Christi Himmelfahrt | Donnerstag, 30. Mai 2019

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Titel: Das evangelische Kirchenjahr
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)
30.5.2019 | Christi Himmelfahrt
Donnerstag
 

Kirchenjahr 2018/2019

Christi
Himmelfahrt

 

 
Gesetzlicher Feiertag

→Gesetzlicher Feiertag
in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Symbol

Gottfried Arnold
(† 30. Mai 1714 in Perleberg)

Symbol

Jeanne d’Arc
(† 30. Mai 1431 in Rouen [inoffiziell])

 

Teil I: Sonn- und Feiertage des Kirchenjahres  

Info

Das Fest Christi Himmelfahrt wird stets begangen.

Kann das Fest nicht an diesem Donnerstag (dem 40. Tag nach Ostern) gefeiert werden, wird es auf den folgenden Samstag oder ggf. auf den folgenden Sonntag (→Sonntag Exaudi) verlegt.

 
Bewegliches Datum
Christi Himmelfahrt zwischen dem 30. April und dem 3. Juni
  • Christlicher Gedenktag
  • Abhängig vom →Osterdatum
  • Christi Himmelfahrt liegt zwischen
    dem 30.April und dem 3. Juni eines Jahres
  • Immer ein Donnerstag
Symbol: Abstand zum Osterfest
  • am 40. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag
  • 10 Tage (ca. eineinhalb Wochen) vor Pfingsten
 
Gesetzlicher Feiertag
Brandenburg (BB)   Berlin (BE)   Baden-Württemberg (BW)   Bayern (BY)   Bremen (HB)   Hessen (HE)   Hamburg (HH)   Mecklenburg-Vorpommern (MV)   Niedersachsen (NI)   Nordrhein-Westfalen (NW)   Rheinland-Pfalz (RP)   Schleswig-Holstein (SH)   Saarland (SL)   Sachsen (SN)   Sachsen-Anhalt (ST)   Thüringen (TH)
Deutschland (DE)
Der Tag Christi Himmelfahrt ist im Jahr 2019 →gesetzlicher Feiertag
in allen 16 Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland (DE).
 
Alternativer Artikel zu Christi Himmelfahrt

Allgemeine Informationen und Gedanken zu diesem Tag
finden Sie in diesem Artikel:  

Titel

Christi Himmelfahrt 2019

Im Neuen Testament wird erzählt, dass Jesus nach seinem Tod und nach der Auferstehung 40 Tage lang den Jüngern erschien und danach in den Himmel erhoben wurde.

Mehr darüber in diesem Artikel.
Titel Gottesdienstliche Ordnung
Symbol Evangelisch

Der evangelische Tag

Christi Himmelfahrt

Gottesdienstliche Ordnung

gültig in den Kirchenjahren ab 2018/2019

 
 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)

Weiß

 
 

Hallelujavers

 
 

Halleluja.

Der HERR ſprach zu meinem HErrn / Se­tze dich zu meiner Rechten / Bis ich dei­ne Feinde zum ſchemel deiner Füſſe lege.

Halleluja.

→Ps 110,1     

Halleluja.

Die Rechte des HERRN iſt erhöhet / Die Rechte des HERRN behelt den Sieg.

Halleluja.

→Ps 118,16     

 
 

Spruch und Psalm

 
Biblia
1545
 

Spruch für den Tag

 

(Chriſtus ſpricht:)
Wenn ich erhöhet werde / von der erden / ſo wil ich ſie alle zu mir ziehen.

→Joh 12,32

Pſalm
47
 

Psalm für den Tag

 

 

 

Lied für den Tag

 
Liedauswahl
A EG 123 Jesus Christus herrscht als König
B EG BT 561 Wir feiern deine Himmelfahrt (D.Block)
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG BT: Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe Bayern und Thüringen

 
 

HERR thu meine Lipppen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Textlesung und Predigt

Nach der Perikopenordnung der Evangelischen Kirche sind für Gottesdienste in den Jahren 2019 - 2024 die folgenden biblischen Texte vorgesehen:

 

Die biblischen Texte für die Lesungen

 
Lesung Text für die Lesung
Evangelium Zum TextLk 24,(44-49)50-53
Epistel Zum TextApg 1,3-11
Altes Testament Zum Text1Kon 8,22-24.26-28
   

 

 

