer Zeitrechnung

Für Daten bis zum 4. Oktober 1582 gilt als Grundlage der Julianische Kalender.

 

Alternativer Artikel zum Sonntag Sonntag Kantate

Allgemeine Informationen und Gedanken zu diesem Tag
finden Sie in diesem Artikel:  

Titel

→Sonntag Kantate 1532

Das lateinische »Cantate Domino canticum novum« be­deu­tet: »Singt dem Herrn ein neu­es Lied«. Das Lied als Aus­druck der Ge­mein­schaft ist das Thema.

Mehr darüber in diesem Artikel.
 

Der Name Kantate

 

»Singt!«

Der Name Kantate geht zurück auf die vorreformatorische Zeit und leitet sich ab von den ersten Worten des lateinischen Introitus (Messeingangs) der römisch-katholischen Messe für diesen Sonntag:

»Cantate Domino canticum novum, quia mirabilia fecit!«,
»Singt dem Herrn ein neues Lied, denn Wunderbares hat er getan!«

Dieser Name hat sich in den evangelischen Kirchen für den 4. Sonntag nach Ostern bis heute erhalten.

Biblisch stützt sich die Bezeichnung Kantate auf den Text in Psalm 98, 1 (Vulgata: Psalm 97,1).

 

Hier der Text aus der lateinischen Biblia Sacra Vulgata ( Ps 97,1 ) und
der Text →Ps 98,1 aus der Lutherbibel von 1545:

 

971 CANTICUM
Cantate Domino canticum novum quia mirabilia fecit salvavit sibi dextera eius et brachium sanctum eius

 

981 Ein Pſalm.
SInget dem HER­RN ein newes Lied / Denn er thut Wunder.
ER ſieget mit ſeiner Rechten / vnd mit ſeinem heiligen Arm.

 

Die mittelalterlichen Bezeichnungen

 

Dominica Cantate

Für den 4. Sonntag nach Ostern sind keine besonderen Bezeichnungen bekannt. Die lateinische Bezeichnung Dominica Cantate entspringt bereits einem Wörterbuch von 1781.

Wir gehen davon aus, dass dieser Sonntag tatsächlich als Dominica cantate bezeichnet wurde oder schlicht durchgezählt wurde, beispielsweise als Quarta Dominica post albas, Vierter Sonntag nach Ostern, oder Dominica quattuor septimanarum pasche, Sonntag vier von sieben nach Ostern. Belege dafür fehlen derzeit.

 

Unsere Kalender verwenden die vorreformatorischen Bezeichnungen bis zum Jahr 1530 (Verlesung der →Confessio Augustana, des Augsburgischen Bekenntnisses).

 

Gottesdienstliche Ordnung

Symbol Evangelisch

Der evangelische Sonntag

Kantate

 
 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)

Weiß

 

Nach altkirchlicher Textordnung

 

überwiegend gültig in den Jahren 1530/1531 bis 1896/1897

 

Thema des Sonntags

( nach dem Evangeliumstext Joh 16,5-15 )

 

Jeſus verheißt ſeinen Jüngern den Geiſt der Wahrheit

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch für die Woche

 

Singet dem HERRN ein newes Lied / Denn er thut Wunder.

→Psalm 98,1a

Pſalm
98
 

Psalm für die Woche

 
 

→Psalm 98

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Lesung Text für die Lesung
Epistel Zum TextJak 1,16-21
Evangelium Zum TextJoh 16,5-15
   

 

Erläuterungen zu den Perikopen

Mit der Re­for­ma­ti­on än­der­te sich die Be­deu­tung der Le­sun­gen und der Pre­digt im Got­tes­dienst grund­le­gend. Gab es vor­her kei­ne oder nur ei­ne sehr lo­se Bin­dung der Pe­ri­ko­pen an die Mes­se, so war für Luther nun re­gel­mäßig die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe Grund­la­ge der Pre­digt im sonn­täg­li­chen Haupt­got­tes­dienst (vor­mit­tags), an die­sem Tag also Zum TextJoh 16,5-15.

Im Fo­kus der Pre­digt stand jetzt als Teil der Ver­kün­di­gung die Aus­le­gung des Evan­ge­li­ums.

Die Epis­tel­pe­ri­ko­pe war als Pre­digt­text emp­foh­len für den Ge­brauch im Got­tes­dienst am Nach­mit­tag bzw. Abend (siehe dazu auch Luthers Schrift →Von der Ord­nung des Got­tes­diens­tes in der Ge­mein­de, 1523, Über den Sonn­tags­got­tes­dienst).

Die Rei­he der Epis­tel­pe­ri­ko­pen ent­hielt (an­ders als heu­te) auch Tex­te aus dem Al­ten Tes­ta­ment. Es gab kei­ne spe­zi­el­le Rei­he für Le­sun­gen aus dem Al­ten Tes­ta­ment.

