Sonntag Rogate

Sonntag, 5. Mai 1532

evangelisches Kreuz
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Altkirchliche Ordnung

Evangelium    Zum TextJoh 16,23b-33   
Epistel Zum TextJak 1,22-27   
Lied Nr. 241   [EG 344]   
→Gottesdienstordnung

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)
5.5.1532 | Sonntag Rogate
Sonntag
 

 

Kalenderblätter
Kalender

Der Sonntag Rogate in den Kirchenjahren 1531/1532 bis 1538/1539
Verweise führen zu den Kalenderblättern des jeweiligen Datums:

Achtung!

Alle Daten bis Don­ners­tag, den 4. Ok­to­ber 1582 ba­sie­ren auf dem Ju­li­a­ni­schen Ka­len­der.
Für Da­ten ab Frei­tag, den 15. Ok­to­ber 1582 gilt der heu­te üb­li­che gre­go­ri­a­ni­sche Ka­len­der.

 

Bewegliches Datum
Sonntag Rogate zwischen dem 26. April und dem 30. Mai
 
  • 5. Sonntag nach →Ostern.
  • Abhängig vom →Osterdatum.
  • Der Sonntag Rogate liegt zwischen
    dem 26. April und dem 30. Mai eines Jahres.
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 35 Tage nach Ostern.
  • am 36. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag.
Achtung!

Datum nach julianischer Zeitrechnung

Für Daten bis zum 4. Oktober 1582 gilt als Grundlage der Julianische Kalender.

 

Alternativer Artikel zum Sonntag Sonntag Rogate

Allgemeine Informationen und Gedanken zu diesem Tag
finden Sie in diesem Artikel:  

Titel

→Sonntag Rogate 1532

Der lateinische Imperativ »Rogate!«, be­deu­tet »Be­tet!«. Im Vor­der­grund steht das Gebet.
 

Mehr darüber in diesem Artikel.
 

Der Name Rogate

 

»Betet!«

Der Name Rogate bedeutet »Betet!«. Er geht zurück auf die vorreformatorische Zeit und ist die im Imperativ gefasste Bezeichnung des lateinischen Namens Dominica Rogationum für diesen Sonntag, die Bittsonntag bedeutet (»Sonntag der Bitten«).

Der Name Rogate hat sich in den evangelischen Kirchen für den 5. Sonntag nach Ostern bis heute erhalten.

In den evangelischen Kirchen ist der Sonntag auf das Gebet (lat.: oratio) ausgerichtet, wie es der Wochenspruch (Ps 66,20) hervorhebt.

 

Hier der Text aus der lateinischen Biblia Sacra Vulgata ( Ps 65,20; nach H) und
der Text →Ps 66,20 aus der Lutherbibel von 1545:

 

6520 benedictus Deus qui non abstulit orationem meam
et misericordiam suam a me

 

6620 GElobt ſey Gott / der mein Gebet nicht verwirfft /
Noch ſeine Güte von mir wendet.

 

Die mittelalterlichen Bezeichnungen

 

Dominica Rogationum

Die Bezeichnung Dominica RogationumSonntag der Bitten«) geht zurück auf die Bittprozessionen für eine gute Ernte, die an den drei Tagen vor Himmelfahrt begangen wurden.

 

 

Vocem jocunditatis

Eine weitere Bezeichnung war Vocem iocunditatis oder Vocem jucunditatis (in etwa: »mit der Stimme der Annehmlichkeit«, »mit fröhlicher Stimme«) die auf den römisch-katholischen Introitus (Messeingang) für diesen Sonntag zurückgeht, der sich auf Jes 48,20 stützt:

»Vocem jucunditatis annuntiate, et audiatur.«
»Verkündigt es mit fröhlicher Stimme, und es werde gehört.«

Hier der Text Jes 48,20 aus der lateinischen Biblia Sacra Vulgata und aus der Lutherbibel von 1545:

4820 egredimini de Babylone fugite a Chaldeis in voce exultationis
adnuntiate auditum facite hoc
efferte illud usque ad extrema terrae
dicite redemit Dominus servum suum Iacob

 

4820 GEhet aus von Babel / fliehet von den Chaldeern mit frölichem ſchall /
Verkündiget vnd laſſet ſolchs hören /
Bringets aus bis an der Welt ende /
ſprecht / Der HERR hat ſeinen knecht Jacob erlöſet.