Die biblischen Texte für die Predigt

 
Kirchen-
jahr
Datum Reihe Texte für die Predigt Weitere Texte
2018/2019 30.5.2019 I Zum Text1Kon 8,22-24.26-28 Zum Text2Kon 2,1-18
2019/2020 21.5.2020 II Zum TextJoh 17,20-26 Zum TextOffb 1,4-8
2020/2021 13.5.2021 III Zum TextEph 1,(15-20a)20b-23 Zum TextOffb 4,1-11
2021/2022 26.5.2022 IV Zum TextDan 7,1-3(4-8)9-14
2022/2023 18.5.2023 V Zum TextLk 24,(44-49)50-53
2023/2024 9.5.2024 VI Zum TextApg 1,3-11
   
 

Kirchenjahr und Datum:
Unsere Sortierung stellt jeweils das gewählte Kirchenjahr nach oben. Die Spalte »Datum« zeigt das tatsächliche Datum des Tages, für den der Predigttext gilt.

Reihen:
Die Perikopenordnung kennt drei Lesetexte (je einen aus den Evangelien, den Episteln und dem Alten Testament) sowie sechs Predigttextreihen.
Die Reihen werden mit römischen Zahlen von I bis VI gekennzeichnet. Jede Reihe benennt die Bibeltexte (Perikopen) für alle Predigten in einem Kirchenjahr zwischen dem 1. Advent und dem Ewigkeitssonntag. Die Reihen gelten nacheinander. Sie umfassen somit die Zeitspanne von sechs Kirchenjahren.
Die Reihe I gilt für das Kirchenjahr 2018/2019, die Reihe II für das Kirchenjahr 2019/2020 usw.

Weitere Texte:
Für diesen Tag stehen weitere Bibeltexte zur Auswahl, die thematisch gut zum Tag passen. Aus ihnen kann die Gemeinde unabhängig von Reihe und Kirchenjahr einen Text für die Predigt wählen, der dann den vorgesehenen Predigtext der gültigen Reihe ersetzt.

 
Titel Perikopen

Christi Himmelfahrt

Perikopen

Gültig für die Kirchenjahre ab 2018/2019

Texte für Lesungen und Predigt nach der Perikopenordnung 2018/2019

Biblia
1545

Gesetzt nach der Vorlage des Originals in Frakturschrift
mit Luthers Scholion in den Marginalspalten.

Ergänzt um Verszählung und Abschnittsüberschriften.

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM UND PREDIGTTEXT

Evangelium nach Lukas

Lk 24,(44-49)50-53

REIHE

V

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. XXIIII.

 

 

Fakultativ: Verse 44-49

Die letzten Weiſungen an die Apoſtel

→Mt 28,18-20   ↑ →Mk 16,15    || →Joh 20,21-23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Iheſus aber ſprach zu ſeinen Jün­gern / Das ſind die Rede / die ich zu euch ſaget / da ich noch bey euch war / Denn es mus alles erfüllet werden / was von mir geſchrieben iſt im geſetz Moſi / in den Propheten / vnd in Pſalmen. 45Da öffenet er jnen das verſtentnis / das ſie die Schrifft verſtunden / 46vnd ſprach zu jnen / Alſo iſts geſchrieben / vnd alſo muſte Chriſtus leiden / vnd aufferſtehen / von den Todten am dritten tage / 47Vnd predigen laſſen in ſeinem Namen / Buſſe vnd Vergebung der ſünde / vnter allen Völckern / vnd anheben zu Jeruſalem. 48Ir aber ſeid des alles Zeugen. 49Vnd ſihe / Ich wil auff euch ſenden die Verheiſſung meines Vaters. Ir aber ſolt in der ſtad Jeruſalem bleiben / bis das jr angethan werdet mit Krafft aus der Höhe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verse 50-53

Die Himmelfahrt

|| →Mk 16,19   || →Apg 1,4-14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Iheſus füret ſie aber hinaus bis gen Bethania / vnd hub die Hende auff / vnd ſegenet ſie. 51Vnd es geſchach da er ſie ſegenet / ſchied er von jnen / vnd fuhr auff gen Himel. 52Sie aber beteten jn an / vnd kereten wider gen Jeruſalem mit

groſſer freude / 53vnd waren allwege im Tempel / preiſeten vnd lobeten
Gott.

