Das 4. Buch Mose (Numeri)

Kapitel VII.

Symbol Biblia 1545

Die Lutherbibel von 1545

 

Die Texte der Lutherbibel von 1545 in Frakturschrift

Das Alte Testament

Die Geschichtsbücher

Biblia
 

Die gantze Heilige Schrifft Deudsch
D. Martin Luther, Wittenberg 1545

Das 4. Buch Mose
Numeri

 

C. VII.

 

4Mos 7,1-89

 

Der Text in 36 Kapiteln

 

Gliederung Kapitel VII.

 

Nr.

Textstelle

Abschnitt | Link zum Text

Kapitel VII.

 

 

1,1 - 10,10

 

I. DIE VORBEREITUNG DER WANDERUNG VOM SINAI BIS KANAAN

 

 

 

7,1 - 8,26

 

I.3 Weihegaben der Stammesfürsten
und die Levitenweihe

 

1

7,1-9

→Die Gabe der Wagen

2

7,10-83

→Die Gaben und Opfer der Stammesfürsten zur Einweihung des Altars

3

7,84-88

→Zusammenfassung der Gaben und Opfer zur Einweihung des Altars

4

7,89

→Der Ort für das Gespräch zwischen Mose und Gott

 

 

Biblia

 

 

 

Das Vierde Bucĥ
Moſe.

 

 

I.3

Weihegaben der Stammesfürsten
und die Levitenweihe

 

 

7,1 - 8,26

 

 

 

 

[77a]

 

 

VII.

 

 

Die Gabe der Wagen

VND da Moſe die Wonung auff­ge­rich­tet hatte / vnd ſie ge­ſal­bet vnd geheiliget mit alle jrem Gerete / dazu auch den Altar mit alle ſeinem gerete ge­ſal­bet vnd geheiliget. 2Da op­f­fer­ten die Für­ſten Iſ­ra­el / die Heubter waren in jrer Ve­ter heuſer / Denn ſie waren die Oberſten vnter den Stemmen / vnd ſtunden oben an vnter denen die gezelet waren. 3Vnd ſie brachten jre Op­ffer fur den HER­RN / ſechs bedeckete wagen vnd zwelff rinder / ja ein wagen fur zween Für­ſten / vnd ein Ochſen fur einen / vnd brachten ſie fur die Wonung.

Op­ffer

der j2. Für­ſten Iſ­ra­el.

 

4SND der HERR ſprach zu Moſe / 5Nims von jnen / das es diene zum dienſt der Hütten des Stiffts / vnd gibs den Le­ui­ten / einem jg­li­chen nach ſeinem Amt. 6Da nam Moſe die wagen vnd rinder / vnd gabe ſie den Le­ui­ten / 7Zween wagen vnd vier rinder gab er den kin­dern Gerſon nach jrem Ampt / 8Vnd vier wagen vnd acht ochſen gab er den kin­dern Merari nach jrem Ampt / vnter der hand Ithamar Aarons des Prie­ſters ſon. 9Den kin­dern aber Kahath gab er nichts / Darumb / das ſie ein heilig Ampt auff jnen hatten / vnd auff jren achſeln tragen muſten.

→*1)

 

 

Die Gaben und Opfer der Stammesfürsten zur Einweihung des Altars

 

10VND die Für­ſten op­f­fer­ten zur einweihung des Altars an dem tage da er geweihet ward / vnd op­f­fer­ten jre Gabe fur dem Altar. 11Vnd der HERR ſprach zu Moſe / Las einen jg­li­chen Für­ſten an ſeinem tage ſein Op­ffer bringen zur einweihung des Altars.

Nahe-

ſſon.

AM erſten tage opfferte ſeine gabe Naheſſon der ſon Amminadab des ſtams Juda. 13Vnd ſeine Gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſie­ben­zig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 14Dazu einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd / vol Reuch­wergs. 15Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 16einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 17Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / vnd fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Naheſſon / des ſons Amminadab.

 

 

 

 

 

 

Leffel oder ein Köpfflin / oder ſonſt in­wen­dig rund / wie die Saltzſirichen.

Netha-

neel.

18AM andern tage opfferte Nethaneel der ſon Zuar der Fürſt Iſaſchar. 19Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 20Da zu einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd / vol Reuch­wergs. 21Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 22einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 23Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / vnd fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Nethaneel des ſons Zuar.

Eliab.

24AM dritten tage der Fürſt der kin­der Sebulon / Eliab der ſon Helon. 25Seine gabe war eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 26Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd / vol Reuch­wergs. 27Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 28einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 29Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / vnd fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Eliab des ſons Helon.

EliZur.

30AM vierden tage der Fürſt der kin­der Ruben / EliZur der ſon Sedeur. 31Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide

 

 

 

 

[77a | 77b]

 

 

IIII. Bucĥ     C․ VII

Op­ffer

der 12. Für­ſten Iſ­ra­el.

 

 

vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 32Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd / vol Reuch­wergs. 33Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 34einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 35Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / vnd fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe EliZur des ſons Sedeur.

Selu-

miel.

36AM fünff­ten tage der Fürſt der kin­der Simeon / Selumiel der ſon ZuriSadai. 37Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 38Einen gülden Leffel zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 39Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 40einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 41Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / vnd fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Selumiel des ſons HuriSadai.

Elia-

ſaph.

a

→Sup. 2.