Doch die Pfar­rer und Pre­di­ger wa­ren zu­nächst nicht nur frei da­rin, ei­nen bib­li­schen Text für die Pre­digt zu wäh­len, son­dern ge­ra­de­zu auf­ge­for­dert, die Pre­digt an den Be­dürf­nis­sen der Ge­mein­de und an der ge­üb­ten Pra­xis aus­zu­rich­ten.

In den meis­ten Kir­chen wur­den na­he­zu täg­lich Got­tes­diens­te ge­bo­ten (die in un­se­ren Ka­len­dern z. Z. nicht ab­ge­bil­det sind). An Sonn- und Fei­er­ta­gen konn­ten gleich meh­re­re Got­tes­diens­te und Mes­sen statt­fin­den. Hier ent­wickel­ten sich Le­se­emp­feh­lun­gen für je­den Wo­chen­tag, in Sum­me also für je­den Tag des Kir­chen­jah­res.

Von Be­deu­tung war auch die pro­tes­tan­ti­sche Aus­rich­tung der Ge­biets­kir­che: lu­the­risch, re­for­miert (cal­vi­nis­tisch) und uniert. Un­ter­schie­de zeig­ten sich in der Li­tur­gie und da­mit im Ver­ständ­nis der Pre­digt als Teil der Ver­kün­di­gung.

Luthers all­ge­mei­nen Emp­feh­lun­gen in sei­nen Schrif­ten folg­ten et­wa ab 1560 ver­ein­zelt An­sät­ze, ei­ne ge­wis­se ver­bind­li­che Text­ord­nung für Pfar­rer und Ge­mein­den zu ge­stal­ten. Dies ge­schah je­doch zag­haft und zö­ger­lich an­ge­sichts der be­ste­hen­den Mei­nungs­viel­falt und an­ge­sichts der La­ge der Ent­schei­dungs­ho­heit, die nicht in der Kir­che, son­dern beim Lan­des­fürs­ten an­ge­sie­delt war. Zu­nächst gab es auch kei­nen hin­rei­chen­den Be­darf für neue Re­ge­lun­gen: Got­tes­dienst war selbst­ver­ständ­lich und die Be­völ­ke­rung nahm re­ge teil. Doch spä­tes­tens im Zeit­al­ter der Auf­klä­rung, als ein deut­li­cher Rück­gang christ­li­chen En­ga­ge­ments in der Be­völ­ke­rung zu er­ken­nen war, die Zahl der Got­tes­dienst­be­su­cher ste­tig ab­nahm und et­li­che un­ter­wö­chi­ge Got­tes­diens­te und Mes­sen ge­stri­chen wur­den, trat die Not­wen­dig­keit deut­lich her­vor, das Got­tes­dienst­ver­ständ­nis und die Got­tes­diens­te des Kir­chen­jah­res zu über­den­ken.

Dies führ­te viel­fach schon früh und spe­ziell im 19. Jahr­hun­dert zu zahl­rei­chen un­ter­schied­li­chen Durch­füh­run­gen, Vor­schlä­gen und Er­pro­bun­gen, bis sich 1896 die Ei­sena­cher Kon­fe­renz als reichs­wei­te Kon­fe­renz der deut­schen Lan­des­kir­chen mit der Idee ei­ner all­ge­mein gül­ti­gen Text­ord­nung be­schäf­tig­te und schließ­lich ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung be­schloss, die ab 1898/1899 al­len evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen zur Um­set­zung emp­foh­len wur­de.

Es ist der­zeit an die­ser Stel­le nicht mög­lich, für die Jah­re 1530/1531 bis 1898/1899 Text­ord­nun­gen dar­zu­stel­len, die über die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen für die Le­sun­gen und Pre­dig­ten hi­n­aus ge­hen. Wir sind uns da­bei be­wusst, dass die­se Pe­ri­ko­pen re­gi­o­nal und zeit­lich be­grenzt kei­ne Be­deu­tung hat­ten.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Biblia 1545

Perikopen nach Luther 1545

Sonntag Kantate

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

Gültig für die Kirchenjahre bis 1897/1898

Texte für Lesungen und Predigt nach altkirchlichen Perikopenordnungen

Biblia
1545

Gesetzt nach der Vorlage des Originals in Frakturschrift
mit Luthers Scholion in den Marginalspalten.

Ergänzt um Verszählung und Abschnittsüberschriften.

 

LESUNG AUS DEN EPISTELN UND PREDIGTTEXT

Brief des Jakobus

Jak 1,16-21

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die Epiſtel S. Jacobi.