 

 

 

LESUNG AUS DEN EPISTELN UND PREDIGTTEXT

Apostelgeschichte nach Lukas

Apg 1,3-11

REIHE

VI

 

 

 

Das anderteil des Euangelij S. Lucas: Von der Apoſtel Geſcĥicĥte.

 

C. I.

 

 

Aus dem Abschnitt

Vorwort

Verse 3-4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Iheſus hatte ſich nach ſeinem Leiden lebendig erzeiget / durch man­cher­ley erweiſung / vnd lies ſich ſehen vnter ſeinen Jüngern vier­zig tage lang / vnd redet mit jnen vom reich Gottes. 4Vnd als er ſie verſamlet hatte / befalh er jnen / Das ſie nicht von Jeruſalem wichen / ſondern warteten auff die Verheiſung des Vaters / welche jr habt gehöret (ſprach er) von mir / 5Denn Johannes hat mit waſſer getaufft / Ir aber ſolt mit dem heiligem Geiſte getaufft werden / nicht lange nach dieſen tagen.

 

 

 

 

 

 

Verse 6-11

Die Himmelfahrt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE aber ſo zuſamen komen waren / fragten jn / vnd ſprachen / HErr / wirſtu auff dieſe zeit wider auffrichten das reich Iſrael? 7Er ſprach aber zu jnen / Es gebürt euch nicht zu wiſſen zeit oder ſtunde / welche der Vater ſeiner macht furbehalten hat / 8Sondern jr werdet die krafft des heiligen Geiſtes empfahen / welcher auff euch komen wird / Vnd werdet * meine Zeugen ſein zu Jeruſalem / vnd in gantz Judea vnd Samaria / vnd bis an das ende der Erden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*

(Meine)

Nicht Moſes zeu­gen / ſon­dern allein der gna­den in Chri­ſto.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9VNd da er ſolchs geſagt / ward er auffgehaben zuſehens / vnd eine Wolcke nam jn auff fur jren augen weg. 10Vnd als ſie jm nach ſahen gen Himel farend / ſihe / da ſtunden bey jnen zween Menner in weiſſen Kleidern / 11welche auch ſagten / Ir menner von Galilea / was ſtehet jr / vnd ſehet gen Himel? Dieſer Jheſus / welcher von euch iſt auffgenomen gen Himel / wird komen / wie jr in geſehen habt / gen Himel faren.

Chriſtus

Himelfart.

 

 

 

LESUNG AUS DEM ALTEN TESTAMENT UND PREDIGTTEXT

Erstes Buch der Könige

1Kon 8,22-24.26-28

REIHE

I

 

 

 

Das Erſte Bucĥ
von den Kònigen.

 

C. VIII.

 

 

Aus dem Abschnitt

Das Gebet Salomos

Verse 22-24

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VND Salomo trat fur den Altar des HERRN gegen der gantzen ge­mei­ne Iſrael / vnd breitet ſeine hende aus gen Himel / 23vnd ſprach / HERR Gott Iſrael / Es iſt kein Gott / weder droben im Himel / noch hunden auff Erden / dir gleich / Der du helteſt den Bund vnd Barmhertzigkeit deinen Knechten / die fur dir wandeln von gantzem hertzen. 24Der du haſt gehalten deinem Knecht / meinem vater Dauid / was du jm geredt haſt / Mit deinem Mund haſtu es geredt / vnd mit deiner Hand haſtu es erfüllet / wie es ſtehet an dieſem tage.

Salo-

mos gebet.

 

 

 

 

Verse 26-28

 

 

 

 

 

26Nu Gott Iſrael / Las deine wort war werden / die du deinem Knecht / meinem vater Dauid geredt haſt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27DEnn meineſtu auch / das Gott auff Erden wonet Sihe / der Himel vnd aller himel himel mügen dich nicht verſorgen / Wie ſolts denn dis haus thun / das ich gebawet hab? 28Wende dich aber zum Gebet deines Knechts vnd zu ſeinem flehen / HERR mein Gott / Auff das du höreſt das Lob vnd Gebet / das dein Knecht heute fur dir thut.

 

 

 

PREDIGTTEXT AUS DEM NEUEN TESTAMENT

Evangelium nach Johannes

Joh 17,20-26

REIHE

II

 

 

 

Euangelium
S. Johannes.