 

 

Im römisch-katholischen Kirchenkalender trägt dieser Sonntag, nach katholischer Zählung der 6. Sonntag der Osterzeit, noch heute diesen Namen: Vocem iucunditatis.

 

Unsere Kalender verwenden die vorreformatorischen Bezeichnungen bis zum Jahr 1530 (Verlesung der →Confessio Augustana, des Augsburgischen Bekenntnisses).

 

Gottesdienstliche Ordnung

Symbol Evangelisch

Der evangelische Sonntag

Rogate

 
 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)

Weiß

 

Nach altkirchlicher Textordnung

 

überwiegend gültig in den Jahren 1530/1531 bis 1896/1897

 

Thema des Sonntags

( nach dem Evangeliumstext Joh 16,23b-33 )

 

Vom Gebet in Jeſu Namen

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch für die Woche

 

Wenn ich erhöhet werde / von der erden / ſo wil ich ſie alle zu mir ziehen.

→Joh 12,32

Pſalm
66
 

Psalm für die Woche

 
 

→Psalm 66

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Lesung Text für die Lesung
Epistel Zum TextJak 1,22-27
Evangelium Zum TextJoh 16,23b-33
   

 

Erläuterungen zu den Perikopen

Mit der Re­for­ma­ti­on än­der­te sich die Be­deu­tung der Le­sun­gen und der Pre­digt im Got­tes­dienst grund­le­gend. Gab es vor­her kei­ne oder nur ei­ne sehr lo­se Bin­dung der Pe­ri­ko­pen an die Mes­se, so war für Luther nun re­gel­mäßig die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe Grund­la­ge der Pre­digt im sonn­täg­li­chen Haupt­got­tes­dienst (vor­mit­tags), an die­sem Tag also Zum TextJoh 16,23b-33.

Im Fo­kus der Pre­digt stand jetzt als Teil der Ver­kün­di­gung die Aus­le­gung des Evan­ge­li­ums.

Die Epis­tel­pe­ri­ko­pe war als Pre­digt­text emp­foh­len für den Ge­brauch im Got­tes­dienst am Nach­mit­tag bzw. Abend (siehe dazu auch Luthers Schrift →Von der Ord­nung des Got­tes­diens­tes in der Ge­mein­de, 1523, Über den Sonn­tags­got­tes­dienst).

Die Rei­he der Epis­tel­pe­ri­ko­pen ent­hielt (an­ders als heu­te) auch Tex­te aus dem Al­ten Tes­ta­ment. Es gab kei­ne spe­zi­el­le Rei­he für Le­sun­gen aus dem Al­ten Tes­ta­ment.

Doch die Pfar­rer und Pre­di­ger wa­ren zu­nächst nicht nur frei da­rin, ei­nen bib­li­schen Text für die Pre­digt zu wäh­len, son­dern ge­ra­de­zu auf­ge­for­dert, die Pre­digt an den Be­dürf­nis­sen der Ge­mein­de und an der ge­üb­ten Pra­xis aus­zu­rich­ten.

In den meis­ten Kir­chen wur­den na­he­zu täg­lich Got­tes­diens­te ge­bo­ten (die in un­se­ren Ka­len­dern z. Z. nicht ab­ge­bil­det sind). An Sonn- und Fei­er­ta­gen konn­ten gleich meh­re­re Got­tes­diens­te und Mes­sen statt­fin­den. Hier ent­wickel­ten sich Le­se­emp­feh­lun­gen für je­den Wo­chen­tag, in Sum­me also für je­den Tag des Kir­chen­jah­res.

Von Be­deu­tung war auch die pro­tes­tan­ti­sche Aus­rich­tung der Ge­biets­kir­che: lu­the­risch, re­for­miert (cal­vi­nis­tisch) und uniert. Un­ter­schie­de zeig­ten sich in der Li­tur­gie und da­mit im Ver­ständ­nis der Pre­digt als Teil der Ver­kün­di­gung.

