5. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 15. Juli 1900

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Eisenacher Ordnung

1. Evangelium  Zum TextLk 5,1-11
1. Epistel Zum Text1Petr 3,8-15
2. Evangelium VerweisLk 9,18-26
2. Epistel VerweisApg 5,34-42
Alttestamentliche Lektion VerweisKlgl 3,22-32
→Gottesdienstordnungen

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


→ auswählen

Ei­se­na­cher


ak­tu­el­le An­sicht

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 1899/1900 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün
15.7.1900 | 5. Sonntag nach Trinitatis
Sonntag
 

5. Sonntag
nach Trinitatis

Grün

 

 

 

Kalenderblätter

 

Bewegliches Datum
Der 5. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem<br>21. Juni und dem 25. Juli eines Jahres.
 
  • 5. Sonntag nach Trinitatis
  • 13. Sonntag nach →Ostern
  • Abhängig vom →Osterdatum
  • Der 5. Sonntag nach Trinitatis liegt zwischen dem
    21. Juni und dem 25. Juli eines Jahres.
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 91 Tage nach Ostern
  • am 92. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische

5. Sonntag
nach Trinitatis

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

 

→ in unierten und reformierten Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1977/1978

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1956/1957

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Grün

Grün

 

Thema des Sonntags

(nach dem Evangeliumstext Lk 5,1-11 )

 

Des Petrus Fiſchzug

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

Aus gnade ſeid jr ſe­lig wor­den / durch den glauben / vnd das­ſel­bi­ge nicht aus euch / Got­tes gabt iſt es.

→Lk 9,62b

Pſalm
27
 

Psalm
für die Woche

 
 

→Psalm 27

 

 

 

Lied für die Woche

 
EG alt EG neu Titel
EG 206 EG 245 Preis, Lob und Dank ſei Gott dem Herrn
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Reihe Inhalt Text für die Predigt
Reihe I:
altkirchliche Reihe
 
Epistel Zum Text1Petr 3,8-15
Evangelium  Zum TextLk 5,1-11
Reihe II  2. Epistel VerweisApg 5,34-42
2. Evangelium VerweisLk 9,18-26
alttestamentliche Reihe Alttestamentliche Perikope VerweisKlgl 3,22-32
     

Aufbau der Leseordnung

Die Eisenacher Kon­fe­renz (ei­ne Kon­fe­renz der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen Deutsch­lands) er­ar­bei­te­te in den Jah­ren von 1888 bis 1896 eine Pe­ri­ko­pen­ord­nung für die evan­ge­li­schen Kir­chen. Sie ver­stand die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen (Epis­tel und Evan­ge­li­um) als eine ers­te Rei­he und füg­te ihnen in ei­ner zwei­ten Rei­he ei­nen zwei­ten Text aus den Epis­teln und ei­nen zwei­ten Text aus den Evan­ge­li­en hin­zu. Die gro­ße Be­son­der­heit die­ser Ord­nung war die Ein­füh­rung ei­ner drit­ten, alt­tes­ta­ment­li­chen Rei­he, die für je­den Sonn­tag des Kirchen­jah­res erst­mals ei­nen alt­tes­ta­ment­li­chen Text bot. Die Ver­wen­dung die­ser Pe­ri­ko­pen ge­schah nicht ein­heit­lich. Ge­dacht wa­ren sie da­zu, sie wech­sel­weise im Got­tes­dienst zu ver­wen­den, so in­ner­halb ei­ner Fol­ge von vier Jah­ren:

  • im 1. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 2. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und Lek­ti­on Al­tes Tes­ta­ment
  • im 3. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 4. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und 2. Epis­tel

Da­mit er­gab sich für die Le­sun­gen ein Zyklus von vier Jah­ren und für die Pre­digt, die sich je­weils auf die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe stützte, ein Zyklus von zwei Jah­ren.

 

 

Alt­kirch­li­che Text­ord­nung in Lan­des­kir­chen

In ei­ni­gen Lan­des­kir­chen, da­run­ter die evan­ge­li­sche Kir­che Bran­den­burgs, galt in die­ser Zeit wei­ter­hin die alt­kirch­li­che Text­ord­nung. Sie kennt nur Evan­ge­li­um und Epis­tel (Reihe I in der Ei­sen­acher Text­ord­nung), die bei­de nach wie vor für die Text­lesung so­wie für die Pre­digt im Haupt- und Abend­got­tes­dienst emp­foh­len wa­ren.

 

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs nutz­te in die­ser Zeit ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung, die sich auf ei­nen Drei­jah­res­zy­k­lus stütz­te. Über die drei Jahr­gän­ge hin­weg fan­den sich die Pe­ri­ko­pen wie hier ge­nannt, al­ler­dings in an­de­rer An­ord­nung und er­gänzt um wei­te­re Pe­ri­ko­pen, die we­der in alt­kirch­li­chen Ord­nun­gen noch in der neu­en Ei­sen­acher Ord­nung be­kannt wa­ren.