 

C. XVII.

 

 

Aus dem Abschnitt

Das hoheprieſterliche Gebet

Verse 20-26

 

 

Jesus betete:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICH bitte aber nicht alleine fur ſie / ſondern auch fur die / ſo durch jr wort an Mich gleuben werden / 21Auff das ſie alle eines ſeien / gleich wie du Vater in mir / vnd ich in dir / das auch ſie in vns eines ſeien / Auff das die welt gleube / du habeſt mich geſand. 22Vnd ich hab jnen gegeben die Herrligkeit / die du mir gegeben haſt / das ſie eines ſeien / gleich wie wir eines ſind. 23Ich jn jnen / vnd du in mir / auff das ſie volkomen ſeien / in eines / Vnd die Welt erkenne / das du mich geſand haſt / vnd liebeſt ſie / gleich wie du mich liebeſt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24VAter / Ich wil / das / wo ich bin / auch die bey mir ſeien / die du mir gegeben haſt / Das ſie meine Herrligkeit ſehen / die du mir gegeben haſt / Denn du haſt mich geliebet / ehe denn die welt gegründet ward. 25Gerechter Vater / die welt kennet dich nicht / Ich aber kenne dich / vnd dieſe erkennen / das du mich geſand haſt. 26Vnd ich habe jnen deinen Namen kund gethan / vnd wil jnen kund thun / Auff das die Liebe / da mit du mich liebeſt / ſey in jnen / vnd ich in jnen.

 

 

 

PREDIGTTEXT AUS DEM NEUEN TESTAMENT

Brief des Paulus an die Gemeinde in Ephesus

Eph 1,(15-20a)20b-23

REIHE

III

 

 

 

Die Epiſtel S. Páuli:
An die Epheſer.

 

C. I.

 

 

Gebet für die Gemeinde um Erkenntnis

Fakultativ: Verse 15-20a

 

 

Paulus schreibt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DArumb auch ich / nach dem ich gehöret hab von dem glauben bey euch / an den HErrn Jheſum / vnd von ewer lieb zu allen Heiligen / 16Höre ich nicht auff zu dancken fur euch / vnd gedencke ewer in meinem gebet / 17Das der Gott vnſers HErrn Jheſu Chriſti / der Vater der herrligkeit / gebe euch den Geiſt der weiſheit vnd der offenbarung / zu ſeines ſelbs erkentnis / 18vnd erleuchtete Augen ewers verſtentnis / Das jr erkennen müget / welche da ſey die hoffnung ewres Beruffs / vnd welcher ſey der reichthum ſeines herrlichen Erbes / an ſeinen Heiligen / 19vnd welche da ſey die vberſchwengliche gröſſe ſeiner Krafft an vns / die wir gleuben nach der wirckung ſeiner mechtigen Stercke / 20awelche er gewircket hat in Chriſto /

 

 

 

 

 

 

Paulus schreibt:

 

 

 

 

Verse 20b-23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DA Gott Chriſtus von den Todten aufferwecket hat / vnd geſetzt zu ſeiner Rechten / im Himel / 21vber alle Fürſtenthum / Gewalt / Macht / Herrſchafft / vnd alles was genant mag werden / nicht allein in dieſer Welt / ſondern auch in der zukünfftigen. 22Vnd hat alle ding vnter ſeine Füſſe gethan / vnd hat In geſetzt zum Heubt der Gemeine * vber alles / 23welche da iſt ſein Leib / nemlich die fülle / des der alles in allen a erfüllet.

*

(Vber alles)

Chriſtus iſt ein ſolch Heubt der Gemeine / das er gleich wol vber al­les ein HErr iſt / vber Teufel / welt etc.

 

a

(Erfüllet)

Chriſtus iſt vnd wircket alle werck in allen Cre­a­tu­r­en. Dar­umb iſt ſein al­le Cre­a­tur vol. Al­ſo iſt auch ſei­ne ge­mei­ne Chri­ſten­heit ſei­ne fülle / das ſie ſampt jm ein gan­tzer Leib vnd völli­ger hauffe iſt.

 

 

 

PREDIGTTEXT AUS DEM ALTEN TESTAMENT

Buch des Propheten Daniel

Dan 7,1-3(4-8)9-14

REIHE

IV

 

 

 

Der Prophet Daniel.