Reguel.

42AM ſechſ­ten tage der Fürſt der kin­der Gad / Eliaſaph der ſon a Deguel. 43Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 44Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 45Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 46einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 47Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rindern / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Eliaſaph des ſons Deguel.

Eliſa-

ma.

48AM ſie­ben­den tage der Fürſt der kin­der Ephraim / Eliſama der ſon Emihud. 49Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 50Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 51Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 52einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 53Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Eliſama des ſons Amihud.

Sam-

liel.

54AM achten tage der Fürſt der kin­der Manaſſe / Gamliel der ſon PedaZur. 55Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 56Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 57Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 58einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 59Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Gamliel des ſons PedaZur.

Abidan.

60AM neunden tage der Fürſt der kin­der BenJamin / Abidan der ſon Gideoni. 61Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 62Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 63Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 64einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 65Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Abidan des ſons Gideoni.

Ahi-

Eſer.

66AM ze­hen­den tage der Fürſt der kin­der Dan / AhiEſer der ſon AmmiSadai. 67Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget zum Speis­op­f­fer. 68Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 69Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 70einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 71Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe AhiEſer des ſons AmmiSadai.

 

 

 

 

[77b | 78a]

 

 

Moẛe․     C. VIIVIII.

Einweihung

des Altars etc.

LXXVIII

 

Pagiel.

72AM eilfften tage der Fürſt der kin­der Aſſer / Pagiel der ſon Ochran. 73Seine gabe war ein ſilbern Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemengt zum Speis­op­f­fer. 74Einen gülden Leffel / zehen ſekel golds werd vol Reuch­wergs. 75Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 76einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 77Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Pagiel des ſons Ochran.

Ahira.

78AM zwelff­ten tage der Fürſt der kin­der Naph­tha­li / Ahira der ſon Enan. 79Seine gabe war / eine ſil­ber­ne Schüſ­ſel / hundert vnd drei­ſſig ſekel werd / eine ſil­ber­ne Scha­le / ſiebenzig ſekel werd / nach dem ſekel des Hei­lig­thums / beide vol ſemelmelh mit öle gemenget / zum Speis­op­f­fer. 80Einen gülden Leffel / zehen ſekel goldes werd vol Reuch­wergs. 81Einen farren aus den rindern / einen widder / ein jerig lamb zum Brand­op­f­fer / 82einen zigenbock zum Sünd­op­f­fer. 83Vnd zum Danck­op­f­fer zwey rinder / fünff widder / fünff böcke / fünff jerige lemmer. Das iſt die gabe Ahira des ſons Enan.

 

 

Zusammenfassung der Gaben und Opfer zur Einweihung des Altars

 

DAs iſt die Einweihung des Altars / zur zeit da er geweihet ward / Da zu die Für­ſten Iſ­ra­el op­f­fer­ten / dieſe zwelff ſil­ber­ne Schüſ­ſel / zwelff ſil­ber­ne Scha­len / zwelff gülden Leffel. 85Alſo das ja eine Schüſ­ſel hundert vnd drei­ſſig ſekel ſilbers / vnd ja eine Scha­le ſiebenzig ſekel hatte. Das die ſumma alles Silbers am gefeſs trug / zwey tau­ſent / vier hundert ſekel nach dem ſekel des Hei­lig­thums. 86Vnd der zwelff güldene Leffel vol Reuch­wergs / hatte ja einer zehen ſekel nach dem ſekel des Hei­lig­thums / Das die ſumma Golds an den Leffeln trug / hundert vnd zwen­zig ſekel.

 

87DIE ſumma der rinder zum Brand­op­f­fer war / zwelff farren / zwelff widder / zwelff jerige lemmer / ſampt jren Speis­op­f­fern / vnd zwelff zigenböcke zum Sünd­op­f­fer. 88Vnd die ſumma der rinder zum Danck­op­f­fer war / vier vnd zwen­zig farren / ſech­zig widder / ſech­zig böcke / ſech­zig jerige lemmer. Das iſt die Einweihung des Altars / da er geweihet ward.

 

 

Der Ort für das Gespräch zwischen Mose und Gott

89VND wenn Moſe in die Hütten des Stiffts gieng / das mit jm geredt würde / So höret er die ſtimme mit jm reden von dem Gna­den­ſtuel / der auff der Laden des Zeugnis war zwiſſchen den zweien Cherubim / von dannen ward mit jm geredt.

 

 

 

 

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Exo.
Exod.
Das ander Buch Moſe.
Exodus.

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Exodus

2. Buch Mose

2. Mose

Ex

2Mos

Num.
Nu.
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Das vierte Buch Mose (Numeri)

Numeri

4. Buch Mose

4. Mose

Num

4Mos

Sup.
Su.

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Der Text aus der Luther­bi­bel ist auf un­se­ren Sei­ten in An­leh­nung an das Druck­bild des Ori­gi­nals von 1545 wie­der­ge­ge­ben.

Den Sei­ten­auf­bau, die ver­wen­de­ten Schrif­ten, die Schreib­re­geln der Frak­tur­schrift und Luthers In­ten­tio­nen, mit der Ty­po­gra­fie Le­se­hil­fen be­reit­zu­stel­len, er­läu­tert dem in­ter­es­sier­ten Le­ser un­ser Ar­ti­kel »Satz und Ty­po­gra­fie der Luther­bi­bel von 1545«.

 
 
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