 

C. I.

 

 

Aus dem Abschnitt

Der Ursprung der Versuchung

Verse 16-18

 

 

Jakobus schreibt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IRret nicht / lieben Brüder / 17Alle gute Gabe / vnd alle vol­ko­me­ne gabe kompt von oben herab / von dem Vater des liechts / Bey welchem iſt keine verenderung noch wechſel des Liechts vnd Finſternis. 18Er hat vns gezeuget nach ſeinem willen / durch das wort der Warheit / Auff das wir weren Erſtlinge ſeiner Creaturen.

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Abschnitt

Nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes sein

Verse 19-21

 

 

 

 

 

 

19Darumb / lieben Brüder / ein jg­li­cher Menſch ſey ſchnel zu hören / Langſam aber zu reden / vnd langſam zum zorn / 20Denn des Men­ſchen zorn thut nicht was fur Gott recht iſt.

 

 

 

 

 

 

21DArumb ſo leget abe alle Vnſauberkeit vnd alle Bosheit / vnd nempt das Wort an mit ſanfftmut / das in euch gepflantzet iſt / welches kan ewer Seele ſelig machen.

 

 

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM UND PREDIGTTEXT

Evangelium nach Johannes

Joh 16,5-15

REIHE

EV

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Johannes.

 

C. XVI.

 

 

Verse 5-15

Abschiedsreden:
Das Wirken des heiligen Geists

 

 

Jesus spricht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NU aber gehe ich hin zu dem / der mich geſand hat / vnd niemand vnter euch fraget mich / wo geheſtu hin? 6Sondern die weil ich ſolches zu euch geredt habe / iſt ewer Hertz vol trawrens worden. 7Aber ich ſage euch die warheit / Es iſt euch gut / das ich hin gehe. Denn ſo ich nicht hin gehe / ſo kompt der Tröſter nicht zu euch. So ich aber gehe / wil ich jn zu euch ſenden. 8Vnd wenn der ſelbige kompt / der wird die Welt ſtraffen / vmb die Sünde / vmb die Gerechtigkeit / vnd vmb das Gerichte. 9Vmb die Sünde / das ſie nicht gleuben an mich. 10Vmb die Gerechtigkeit aber / Das ich zum Vater gehe / vnd jr mich fort nicht ſehet. 11Vmb das Gerichte / das der Fürſt dieſer welt gerichtet iſt.

12ICH habe euch noch viel zu ſagen / Aber jr könnets jtzt nicht tragen. 13Wenn aber jener / der Geiſt der warheit komen wird / der wird euch in alle warheit leiten. Denn er wird nicht von jm ſelber reden / ſon­dern was er hören wird / das wird er reden / vnd was zukünfftig iſt / wird er euch verkündigen. 14Derſelbige wird mich verkleren / denn von dem meinem wird ers nemen / vnd euch verkündigen. 15Alles was der Vater hat / das iſt mein / Darumb hab ich geſagt / Er wirds von dem meinem nemen / vnd euch verkündigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Vmb die ſünde)

Welt / Na­tur / Ver­nunfft etc. weis nicht / das vn­glaub ſün­de / vnd glau­be ge­rech­tig­keit ſey / vnd Got­tes ge­rich­te ver­damne al­les / was ſie vnd der Teu­fel wi­der die Chri­ſten vr­tei­len / vn­ter dem ſchein Gött­lichs dienſts vnd Na­mens. Dar­umb ſtraf­fet der hei­li­ge Geiſt im Euan­ge­lio / Es ſey al­les ſün­de / was nicht glau­be iſt.

 

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Men­ſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rück­blick auf die Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te zeigt auf, wie sich die Ver­wen­dung der bib­li­schen Tex­te in evan­ge­li­schen Got­tes­diens­ten im Lau­fe der Zeit ver­än­der­te.

Wir be­schrän­ken uns in den weit zu­rück­lie­gen­den Jah­ren auf Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen, die über­wie­gend in Ge­brauch wa­ren.

Durch die neue Ord­nung für die Ver­wen­dung von Sprü­chen, Psal­men, Bi­bel­tex­ten und Lie­dern in Got­tes­diens­ten sind die al­ten Ord­nun­gen zwar li­tur­gisch über­holt, aber in­halt­lich des­we­gen kei­nes­wegs falsch.

Wir möch­ten Sie da­her er­mun­tern, die in al­ter Zeit ver­wen­de­ten Pe­ri­ko­pen zu be­trach­ten. Nur so kön­nen Sie er­grün­den, ob das, wo­rauf sich Pfar­rer vor Hun­der­ten von Jah­ren in Got­tes­dienst und Pre­digt stütz­ten, auch noch heu­te ak­tu­ell ist. Ak­tu­ell für Sie ganz per­sön­lich.

 

Biblia 1545

   Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Luther­bi­bel ist auf un­se­ren Sei­ten in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 

 

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Mehr darüber in diesem Artikel.
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