 

C. VII.

 

 

 

 

 

 

Verse 1-3

Daniel beginnt den Bericht über ſeinen Traum

1. jar König Belſazer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IM erſten jar Belſazer des Königes zu

Babel / hatte Daniel einen Traum vnd Geſicht auff ſeinem Bette / vnd er ſchreib denſelbigen Traum / vnd verfaſſet jn alſo. 2Ich Daniel ſahe ein Geſichte in der nacht / vnd ſihe / Die vier Winde vnter dem Himel / ſtürmeten widernander auff dem groſſen Meer. 3Vnd vier groſſe Thier ſtiegen er auff aus dem Meer / eins je anders denn das ander.

 

 

Daniels

Geſicht von den 4. Thieren.

 

 

 

 

 

 

Fakultativ: Verse 4-8 (Die vier Tiere und das kleine Horn)

Das erſte Tier: Der Löwe

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS erſte wie ein Lewe / vnd hatte flügel wie ein Adeler / Ich ſahe zu / bis das jm die Flügel ausgeraufft wurden / vnd es ward von der Erden genomen / vnd es ſtund auff ſeinen Füſſen / wie ein Menſch / vnd jm ward ein menſchlich Hertz gegeben.

I. Lewe

 

 

 

 

 

Das zweite Tier: Der Bär

 

 

 

 

 

 

 

 

VND ſihe / Das ander Thier hernach / war gleich einem Beeren / vnd ſtund auff der einen ſeiten / vnd hatte in ſeinem Maul vnter ſeinen zeenen drey groſſe lange Zeene / Vnd man ſprach zu jm / Stehe auff / vnd friſs viel Fleiſch.

II. Beer

 

 

 

 

 

Das dritte Tier: Der Panther

 

 

 

 

 

 

 

 

NAch diſem ſahe ich / vnd ſihe / Ein ander Thier / gleich einem Parden / Das hatte vier Flügel / wie ein Vogel / auff ſeinem rücken / vnd dasſelbige Thier hatte vier Köpffe / Vnd jm ward gewalt gegeben.

III. Parde.

 

 

 

 

 

Abbildung 4: Die Welt und die vier Tiere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Holzschnitt, Bild zum Buch des Propheten Daniel, Kapitel 7, Die Welt und die vier Tiere

 

 

 

 

 

Das vierte Tier: Das Tier mit den eiſernen Zähnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NAch dieſem ſahe ich / in dieſem Geſicht / in der nacht / Vnd ſihe / das vierde Thier / war grewlich vnd ſchrecklich / vnd ſeer ſtarck / vnd hatte groſſe eiſerne Zeene / fraſs vmb ſich vnd zumalmet / vnd das Vbrige zutrats mit ſeinen füſſen / Es war auch viel anders / denn die vorigen / vnd hatte zehen Hörner.

IIII. Thier.

 

 

 

 

 

Das kleine Horn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DA ich aber die Hörner ſchawet / Sihe / da brach erfur zwiſſchen denſelbigen / ein ander klein Horn / fur welchem / der forderſten Hörner drey / ausgeriſſen wurden / Vnd ſihe / dasſelbige Horn hatte Augen / wie Menſchen augen / vnd ein Maul das redet groſſe ding.

 

 

Klein Horn.

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Abschnitt

Das kleine Horn

Verse 9-12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9SOlchs ſahe ich / Bis das Stüele geſetzt wurden / Vnd der Alte ſetzet ſich / des Kleid war ſchnee weis / vnd das Har auff ſeinem Heubt / wie rein wolle / ſein Stuel war eitel Fewrflammen / vnd deſſelbigen Reder brandten mit Fewr / 10vnd von dem ſelbigen gieng aus ein langer fewriger ſtral. Tauſent mal tauſent dieneten jm / vnd zehen hundert mal tauſent ſtunden fur jm / Das Gericht ward gehalten / vnd die Bücher wurden auffgethan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11ICH ſahe zu / vmb der groſſen Rede willen / ſo das Horn redet / Ich ſahe zu / Bis das Thier getödtet ward / vnd ſein Leib vmbkam / vnd ins Fewr geworffen ward / 12Vnd der ander Thier gewalt auch aus war / Denn es war jnen / zeit vnd ſtunde beſtimpt / wie lang ein jglichs wehren ſolte.

 

 

 

 

 

 

Verse 13-14

Die Viſion vom Menſchenſohn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICH ſahe in dieſem Geſichte des nachts / vnd ſihe / Es kam einer in des Himels wolcken / wie eins menſchen Son / bis zu dem Alten / vnd ward fur denſelbigen gebracht. 14Der gab jm Gewalt / Ehre vnd Reich / Das jm alle Völcker / Leute vnd Zungen dienen ſolten / Seine Gewalt iſt ewig / die nicht vergehet / vnd ſein Königreich hat kein ende.