Luthers all­ge­mei­nen Emp­feh­lun­gen in sei­nen Schrif­ten folg­ten et­wa ab 1560 ver­ein­zelt An­sät­ze, ei­ne ge­wis­se ver­bind­li­che Text­ord­nung für Pfar­rer und Ge­mein­den zu ge­stal­ten. Dies ge­schah je­doch zag­haft und zö­ger­lich an­ge­sichts der be­ste­hen­den Mei­nungs­viel­falt und an­ge­sichts der La­ge der Ent­schei­dungs­ho­heit, die nicht in der Kir­che, son­dern beim Lan­des­fürs­ten an­ge­sie­delt war. Zu­nächst gab es auch kei­nen hin­rei­chen­den Be­darf für neue Re­ge­lun­gen: Got­tes­dienst war selbst­ver­ständ­lich und die Be­völ­ke­rung nahm re­ge teil. Doch spä­tes­tens im Zeit­al­ter der Auf­klä­rung, als ein deut­li­cher Rück­gang christ­li­chen En­ga­ge­ments in der Be­völ­ke­rung zu er­ken­nen war, die Zahl der Got­tes­dienst­be­su­cher ste­tig ab­nahm und et­li­che un­ter­wö­chi­ge Got­tes­diens­te und Mes­sen ge­stri­chen wur­den, trat die Not­wen­dig­keit deut­lich her­vor, das Got­tes­dienst­ver­ständ­nis und die Got­tes­diens­te des Kir­chen­jah­res zu über­den­ken.

Dies führ­te viel­fach schon früh und spe­ziell im 19. Jahr­hun­dert zu zahl­rei­chen un­ter­schied­li­chen Durch­füh­run­gen, Vor­schlä­gen und Er­pro­bun­gen, bis sich 1896 die Ei­sena­cher Kon­fe­renz als reichs­wei­te Kon­fe­renz der deut­schen Lan­des­kir­chen mit der Idee ei­ner all­ge­mein gül­ti­gen Text­ord­nung be­schäf­tig­te und schließ­lich ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung be­schloss, die ab 1898/1899 al­len evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen zur Um­set­zung emp­foh­len wur­de.

Es ist der­zeit an die­ser Stel­le nicht mög­lich, für die Jah­re 1530/1531 bis 1898/1899 Text­ord­nun­gen dar­zu­stel­len, die über die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen für die Le­sun­gen und Pre­dig­ten hi­n­aus ge­hen. Wir sind uns da­bei be­wusst, dass die­se Pe­ri­ko­pen re­gi­o­nal und zeit­lich be­grenzt kei­ne Be­deu­tung hat­ten.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Biblia 1545

Perikopen nach Luther 1545

Sonntag Rogate

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

Gültig für die Kirchenjahre bis 1897/1898

Texte für Lesungen und Predigt nach altkirchlichen Perikopenordnungen

Biblia
1545

Gesetzt nach der Vorlage des Originals in Frakturschrift
mit Luthers Scholion in den Marginalspalten.

Ergänzt um Verszählung und Abschnittsüberschriften.

 

LESUNG AUS DEN EPISTELN UND PREDIGTTEXT

Brief des Jakobus

Jak 1,22-27

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die Epiſtel S. Jacobi.

 

C. I.

 

 

Aus dem Abschnitt

Nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes sein

Verse 12-27

 

 

Jakobus schreibt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SEid aber Theter des worts vnd nicht Hörer allein / damit jr euch ſelbs betrieget. 23Denn ſo jemand iſt ein Hörer des worts / vnd nicht ein Theter / Der iſt gleich einem Man / der ſein leiblich Angeſichte im Spiegel beſchawet / 24Denn nach dem er ſich beſchawet hat / gehet er von ſtund an dauon / vnd vergiſſet wie er geſtalt war. 25Wer aber durchſchawet in das volkomen Ge­ſetz der freiheit / vnd darinnen beharret / vnd iſt nicht ein vergeſlicher Hörer / ſon­dern ein Theter / Derſelbige wird ſelig ſein in ſeiner that.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26SO aber ſich jemand vnter euch leſſet düncken / er diene Gott / vnd helt ſeine Zungen nicht im zaum / ſon­dern ver­fü­ret ſein Hertz / Des Gottesdienſt iſt eitel. 27Ein reiner vnd vnbefleckter Got­tes­dienſt fur Gott dem Vater / iſt der / die Waiſen vnd Widwen in jrem trübſal be­ſu­chen / Vnd ſich von der Welt vnbefleckt behalten.