Diese Ord­nung der evan­ge­li­schen Kir­che Würt­tem­bergs ist der­zeit hier nicht wie­der­ge­ge­ben.

 

Geschicht­li­che An­mer­kun­gen: Die Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen in Zei­ten des Um­bruchs

  • In den Jah­ren des na­ti­o­nal­so­zi­a­li­sti­schen Re­gi­mes gab es im Zu­sam­men­hang mit der brach­i­a­len an­ti­se­mi­ti­schen Aus­rich­tung in Po­li­tik und Ge­sell­schaft in den evan­ge­li­schen Kir­chen re­gi­o­nal In­ten­ti­o­nen, die alt­tes­ta­ment­li­che Rei­he ab­zu­schaf­fen und die an­de­ren Rei­hen im Sin­ne ei­ner Staats­rä­son zu kor­ri­gie­ren. Die­ses An­sin­nen wirk­te trotz ei­ner Be­ken­nen­den Kir­che ver­ein­zelt bis weit die Zeit nach dem 2. Welt­krieg nach.
  • Auch nach der Ver­ei­ni­gung von Lan­des­kir­chen, wie der Grün­dung von VELKD und EKD, blie­ben die Ord­nun­gen der Pre­digt­tex­te den Sy­no­den der Lan­des­kir­chen un­ter­wor­fen und ent­wickel­ten sich so­mit zu­neh­mend un­ein­heit­lich.
  • Ab dem Jahr 1957/1958, spä­tes­tens ab 1960/1961 galt dann in den meis­ten evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Kir­chen ei­ne neue Pe­ri­ko­pen­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen, weil sich nun erst­mals nach Ei­sen­ach über Jah­re hin­weg eine lan­des­kirch­lich über­grei­fen­de und un­ab­hän­gi­ge Kon­fe­renz (Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands) mit li­tur­gisch-ho­mi­le­ti­schen Fra­gen be­schäf­tig­te und 1957 Ant­wor­ten in Form ei­ner »Ord­nung der Pre­digt­tex­te« vor­leg­te.
  • Doch die Ent­schei­dungs­ho­heit ob­lag nach wie vor den lan­des­kirch­li­chen Sy­no­den. Über­wie­gend unier­te und re­for­mier­te Lan­des­kir­chen nutz­ten die hier vor­lie­gen­de Ord­nung der Pre­digt­tex­te nach dem Ei­sen­acher Sche­ma wei­ter­hin bis 1977/1978 oder auch da­rü­ber hi­n­aus.
  • Bis heute gilt in man­chen evan­ge­li­schen Kir­chen und Frei­kir­chen eine Ord­nung auf Grund­la­ge der Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen im vier­jäh­ri­gen Zy­k­lus.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

5. Sonntag nach Trinitatis

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

LESUNG UND PREDIGTTEXT

Evangelium

Evangelium nach Lukas

Lk 5,1-11

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. V.

 

 

Verse 1 - 11

Der Fischzug des Petrus
und die Berufung der ersten Jünger

|| → Mt 4,18-22    || → Mk 1,16-20

 

ES be­gab ſich aber / da ſich das Volck zu Jhe­ſus drang / zu hö­ren das wort Got­tes / Vnd er ſtund am ſee Ge­ne­za­reth / 2vnd ſa­he zwey ſchiff am ſee ſte­hen / die Fi­ſcher aber wa­ren aus­ge­tret­ten / vnd wu­ſchen jre Ne­tze / 3Trat er in der ſchiff eins / wel­ches Si­mo­nis war / vnd bat jn / das ers ein we­nig vom lan­de fü­ret. Vnd er ſatz­te ſich / vnd le­ret das Volck aus dem ſchiff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4VND als er hat­te auff­ge­hört zu re­den / ſprach er zu Si­mon / Fa­re auff die hö­he / vnd werf­fet ew­re Ne­tze aus / das jr ei­nen zug thut. 5Vnd Si­mon ant­wor­tet / vnd ſprach zu jm / Mei­ſter / wir ha­ben die gan­tze Nacht ge­er­bei­tet / vnd nichts ge­fan­gen / Aber auff dein Wort / wil ich das Ne­tze aus­werf­fen. 6Vnd da ſie das the­ten / be­ſchloſ­ſen ſie ei­ne gro­ſ­ſe men­ge Fi­ſche / vnd jr Netz zu­reis. 7Vnd ſie win­cke­ten jren Ge­ſel­len / die im an­dern ſchiff wa­ren / das ſie ke­men / vnd hülf­fen jnen zie­hen. Vnd ſie ka­men / vnd fül­le­ten bei­de Schiff vol / al­ſo / das ſie ſun­cken.

 

 

 

 

 

→ Matt. 4.

→ Mar. 1.