 

 

 

Hinweis zur Abbildung in Daniel 7: Klicken Sie auf das Bild oben, um eine größere Ansicht zu erhalten.

Die Bildſprechung finden Sie in diesem Artikel:

Bild zu Daniel, Kapitel 7

→Das Bild in Daniel, Kap. 7

Das Bild im Kapitel 7 des Buchs Daniel zeigt die vier Tiere aus Daniels Traum, verteilt auf der Weltkarte mit den Kontinenten Europa, Afrika und Asien. Die vier Winde zeigen die vier Himmelsrichtungen an.

 

WEITERER TEXT ZUR AUSWAHL FÜR DIE PREDIGT

Zweites Buch der Könige

2Kon 2,1-18

POOL

W
1

 

 

 

Das Ander Bucĥ:
von den Konigen.

 

C. II.

 

 

2Kon 2: Elias Entrückung mit dem himmlischen Wagen

 

 

Eliſa befürchtet Elias Tod

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DA aber der Herr wolt Elia im wetter gen

Himel holen / gieng Elia vnd Eliſa von Gilgal. 2Vnd Elia ſprach zu Eliſa / Lieber bleibe hie / denn der HERR hat mich gen BethEl geſand. Eliſa aber ſprach / So war der HERR lebt / vnd deine ſeele / ich verlas dich nicht. Vnd da ſie hin ab gen BethEl kamen / 3giengen der Propheten kinder die zu BethEl waren er aus zu Eliſa / vnd ſprachen zu jm / Weiſeſtu auch / das der HERR wird deinen Herrn heute a von deinen Heubten nemen? Er aber ſprach / Ich weis es auch wol / ſchweiget nur ſtille.

4VND Elia ſprach zu jm / Eliſa / Lieber bleib hie / denn der HERR hat mich gen Jeriho geſand. Er aber ſprach / So war der HERR lebt / vnd deine ſeele / ich verlas dich nicht. Vnd da ſie gen Jeriho kamen / 5tratten der Propheten kinder die zu Jeriho waren zu Eliſa / vnd ſprachen zu jm / Weiſſeſtu auch / das der HERR wird deinen Herrn heute von deinen Heubten nemen? Er aber ſprach / Ich weis auch wol / ſchweigt nur ſtille. 6Vnd Elia ſprach zu jm / Lieber bleib hie / denn der HERR hat mich geſand an den Jordan. Er aber ſprach / So war der HERR lebt / vnd deine ſeele / ich verlaſſe dich nicht. Vnd giengen die beide mit einander. 7Aber funffzig Menner vnter der Propheten kinder giengen hin vnd tratten gegen vber von fernen / Aber die beide ſtunden am Jordan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

a

(Von deinen Heupten)

Zun Heubten ſein heiſt Mei­ſter vnd Le­rer ſein. Zun füſſen ſein / heiſſt Schü­ler vnd vn­ter­than ſein. Denn wenn der Le­rer le­ret / ſitzt er hö­her denn der Schü­ler das er ſie zun füſ­ſen / vnd ſie jn zun heub­ten ha­ben. Alſo ſagt S. Pau­lus →Act. 22. Er hab zun füſ­ſen Ga­ma­li­el das Ge­ſetz ge­ler­net. Vnd iſt faſt ein ge­mei­ne weiſe der Schrifft / alſo zu re­den auff Ebre­iſch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8DA nam Elia ſeinen Mantel / vnd wickelt jn zuſamen / vnd ſchlug ins Waſſer / das teilet ſich auff beide ſeiten / das die beide trocken durch hin giengen. 9Vnd da ſie hinüber kamen / ſprach Elia zu Eliſa / Bitte / was ich dir thun ſol / ehe ich von dir genomen werde. Eliſa ſprach / Das dein Geiſt bey mir ſey a zwifeltig. 10Er ſprach / Du haſt ein hartes gebeten / Doch / ſo du mich ſehen wirſt / wenn ich von dir genomen werde / ſo wirds ja ſein / Wo nicht / ſo wirds nicht ſein.

a

Nicht wolt Eliſa zwi­fel­ti­gen Geiſt Elia ha­ben / ſo es doch ein geiſt iſt. 1. Cor. 12. in allen Hei­li­gen / Son­dern ein zwi­fel­ti­gen mund deſ­ſel­bi­gen geiſts das er ſter­cker vnd mehr pre­di­gen kund­te / denn Elia. Als er auch thet.