 

 

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM UND PREDIGTTEXT

Evangelium nach Johannes

Joh 16,23b-33

REIHE

EV

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Johannes.

 

C. XVI.

 

 

Aus dem Abschnitt

Abschiedsreden:
Jesu Ankündigung seiner Wiederkehr

Verse 23b-33

 

 

Jesus spricht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WARlich / warlich / Ich ſage euch / So jr den Vater etwas bitten werdet in mei­nem Namen / ſo wird ers euch ge­ben. 24Biſher habt jr nichts ge­be­ten / in meinem Namen. Bittet / ſo werdet jr nemen / das ewre freude volkomen ſey. 25Solchs hab ich zu euch durch Sprich­wort geredt. Es kompt aber die zeit / das ich nicht mehr durch Sprich­wort mit euch reden werde / ſon­dern euch frey heraus verkündigen von meinem Vater. 26An dem ſelbigen tage werdet jr bitten in meinem Namen. Vnd ich ſage euch nicht / das ich den Vater fur euch bitten wil / 27Denn er ſelbs der Vater hat euch lieb / darumb / das jr mich liebet / vnd gleubet das ich von Gott ausgegangen bin. 28Ich bin vom Vater ausgegangen vnd komen in die welt / Widerumb verlaſſe ich die welt / vnd gehe zum Vater.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29SPrechen zu jm ſeine Jünger / Sihe / nu redeſtu frey heraus / vnd ſageſt kein Sprichwort. 30Nu wiſſen wir / das du alle ding weiſſeſt / vnd bedarffeſt nicht / das dich jemand frage / Darumb gleuben wir / das du von Gott ausgegangen biſt. 31Jheſus antwortet jnen / Itzt gleubet jr. 32Sihe / es kompt die ſtunde / vnd iſt ſchon komen / Das jr zur­ſtrew­et werdet ein jg­li­cher in das ſeine vnd mich alleine laſſet. Aber ich bin nicht alleine / Denn der Vater iſt bey mir.

 

 

 

 

(Jemand frage)

Das iſt / Man darff dich nicht fra­gen / Denn du kompſt zu­uor mit Ant­wort / als der das her­tze vnd al­les heim­lich ſi­het.

 

 

 

 

 

33Solchs habe ich mit euch geredt / Das jr in Mir friede habet. In der Welt habet jr Angſt / Aber ſeid getroſt / Ich habe die Welt vber­wun­den.

 

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Men­ſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rück­blick auf die Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te zeigt auf, wie sich die Ver­wen­dung der bib­li­schen Tex­te in evan­ge­li­schen Got­tes­diens­ten im Lau­fe der Zeit ver­än­der­te.

Wir be­schrän­ken uns in den weit zu­rück­lie­gen­den Jah­ren auf Pe­ri­ko­pen­ord­nun­gen, die über­wie­gend in Ge­brauch wa­ren.

Durch die neue Ord­nung für die Ver­wen­dung von Sprü­chen, Psal­men, Bi­bel­tex­ten und Lie­dern in Got­tes­diens­ten sind die al­ten Ord­nun­gen zwar li­tur­gisch über­holt, aber in­halt­lich des­we­gen kei­nes­wegs falsch.

Wir möch­ten Sie da­her er­mun­tern, die in al­ter Zeit ver­wen­de­ten Pe­ri­ko­pen zu be­trach­ten. Nur so kön­nen Sie er­grün­den, ob das, wo­rauf sich Pfar­rer vor Hun­der­ten von Jah­ren in Got­tes­dienst und Pre­digt stütz­ten, auch noch heu­te ak­tu­ell ist. Ak­tu­ell für Sie ganz per­sön­lich.

 

Biblia 1545

   Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Luther­bi­bel ist auf un­se­ren Sei­ten in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 

 

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Die Ka­len­der­an­ga­ben be­zie­hen sich hi­sto­ri­sche Ka­len­der Deutschlands (DE).
Die Datums- und Zeit­an­ga­ben gel­ten nach Mit­tel­eu­ro­pä­i­scher Zeit (→MEZ).
Fehler und Irr­tü­mer sind nicht aus­ge­schlos­sen. Alle An­ga­ben →ohne Ge­währ.