 

 

 

 

8DA das Si­mon Pe­t­rus ſa­he / Fiel er Jhe­ſu zu den kni­en / vnd ſprach / HErr / ge­he von mir hi­n­aus / Ich bin ein ſün­di­ger Menſch. 9Denn es war jn ein ſchre­cken an­ko­men / vnd al­le die mit jm wa­ren / vber die­ſem Fiſch­zug / den ſie mit ein­an­der ge­than hat­ten / 10Des­ſel­bi­gen glei­chen auch Ja­co­bum vnd Jo­han­nem / die ſö­ne Ze­be­dei / Si­mo­nis ge­ſel­len. Vnd Jhe­ſus ſprach zu Si­mon / Fürch­te dich nicht / Denn von nu an wir­ſtu Men­ſchen fa­hen. 11Vnd ſie fü­re­ten die Schiff zu lan­de / vnd ver­lieſ­ſen al­les / vnd fol­ge­ten jm nach.

 

 

 

LESUNG UND ZWEITER PREDIGTTEXT

Epistel

Erster Brief des Petrus

1Petr 3,8-15

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Die erſte Epiſtel
S. Peters.

 

C. III.

 

 

Aus dem Abschnitt:

Mahnungen an die ganze Gemeinde

Verse 8 - 15

 

 

Petrus schreibt:

→Rom. 1.

→*1)

 

 

 

 

 

→Pſal. 34.

SEid alleſampt gleich geſinnet / mit­leidig / brüderlich / barm­her­tzig / freundlich. 9Ver­gel­tet nicht bö­ſes mit bö­ſem / oder ſchelt­wort mit ſchelt­wort / ſon­dern da gegen ſegenet / Vnd wi­ſſet das jr dazu beruffen ſeid / das jr den Segen beerbet. 10Denn wer leben wil vnd gute ta­ge ſe­hen / Der ſchweige ſei­ne Zunge / das ſie nichts bö­ſes rede / vnd ſei­ne Lippen / das ſie nicht triegen. 11Er wende ſich vom bö­ſen / vnd thue gutes / Er ſu­che Friede vnd jage jm nach. 12Denn die augen des HER­RN ſe­hen auff die Gerechten / vnd ſei­ne ohren auff jr gebet. Das angeſichte aber des HER­RN ſi­het auff die da bö­ſes thun.

 

 

 

→Jeſa. 8.

 

 

 

 

13VND wer iſt / der euch ſchaden kündte / ſo jr dem guten nachkomet? 14Vnd ob jr auch leidet vmb Gerechtigkeit willen / ſo ſeid jr doch ſe­lig. Fürchtet euch aber fur jrem trotzen nicht / vnd erſchreckt nicht / 15Heiliget aber Gott den HER­RN in ewrem her­tzen. Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung jederman / der grund foddert der Hoffnung / die in euch iſt.

 

 

 

1) Die Angabe Rom. 1. ist vermutlich ein Druckfehler und meint Rom. 12.
Wir haben daher auf die Stelle Rom 12,14-18 verknüpft.

 

 

  Hörbuch-Videos

Der Fischzug des Petrus und die Berufung der ersten Jünger. (Lk 5,1-11)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→Hörbuch-Video: Lk 5,1-11

Das Video zeigt den Text der Ge­schich­te aus der Luther­bi­bel von 1545, in der Pe­t­rus auf An­wei­sung Je­su noch ein­mal die Net­ze aus­wirft und vie­le Fi­sche fängt, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rückblick auf die Perikopenordnungen vergangener Jahrhunderte zeigt auf, wie sich die Verwendung der biblischen Texte in evangelischen Gottesdiensten im Laufe der Zeit veränderte.

Wir beschränken uns in den weit zurückliegenden Jahren auf Perikopenordnungen, die überwiegend in Gebrauch waren.

Durch die neue Ordnung für die Verwendung von Sprüchen, Psalmen, Bibeltexten und Liedern in Gottesdiensten sind die alten Ordnungen zwar liturgisch überholt, aber inhaltlich deswegen keineswegs falsch.

Wir möchten Sie daher ermuntern, die in alter Zeit verwendeten Perikopen zu betrachten. Nur so können Sie ergründen, ob das, worauf sich Pfarrer vor Hunderten von Jahren in Gottesdienst und Predigt stützten, auch noch heute aktuell ist. Aktuell für Sie ganz persönlich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Lutherbibel ist auf unseren Seiten in Anlehnung an das Druckbild des Originals von 1545 wiedergegeben.

Den Seitenaufbau, die verwendeten Schriften, die Schreibregeln der Frakturschrift und Luthers Intentionen, mit der Typografie Lesehilfen bereitzustellen, erläutert dem interessierten Leser unser Artikel »Satz und Typografie der Lutherbibel von 1545«.

 

 

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©by Reiner Makohl | Stilkunst.de

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Daten historischer Kalender Deutschlands

 
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Die Datums- und Zeitangaben gelten nach Mitteleuropäischer Zeit (→MEZ).
Fehler und Irrtümer sind nicht ausgeschlossen. Alle Angaben →ohne Gewähr.