 

 

 

 

 

Elia wird entrückt

 

→Gen. 5.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VND da ſie mit einander giengen / vnd er redet / ſihe / da kam ein fewriger Wagen mit fewrigen Roſſen / vnd ſcheideten die beide von einander / vnd Elia fur alſo im wetter gen Himel. 12Eliſa aber ſahe es / vnd ſchrey / Mein Vater / mein Vater / Wagen Iſrael vnd ſein Reuter. Vnd ſahe jn nicht mehr / Vnd er faſſet ſeine Kleider vnd zureis ſie in zwey ſtück.

Hiſtoria

von Eliſa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13VND hub auff den mantel Elia der jm entfallen war / vnd keret vmb vnd trat an den vfer des Jordans / 14vnd nam den ſelben mantel Elia der jm entfallen war / vnd ſchlug ins waſſer / vnd ſprach / Wo iſt nu der HERR der Gott Elia? Vnd ſchlug ins Waſſer / Da teilet ſichs auff beiden ſeiten / vnd Eliſa gieng hin durch.

 

 

 

 

 

 

Eliſa wird zu einer ergebnisloſen Suche nach Elia gedrängt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VND da jn ſahen der Propheten kinder / die zu Jeriho gegen jm waren / ſprachen ſie / Der geiſt Elia ruget auff Eliſa / vnd giengen jm entgegen / vnd betten an zur erden. 16Vnd ſprachen zu jm / Sihe / Es ſind vnter deinen Knechten funffzig Menner ſtarcke Leute / die las gehen / vnd deinen Herrn ſuchen / Vieleicht hat jn der Geiſt des HERRN genomen / vnd jrgend auff einen Berg oder jrgend in ein Tal geworffen. Er aber ſprach / Laſſt nicht gehen. 17Aber ſie nötigeten jn / bis er ſich vngeberdig ſtellet / vnd ſprach / Laſſt hin gehen. Vnd ſie ſandten hin funffzig Menner / vnd ſuchten jn drey tage / Aber ſie funden jn nicht / 18vnd kamen wider zu jm. Vnd er bleib zu Jeriho / vnd ſprach zu jnen / Sagt ich euch nicht / jr ſoltet nicht hin gehen.

 

 

 

 

Holzschnitt im 2. Buch der Könige, Kapitel 2: »Elias Entrückung mit dem himmlischen Wagen«

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WEITERER TEXT ZUR AUSWAHL FÜR DIE PREDIGT

Buch der Offenbarung an Johannes

Offb 1,4-8

POOL

W
2

 

 

 

Die Offenbarung
S. Johannis
des Theologen.

 

C. I.

 

 

Verse 4-8

Gruß an die ſieben Gemeinden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IOhannes / Den ſieben Gemeinen in Aſia. Gnade ſey mit euch vnd Friede / von dem der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / vnd von den ſieben Geiſtern / die da ſind vor ſeinem Stuel / 5vnd von Jheſu Chriſto / welcher iſt der trewe Zeuge vnd Erſtgeborner von den Todten / vnd ein Fürſt der könige auff erden. Der vns geliebet hat vnd gewaſchen von den ſünden / mit ſeinem Blut / 6vnd hat vns zu Königen vnd Prieſtern gemacht / fur Gott vnd ſeinem Vater / Demſelbigen ſey Ehre vnd gewalt von ewigkeit zu ewigkeit / Amen. 7Sihe er kompt mit den wolcken / vnd es werden jn ſehen alle Augen / vnd die jn geſtochen haben / vnd werden heulen alle Geſchlecht der Erden / Ja / Amen. 8Ich bin das A vnd das O / der anfang vnd das ende / ſpricht der HErr / der da iſt / vnd der da war / vnd der da kompt / der Allmechtige.

 

 

 

WEITERER TEXT ZUR AUSWAHL FÜR DIE PREDIGT

Buch der Offenbarung an Johannes

Offb 4,1-11

POOL

W
3

 

 

 

Die Offenbarung
S. Johannis
des Theologen.

 

C. IIII.

 

 

Verse 1-11

Vor dem Thron Gottes

 

 

Johannes berichtet von seiner Vision:

B.

Holzschnitt, Bild B aus der Offenbarung des Johannes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DARnach ſahe ich / vnd ſihe / eine Thür

ward auffgethan im Himel / vnd die erſte ſtim / die ich gehöret hatte mit mir reden / als eine Poſaunen / die ſprach / Steig her / Ich wil dir zeigen / was nach dieſem geſchehen ſol.

Dis Bilde iſt die Chri­ſten­heit auff Er­den / in irer ge­ſtalt und fried­li­chem we­ſen / die ſolch zu­künff­ti­ge Pla­gen lei­den ſol vnd den­noch blei­ben.

B.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2VND alſo bald war ich im Geiſt / vnd ſihe / ein Stuel ward geſetzt im Himel / vnd auff dem ſtuel ſaſs einer. 3Vnd der da ſaſs / war gleich anzuſehen / wie der ſtein Jaſpis vnd Sardis / vnd ein Regenbogen war vmb den ſtuel / gleich anzuſehen / wie ein Smaragd. 4Vnd vmb den ſtuel waren vier vnd zwenzig ſtüele / vnd auff den ſtüelen ſaſsen vier vnd zwenzig Elteſten / mit weiſſen Kleidern angethan / vnd hatten auff jren Heubten güldene Krone. 5Vnd von dem ſtuel giengen aus / blitz / donner / vnd ſtimme / vnd ſieben fackeln mit fewer brandten fur dem ſtuel / welchs ſind die ſieben geiſter Gottes. 6Vnd fur dem ſtuel war ein gleſern Meer / gleich dem Chriſtal / Vnd mitten im ſtuel / vnd vmb den ſtuel vier Thier / vol augen fornen vnd hinden.

 

 

 

→Ezech. 1.

 

 

→Jeſa. 6.

 

 

 

 

 

 

 

7VND das erſte Thier war gleich einem Lewen / vnd das ander thier war gleich einem Kalbe / vnd das dritte hatte ein andlitz wie ein Menſch / vnd das vierde thier gleich einem fliegenden Adeler. 8Vnd ein jglichs der vier thieren hatte ſechs Flügel vmb her / vnd waren inwendig vol Augen / vnd hatten keine ruge tag vnd nacht / vnd ſprachen / Heilig / heilig / heilig iſt der Gott der HERR / der Allmechtige / der da war / vnd der da iſt / vnd der da kompt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9VND da die Thiere gaben preiſe vnd ehre vnd danck dem / der da auff dem ſtuel ſaſs / der da lebet von ewigkeit zu ewigkeit / 10Fielen die vier vnd zwenzig Elteſten fur den / der auff dem ſtuel ſaſs / vnd beteten an den / der da lebet von ewigkeit zu ewigkeit. Vnd worffen jre Kronen fur den ſtuel / vnd ſprachen / 11HERR du biſt wirdig zu nemen preis vnd ehre vnd krafft / Denn du haſt alle ding geſchaffen / vnd durch deinen willen haben ſie das weſen / vnd ſind geſchaffen.

 

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Für die inhaltliche und thematische Ge­stal­tung der Gottes­dien­ste schla­gen die Ord­nun­gen der evan­ge­li­schen Kir­chen bib­li­sche Texte vor.

Sie sind je­doch nicht nur für den Vor­trag im Gottes­dienst ge­dacht. Es sind gleich­zei­tig Lese­emp­feh­lun­gen für alle Ge­mein­de­mit­glie­der, für Chris­ten, die sich nicht in der Ge­mein­de­ar­beit en­ga­gie­ren können oder wollen, und für je­den, der sich für die christ­li­che Re­li­gi­on oder für die Bi­bel in der prak­ti­schen An­wen­dung in­ter­es­siert.

Wir möch­ten Sie daher aus­drück­lich da­zu er­mun­tern, die Text­stel­len ein­mal in Ihrer Bi­bel zu le­sen!

Über das Jahr be­trach­tet und im Ver­lauf der Jahre wer­den Sie auf die­se Wei­se in klei­nen Ein­hei­ten, die nicht viel Zeit in An­spruch neh­men, die we­sent­li­chen Text­zeug­nis­se ken­nen­ler­nen, auf die sich die christ­li­che Re­li­gi­on stützt.

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Luther­bi­bel auf die­ser Sei­te ist in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 
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